
Dreijähriger Junge stirbt nach Autounfall in Garage in Kościerzyna
Ein dreijähriger Junge starb am Samstag, nachdem er in einer privaten Garage in der Kartuska-Straße in Kościerzyna (Woiwodschaft Pommern) von einem Auto eingequetscht wurde.
Notruf aus der Kartuska-Straße
Die Rettungsdienste in der Stadt Kościerzyna, gelegen in der polnischen Woiwodschaft Pommern, wurden am Samstag, den 26. September 2026, zu einem Vorfall auf einem privaten Grundstück alarmiert. Kurz nach 12:00 Uhr ging bei den Notrufzentralen ein dringender Anruf von Eltern ein, die medizinische Hilfe für eine Adresse in der Kartuska-Straße anforderten. Ein dreijähriger Junge war in einer privaten Garage auf dem Gelände unter einem Fahrzeug eingeklemmt. Der Notruf führte zur sofortigen Entsendung von Polizeibeamten des Kreises, eines Rettungsteams und zweier Löschzüge der Feuerwehr. Die regionale Feuerwehr registrierte die Einsatzmeldung gegen 12:15 Uhr, als Einheiten sowohl von Berufs- als auch von Freiwilligenwachen ausrückten.
Bergung und Wiederbelebungsversuche
Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelang es Familienmitgliedern, den Jungen unter dem Fahrzeug in der Garage hervorzuziehen. Einsatzkräfte der Staatlichen Feuerwehr Kościerzyna und der Freiwilligen Feuerwehr Skorzewo trafen zusammen mit Sanitätern am Ort ein. Die Feuerwehrleute fanden das Kind ohne Lebenszeichen vor und begannen sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Sanitäter schlossen sich den Rettungsbemühungen an und führten längere Wiederbelebungsmaßnahmen durch, um die Lebensfunktionen wiederherzustellen. Trotz des koordinierten Eingreifens des medizinischen Teams und der Feuerwehr erlag das Kind noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Vor dem Eintreffen der Rettungsdienste wurde das verletzte Kind im Alter von etwa 3,5 Jahren von Familienmitgliedern unter dem Fahrzeug hervorgezogen. Die Feuerwehrleute fanden das Kind ohne Lebenszeichen und begannen sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung.
- Notrufzentralen registrieren eine Meldung über ein unter einem Fahrzeug eingeklemmtes Kind in der Kartuska-Straße.
- Familienmitglieder ziehen das 3,5-jährige Kind unter dem Fahrzeug hervor.
- Feuerwehr und Sanitäter treffen ein und beginnen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung.
- Das Kind wird für tot erklärt und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen beginnen.
Untersuchung vor Ort und gerichtsmedizinische Begutachtung
Nach der Bestätigung des Todes des Jungen sicherten Polizeibeamte das private Grundstück und die Garage, um Beweise zu sichern. Ermittler der Polizei Kościerzyna begannen unter der direkten Aufsicht eines Staatsanwalts mit ersten Maßnahmen. Ein Gerichtsmediziner wurde in die Kartuska-Straße gerufen, um den Ort zu inspizieren und bei der Feststellung der offiziellen Todesursache zu helfen. Beamte stellten fest, dass sich der Vorfall vor den Augen der Eltern des Jungen ereignete, die sich in einem akuten Schockzustand befanden und den Ermittlern zunächst keine vollständigen Zeugenaussagen machen konnten.
Derzeit laufen unter der Aufsicht des Staatsanwalts Maßnahmen zur Klärung der Ursache und der Umstände dieses Vorfalls.
Ungeklärte Umstände des Garagenunfalls
Die Behörden haben den mechanischen Ablauf, der dazu führte, dass das Fahrzeug das Kind in der privaten Garage eingeklemmt hat, nicht bekannt gegeben. Vertreter der Polizei erklärten, dass konkrete Details darüber, wie sich das Auto bewegte oder bedient wurde, noch Gegenstand laufender technischer Rekonstruktionen durch Ermittlungsspezialisten seien. Das Polizeipräsidium Kościerzyna gab an, dass während der ersten Rettungsmaßnahmen keine bestätigten Schlussfolgerungen zur Nüchternheit der Eltern vorlagen. Sprecher von Feuerwehr und Polizei betonten, dass sich die Einsatzkräfte in erster Linie auf die Rettung des Opfers konzentriert hätten, während formelle Zeugenbefragungen und detaillierte Fahrzeuguntersuchungen unter richterlicher Aufsicht fortgesetzt würden.


