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Ceuta bekommt 114,7 Millionen Euro

Trump setzt auf Iran-Votum, Ölschock breitet sich aus, Europa verhärtet Grenzen

Kriegsrisiko, Grenzdruck und Maschinenintelligenz entwickelten sich in den vergangenen zwölf Stunden von abstrakter Sorge zu operativem Ärger. Die Märkte preisten den Golf ein, Brüssel zahlte für Ceuta, und KI-Labore stellten fest, dass ihre Sicherheitsargumente nun schneller in Umlauf kommen als ihre Produkte.

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    Huthi-Kräfte besetzen die strategische Hafenstadt Mocha und rücken auf die Meerenge Bab al-Mandab vor. Anwohner berichten von Kämpfern in den Straßen.

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    Algerien bricht die diplomatischen Beziehungen zu den VAE ab. Der Botschafter muss das Land wegen feindseliger Handlungen binnen 48 Stunden verlassen.

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    Die Zahl der Todesopfer nach dem Brand auf einem Frachter in Qingdao ist auf 25 gestiegen. Die Suche nach den Vermissten dauert an.

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© stern.de
Sicherheit·vor 1 Std.

Messerangriff in Ratzeburg: Polizei ermittelt nach tödlicher Attacke auf Frau im Supermarkt

In Ratzeburg wurde ein 44-jähriger Mann festgenommen, nachdem er in einem Supermarkt eine 48-jährige Kundin tödlich niedergestochen hatte; Passanten konnten ihn überwältigen.

Angriff im Ratzeburger Supermarkt

Eine 48-jährige Frau starb am Mittwochnachmittag, nachdem sie in einem Lidl-Supermarkt in Ratzeburg im Kreis Herzogtum Lauenburg südlich von Lübeck mit einem Messer angegriffen worden war. Die Gewalttat ereignete sich gegen 15:35 Uhr am 9. September 2026. Das Opfer, eine Anwohnerin aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, stand zwischen den Regalen des Geschäfts, als ein 44-jähriger Deutscher einen unprovozierten Angriff startete. Der Täter schlug mehrfach auf sie ein und fügte ihr tödliche Stich- und Schnittverletzungen zu. Trotz des schnellen Eintreffens von Rettungssanitätern und Notärzten starb die Frau noch am Tatort an ihren Verletzungen. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich etwa 20 Kunden in dem Discounter gegenüber dem Bahnhof; ab 15:40 Uhr gingen mehrere Notrufe ein.

Eingreifen von Zeugen und Verletzung des Tatverdächtigen

Drei Kunden im Laden griffen sofort nach der Tat ein, versuchten, den Angreifer zu überwältigen und weitere Gewalt gegen andere Kunden zu verhindern. Als die drei Umstehenden ihn festsetzen wollten, leistete der 44-Jährige Widerstand und richtete die Waffe gegen sich selbst, wobei er sich schwere Schnittverletzungen zuzog. Die Zeugen entwaffneten den Angreifer erfolgreich und hielten ihn am Boden fest, bis die Polizei am Tatort eintraf. Die Beamten nahmen den Deutschen fest; anschließend brachte ihn der Rettungsdienst unter Polizeibewachung ins Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck.

Für die Bevölkerung besteht derzeit keine Gefahr.

— Polizei Lübeck

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Ermittlungen zu Tatverdächtigem und Tatmotiv

Die Staatsanwaltschaft Lübeck leitete ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen den 44-jährigen Tatverdächtigen wegen des Verdachts des Totschlags ein. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft kannten der Angreifer und das 48-jährige Opfer einander vor der Tat nicht. Die Behörden erklärten, es gebe keine Hinweise auf ein politisches oder religiöses Motiv für die Messerattacke. Die Ermittler prüfen, ob der Tatverdächtige sich zum Tatzeitpunkt in einem akuten psychischen Ausnahmezustand befand; Hintergrundermittlungen zu den Tatumständen dauern an.

Zeitlicher Ablauf des Supermarktangriffs von Ratzeburg
  1. 9. Sept., 15:35Ein 44-jähriger Mann greift eine 48-jährige Kundin im Supermarkt an.
  2. 9. Sept., 15:40Die Rettungskräfte erhalten den ersten Notruf wegen der Messerattacke.
  3. 9. September 2026, AbendMordkommission und Spurensicherung sichern den abgesperrten Tatort.
  4. 10. Sept. 2026Die Lübecker Staatsanwaltschaft leitet ein Totschlagsverfahren ein und richtet ein Zeugen-Upload-Portal ein.

Spurensicherung und Polizeieinsatz

Der Vorfall löste ein groß angelegtes Rettungs- und Polizeiaufgebot im Umfeld des Supermarkts aus. Die Polizei sperrte vorübergehend einen weiträumigen Sicherheitsbereich um das Geschäft und den angrenzenden Ratzeburger Bahnhof ab. Mordkommissionsbeamte und Spurensicherungsspezialisten trafen am Mittwochabend ein, um den Tatort zu untersuchen, Blutspuren zu sichern und materielle Beweise zu sammeln. Unterstützungskräfte und Notfallseelsorger wurden zur psychologischen Betreuung der Zeugen und anwesenden Kunden eingesetzt. Zudem richtete die Polizei ein öffentliches Upload-Portal ein, über das Zeugen direkt Aussagen, Handyfotos und Videomaterial an die Ermittler übermitteln konnten.

Ratzeburg · Lübeck
Lübeck

7 Quellen

  • Zeugen stoppen Angreifer nach Messerattacke im Supermarkt
    stern.de·vor 1 Std.
  • Tatverdächtiger in Klinik: Frau stirbt nach Messerangriff in Supermarkt
    N-tv·vor 20 Std.
  • Der Tag: Bericht: Frau stirbt nach Messerangriff in Supermarkt
    N-tv·vor 21 Std.
  • Messerattacke in deutschem Supermarkt - Frau getötet
    Blick.ch·vor 21 Std.
  • Gewalttat in Schleswig-Holstein: Mann soll Frau mit Messer in Supermarkt getötet haben
    Der Tagesspiegel·vor 21 Std.
  • Tödlicher Angriff am Ratzeburger Bahnhof: Ermittlungen laufen
    Norddeutscher Rundfunk·vor 22 Std.
  • Ratzeburg: Messerangriff in einem Supermarkt in Schleswig-Holstein - eine Frau stirbt
    DIE WELT·vor 22 Std.

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