Sicherheit · Hohe Tatra, Starý Smokovec und Poprad
21-jähriger polnischer Bergsteiger stirbt nach Ausrutschen und 150-Meter-Sturz auf der slowakischen Wysoka
Ein 21-jähriger Pole starb am Samstagmorgen, den 25. Juli 2026, nachdem er auf tückischem Gelände ausgerutscht und beim Rückzug vom Gipfel der Wysoka in der slowakischen Hohen Tatra rund 150 Meter in die Tiefe gestürzt war. Es ist der zweite tödliche Unfall mit einem polnischen Staatsangehörigen in derselben Bergkette innerhalb von zwei Wochen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Super Express, Gazeta Krakowska, wiadomosci.radiozet.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein 21-jähriger polnischer Bergsteiger stürzte am 25. Juli 2026 beim Rückzug vom Gipfel der Wysoka etwa 150 Meter in die Tiefe, nachdem er auf dem Kogucik-Grat ausgerutscht war.
Ein 40-jähriger polnischer Tourist starb am 13. Juli 2026 nach einem 200-Meter-Sturz in der Nähe des Czarny Szczyt, ebenfalls in der slowakischen Hohen Tatra.
Die beiden Bergsteiger brachen ihren Gipfelversuch wegen sehr rutschiger Bedingungen ab und befanden sich im Abstieg, als sich der Unfall ereignete.
Ein Hubschrauber aus Poprad brachte zwei HZS-Retter zur Unfallstelle; sie wurden per Winde abgeseilt, doch der Bergsteiger starb noch am Unfallort.
- Rettungskräfte abgeseiltZwei Bergretter werden mit der Bordwinde zur Unfallstelle abgeseilt.
- Tod bestätigtDer Bergsteiger wird für tot erklärt; seine Leiche wird nach Starý Smokovec geflogen.
- Begleiter evakuiertDer unverletzte zweite Bergsteiger erreicht mit Hilfe eines Mitarbeiters die Chata pod Rysami und wird später nach Starý Smokovec geflogen.
Der Unfall auf der Wysoka
Zwei polnische Bergsteiger machten sich am Samstagmorgen, 25. Juli 2026, auf, um die Wysoka zu besteigen, einen der höchsten Gipfel der slowakischen Hohen Tatra. Bei der Annäherung an den Grat stießen sie auf extrem rutschige und gefährliche Bedingungen und beschlossen, den Aufstieg abzubrechen. Das Paar kehrte in der Nähe eines markanten Abschnitts des Grates, bekannt als Kogucik, um. Beim Abstieg verlor der 21-jährige Mann auf dem steilen Hang den Halt und stürzte etwa 150 Meter in die Tiefe. Die Bergrettung (HZS) erhielt den Hilferuf in den Morgenstunden.
Rettungseinsatz und Folgen
Ein medizinischer Rettungshubschrauber aus Poprad wurde entsandt und nahm unterwegs zwei Bergretter des Regionalzentrums der Hohen Tatra auf. Die Retter wurden mit der Bordwinde zum Unfallort abgeseilt. Trotz des schnellen Eingreifens erlitt der Bergsteiger tödliche Verletzungen und wurde noch an der Unfallstelle für tot erklärt. Seine Leiche wurde mit dem Hubschrauber zum Landeplatz in Starý Smokovec gebracht, wo sie der slowakischen Polizei und einem Gerichtsmediziner übergeben wurde. Der zweite Bergsteiger blieb unverletzt. Unterstützt von einem Mitarbeiter der Berghütte Chata pod Rysami, stieg er sicher zum Hubschrauberlandeplatz der Hütte ab und wurde anschließend zusammen mit einem Bergretter nach Starý Smokovec geflogen.
Zweiter Todesfall innerhalb von zwei Wochen
Der Unfall ist der jüngste in einer Reihe tödlicher Zwischenfälle mit polnischen Staatsangehörigen in der slowakischen Hohen Tatra. Am Montag, 13. Juli 2026, starb ein 40-jähriger polnischer Tourist beim Klettern im Gebiet des Czarny Szczyt. Er stürzte etwa 200 Meter in die Tiefe. Die HZS erklärte, dass der Mann und seine Begleiterin sich ohne angemessene Sicherheitsausrüstung, einschließlich Sicherheitsseilen, abseits markierter Wege bewegten. Ein Rettungseinsatz wurde eingeleitet, aber sein Leben konnte nicht gerettet werden.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Super ExpressKolejna tragedia w Tatrach Wysokich. Nie żyje młody taternik z Polski
- Gazeta KrakowskaTragiczny wypadek w Tatrach Słowackich. Nie żyje 21-letni Polak. Spadł 150 metrów
- wiadomosci.radiozet.pl21-letni Polak zginął w słowackich Tatrach. Spadł z wysokości 150 metrów
- rmf24.plPolak zginął w słowackich Tatrach. Spadł z wysokości 150 metrów
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