
Fußgängerin stirbt nach BMW-Unfall auf Zebrastreifen in Żywiec
Eine Frau starb im Krankenhaus, vier weitere Menschen wurden am Mittwoch verletzt, nachdem ein BMW auf einem markierten Zebrastreifen zwei Fußgänger erfasst und nahe einer Tankstelle in Żywiec mit anderen Autos kollidiert war.
Fahrzeugkollision am markierten Zebrastreifen
Am Mittwoch, dem 30. September, ereignete sich in der Stadt Żywiec in der Woiwodschaft Schlesien ein tödlicher Verkehrsunfall. Die Rettungsleitstellen registrierten die Kollision zwischen 12:10 und 12:30 Uhr an der Kreuzung der Józef-Piłsudski-Allee und der Paweł-Komoniecki-Straße nahe einer BP-Tankstelle. Den Feststellungen am Unfallort zufolge erfasste der Fahrer eines BMW zwei Fußgänger, die einen ausgewiesenen, markierten Zebrastreifen überquerten. Nach dem Zusammenstoß mit den Fußgängern kollidierte der BMW mit einem Mercedes-Pkw. Die Rettungskräfte stellten fest, dass insgesamt drei Pkw unmittelbar vor dem Zebrastreifen an der Kollision beteiligt waren.
Gegen 12:10 Uhr ereignete sich heute an der Kreuzung der Józef-Piłsudski-Allee und der Paweł-Komoniecki-Straße ein Verkehrsunfall mit drei Pkw und zwei Fußgängern. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass zwei Fußgänger, die einen markierten Fußgängerüberweg überquerten, erfasst wurden und Fahrzeuge zusammenstießen.
Rettungseinsatz und Krankenhausaufenthalte
Die Kollision löste den sofortigen Einsatz von Streifen der Stadtpolizei, Feuerwehrkräften der Feuerwehr Żywiec, Rettungsteams und der Polnischen Luftrettung (LPR) aus. Fünf Personen wurden bei dem Vorfall verletzt und mussten in regionale Krankenhäuser gebracht werden. Zwei der eingelieferten Personen waren die Fußgänger, die beim Überqueren des Zebrastreifens erfasst wurden, während die übrigen drei Verletzten Insassen der beteiligten Fahrzeuge waren. Ein Rettungshubschrauber landete nahe der Fahrbahn, um einen der verletzten Fahrer in ein Krankenhaus zu bringen. Feuerwehrkräfte arbeiteten gemeinsam mit Sanitätern daran, den Bereich abzusichern und die Verletzten zu sichten.
Tödlicher Ausgang und Gesundheitszustand
Die Krankenhausuntersuchungen ergaben, dass vier der fünf verletzten Patienten in ernstem Zustand aufgenommen wurden. Am späteren Nachmittag teilte die Woiwodschaftspolizeidirektion in Katowice mit, dass eine der erfassten Fußgängerinnen, eine Frau, im Krankenhaus an den bei der Kollision erlittenen Verletzungen gestorben war. Die schlesische Polizei bestätigte den Tod kurz vor 18:00 Uhr offiziell.
Leider ist die Fußgängerin infolge der erlittenen Verletzungen im Krankenhaus gestorben.
- Ein BMW erfasst zwei Fußgänger auf einem markierten Zebrastreifen und kollidiert nahe der Piłsudskiego- und Komonieckiego-Straße mit anderen Fahrzeugen.
- Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber bringen fünf Verletzte in Krankenhäuser, darunter vier in ernstem Zustand.
- Die schlesische Polizei bestätigt, dass eine Fußgängerin im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben ist.
Ermittlungen und Wiederherstellung des Verkehrs
Die Strafverfolgungsbehörden sicherten die Unfallstelle und leiteten unter der Leitung der örtlichen Staatsanwaltschaft förmliche Ermittlungen ein. Die Ermittler dokumentierten die Position der Fahrzeuge, untersuchten den Zebrastreifen und sammelten Beweismaterial, um den Ablauf zu rekonstruieren. Der Unterkommissar Bogusław Rosa, Pressesprecher der Kreispolizeidirektion Żywiec, bestätigte, dass staatsanwaltschaftlich geleitete Verfahren zur Klärung der Schuldfrage liefen.
Die Maßnahmen werden vor Ort unter Aufsicht eines Staatsanwalts durchgeführt und Beweise werden gesichert. Die genauen Umstände und der Verlauf des Ereignisses werden Gegenstand des laufenden Verfahrens sein.
Hauptmann Tomasz Kołodziej von der Feuerwehr Żywiec berichtete, dass der Unfall mit mehreren Fahrzeugen zu länger anhaltenden Verkehrsbehinderungen an den umliegenden Kreuzungen führte. Die Feuerwehrkräfte räumten die beschädigten Fahrzeuge von der Straße und entfernten die Wrackteile, nachdem die erste Beweissicherung abgeschlossen war. Polizei und Straßendienste gaben die Kreuzung anschließend wieder für den normalen Fahrzeugverkehr frei.

