Ein dreijähriger Junge starb in einem Krankenhaus in Rzeszów, nachdem ihn am 19. Oktober 2026 während einer Erste-Hilfe-Vorführung in einem Kindergarten in Jedlicze ein Übungsrettungswagen angefahren hatte.
Die Polizei nahm den Fahrer des Rettungswagens und zwei Betreuerinnen fest; alle drei wurden als Zeugen vernommen und freigelassen, Vorwürfe wurden bislang nicht erhoben.
Die Staatsanwaltschaft Krosno prüft die Gefährdung anderer sowie die fahrlässige Verursachung einer schweren Gesundheitsschädigung; Staatsanwältin Marta Kolendowska-Matejczuk bestätigte den Tod.
PANS-Rektor Zbigniew Barabasz erklärte, die Hochschule werde voll mit den Ermittlern zusammenarbeiten, und verwies darauf, dass es in mehr als 25 Jahren Bildungstätigkeit keinen vergleichbaren Vorfall gegeben habe.
Am Montag, 19. Oktober 2026, fand im städtischen Kindergarten in Jedlicze in der polnischen Woiwodschaft Podkarpackie eine Vorführung zu Erster Hilfe und Rettung für die jüngsten Kinder statt. Ziel war es, den Kindern zu zeigen, wie Rettungsdienste arbeiten. Dozenten und Studierende des Studiengangs Medizinische Rettung an der Staatlichen Hochschule für angewandte Wissenschaften (PANS) in Krosno leiteten die Veranstaltung. Während der Vorführung wurde ein dreijähriger Junge von einem Übungsrettungswagen angefahren und geriet unter dessen Räder. Er erlitt eine schwere Kopfverletzung, sofort wurde Hilfe gerufen. Der Junge wurde in ein Krankenhaus nach Rzeszów gebracht, wo Ärzte mehrere Tage um sein Leben kämpften, bevor er starb. Das Krankenhaus und die Staatsanwaltschaft in Krosno bestätigten den Tod, zuerst hatte das lokale Portal Krosno112 unter Berufung auf die Eltern des Jungen darüber berichtet.
Die Staatsanwaltschaft in Krosno führt die Ermittlungen, Marta Kolendowska-Matejczuk von der Regionalstaatsanwaltschaft Krosno (Prokuratura Okręgowa w Krośnie) bestätigte den Tod gegenüber Radio Eska und Fakt. Das Verfahren prüft zwei Delikte: die Gefährdung anderer sowie die fahrlässige Verursachung einer schweren Gesundheitsschädigung. Die Polizei nahm im Zusammenhang mit dem Fall drei Personen fest, nämlich den Fahrer des Rettungswagens und zwei Betreuerinnen aus dem Kindergarten. Alle drei wurden als Zeugen vernommen und anschließend freigelassen, niemand von ihnen ist bislang beschuldigt worden. Die Staatsanwältin erklärte, die Ermittlungen liefen weiter und der Tod ändere nichts an ihrem Verlauf. Da keine Vorwürfe erhoben wurden, hat sich die rechtliche Einordnung der Tat nicht geändert.
Die PANS in Krosno veröffentlichte eine offizielle Erklärung, in der sie den Eltern, den Angehörigen und den Erzieherinnen und Erziehern des Kindergartens ihr tiefes Beileid ausdrückte. Ihr Rektor Zbigniew Barabasz sagte die volle Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden zu und erklärte, die Hochschule wolle die Ursachen der Tragödie ordentlich aufklären. Er fügte hinzu, in mehr als 25 Jahren Bildungstätigkeit habe die Hochschule noch nie mit einer vergleichbaren Situation zu tun gehabt. Die Staatsanwaltschaft hält detaillierte Informationen zum Verfahren zurück, um die Ermittlungen und die beteiligten Personen zu schützen. Der Kindergarten und die Hochschule erklärten, sie würden mit den zuständigen Stellen zusammenarbeiten und seien bereit, alle nötigen Schritte zur Klärung der Umstände zu unternehmen.
Die bisherigen Berichte erklären nicht, wie es dazu kam, dass der Rettungswagen das Kind während der Vorführung anfuhr, und eine offizielle Darstellung des Ablaufs wurde nicht veröffentlicht. Die Quellen stimmen beim Ort, beim Unfalltag und bei der Tatsache des Todes überein, sagen aber wenig darüber, wie sich das Fahrzeug während der Vorführung bewegte. Da niemand beschuldigt wurde, könnten die Ergebnisse der Ermittlungen die rechtliche Einordnung der Delikte noch verändern.
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Pollar unterstützenSicherheit · Jedlicze, Krosno und Rzeszów
Ein dreijähriger Junge, der bei einer Erste-Hilfe-Vorführung in einem Kindergarten in Jedlicze von einem Übungsrettungswagen angefahren wurde, ist in einem Krankenhaus in Rzeszów gestorben. Die Staatsanwaltschaft in Krosno ermittelt, bislang ist niemand beschuldigt worden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Super Express, wpolityce.pl, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht .