Sicherheit · Katy

USA leiten Untersuchung zu tödlichem Tesla-Crash in Texas ein – Musk bestreitet Autopilot-Rolle

Ein Tesla Model 3 prallte in Katy, Texas, gegen ein Haus und tötete eine 76-jährige Frau. Der Fahrer gab an, das Auto sei auf Autopilot gewesen, doch Tesla behauptet, er habe das Gaspedal durchgetreten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, Spiegel Online, The Independent und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Katy · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 19.06.Tesla Model 3 prallt in Katy, Texas, gegen ein Haus und verletzt Martha Avila tödlich.
  2. 22.06.NHTSA leitet Sonderuntersuchung zu dem Vorfall ein.
  3. 30.06.EU-Technischer Ausschuss trifft sich, um über europaweite FSD-Zulassung zu diskutieren, Schweden drängt auf Blockade.

Der Unfall

Ein Tesla Model 3 verließ die Straße und prallte am Abend des 19. Juni in Katy, Texas, nahe Houston, gegen ein Backsteinhaus. Der Fahrer, Michael Butler, sagte den Abgeordneten des Sheriffs von Harris County, dass das automatisierte Fahrassistenzsystem des Fahrzeugs zu diesem Zeitpunkt aktiviert gewesen sei. Das Auto erfasste Martha Avila, 76, die mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde und später für tot erklärt wurde. Die Polizei sagte, Butler habe keine Anzeichen von Trunkenheit gezeigt und mit den Ermittlern kooperiert.

Teslas Reaktion

Tesla brach am Montag sein übliches Schweigen. Ashok Elluswamy, der Vizepräsident für KI des Unternehmens, postete auf X, dass der Fahrer das System manuell übersteuert habe, indem er das Gaspedal zu 100 % durchtrat, in einem Wohngebiet 73 mph (117 km/h) erreichte und das Pedal auch nach dem Aufprall gedrückt hielt.

„In diesem Fall hat der Fahrer das autonome Fahren manuell übersteuert, indem er das Gaspedal in diesem Wohngebiet zu 100 % durchtrat. Sie erreichten während des Unfalls eine Geschwindigkeit von 73 mph und hatten das Gaspedal auch nach dem Aufprall noch gedrückt.“

Ashok Elluswamy, Tesla-Vizepräsident für KI

Elon Musk verstärkte die Dementi und argumentierte, dass Full Self-Driving (FSD) langsam durch Wohnstraßen fahre und die hohe Geschwindigkeit des Unfalls den Behauptungen einer autonomen Beteiligung widerspreche.

„FSD fährt langsam durch Wohnstraßen, und das war ein Hochgeschwindigkeitsunfall!“

Elon Musk, Tesla-CEO

Bundesermittlungen

Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) gab am Montag bekannt, dass sie eine spezielle Unfalluntersuchung eingeleitet habe, ihre tiefgreifendste Form der Untersuchung. Seit 2016 hat die Behörde mehr als 40 solcher Untersuchungen zu Tesla-Vorfällen eingeleitet, bei denen fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme vermutet wurden, mit mindestens 20 registrierten Unfalltoten. Das Büro des Sheriffs von Harris County erklärte, es werde seine Ergebnisse der örtlichen Staatsanwaltschaft vorlegen, um zu entscheiden, ob eine Strafanzeige gerechtfertigt sei.

Regulatorischer Druck in Europa

Die Prüfung von Teslas Fahrerassistenztechnologie reicht über die Vereinigten Staaten hinaus. Die schwedische Verkehrsbehörde TRV hat den Technischen Ausschuss für Kraftfahrzeuge der EU aufgefordert, gegen eine europaweite Zulassung von FSD zu stimmen, es sei denn, Tesla deaktiviert eine Funktion, die es Fahrern erlaubt, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu überschreiten. Der Ausschuss soll die Angelegenheit am 30. Juni erörtern.

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Quellen und Kontext

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