Sicherheit · Heraklion
34-jährige Mutter stirbt in Polizeizelle in Heraklion wenige Tage vor Prozess wegen Aussetzung ihres Neugeborenen in einer Mülltonne
Eine 34-jährige Frau ist am Sonntag in einer Polizeizelle in Heraklion gestorben, wenige Tage bevor sie sich wegen der Aussetzung ihres Neugeborenen in einer Mülltonne im Mai 2025 vor Gericht verantworten sollte. Ihr Tod wird als plötzlich eingestuft, eine Autopsie steht bevor.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, H Kαθημερινή, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die 34-Jährige wurde am Morgen des 21. Juni tot im Polizeigebäude von Heraklion aufgefunden, nachdem sie für ihren Prozess aus dem Gefängnis überstellt worden war. Sie war ohne gesundheitliche Beschwerden eingeschlafen.
Im Mai 2025 gebar sie allein zu Hause, legte das Neugeborene in einen Müllsack und setzte es in einer Mülltonne aus. Das Baby wurde von einem Rettungsteam lebend gerettet.
Ihr Anwalt Giorgos Karoutsos erklärte, sie habe einen IQ von 48–50 und Schizophrenie, und ein Antrag auf Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung sei nicht genehmigt worden.
Der Tod wird als plötzlich behandelt; eine Autopsie soll die genaue Ursache klären.
- Mai 2025Frau gebiert allein, setzt Neugeborenes in einer Mülltonne aus; Baby von einem Rettungssanitäter lebend gefunden.
- 20.06.Überstellung aus dem Gefängnis Korydallos in Polizeizellen in Heraklion für den bevorstehenden Prozess.
- 21.06.Morgens tot in ihrer Zelle aufgefunden; Ursache unbekannt, Autopsie steht bevor.
Tod in Polizeigewahrsam
Am Sonntag, den 21. Juni, wurde eine 34-jährige Frau tot in ihrer Zelle in der Polizeidirektion Heraklion aufgefunden, wenige Tage bevor sie vor Gericht erscheinen sollte. Sie war am Samstag, den 20. Juni, aus dem Gefängnis Korydallos nach Heraklion überstellt worden, für einen Prozess, der laut einigen lokalen Medien für Dienstag angesetzt war. Polizeiquellen berichteten, dass sie am Samstagabend schlafen ging, ohne gesundheitliche Probleme zu erwähnen. In der Nacht wachte sie einmal auf, um die Toilette zu benutzen, und kehrte ins Bett zurück. Als die Beamten sie am Sonntagmorgen wecken wollten, reagierte sie nicht. Ein medizinisches Team wurde gerufen, konnte aber nur den Tod feststellen. Die Behörden behandeln den Vorfall als plötzlichen Todesfall, und eine Autopsie wird durchgeführt, um die genaue Todesursache zu ermitteln. Ihr Tod ereignete sich, während sie sich in vorübergehendem Polizeigewahrsam befand, nicht in einer Gefängniszelle.
Der Aussetzungsfall von 2025
Der bevorstehende Prozess ging auf ein Ereignis im Mai 2025 zurück, das die Gemeinschaft von Heraklion tief erschüttert hatte. Die Frau, die eine Vorgeschichte chronischer Drogenabhängigkeit hatte, gebar allein in ihrem Haus in Ano Alikarnassos. Sie legte das Neugeborene in einen blauen Plastikmüllsack und setzte das Baby in einer Mülltonne im nahegelegenen Industriegebiet aus, in der Nähe des Polizeihauptquartiers. Ihr Partner, der sich in einer Geschlechtsumwandlung befand und nichts von der Schwangerschaft wusste, kam nach Hause und fand sie in einer Blutlache liegend. Er rief sofort das Nationale Zentrum für Notfallversorgung (EKAV). Sanitäter trafen am Ort ein, erkannten schnell, dass sie gerade entbunden hatte, und begannen mit der Suche. Einer der Retter fand das Baby lebend in dem Sack in einer Mülltonne etwa 250 Meter vom Haus entfernt. Das Baby wurde ins Krankenhaus gebracht und überlebte. Der Vorfall löste damals in ganz Griechenland weit verbreitete Bestürzung aus.
Psychische Gesundheit und Haft
Giorgos Karoutsos, der Anwalt der Frau, sagte, er sei von dem Tod schockiert.
„Die Verstorbene war ein besonderer Fall eines Menschen.“
Ermittlungen und nächste Schritte
Die Polizei untersucht den Tod derzeit als plötzliches Ereignis. Die Leiche wird von einem Rechtsmediziner untersucht, um zu klären, ob die Ursache pathologisch oder auf andere Faktoren zurückzuführen ist. Der Fall hat Fragen aufgeworfen, warum sie in einer Polizeizelle und nicht in einer Einrichtung untergebracht wurde, die besser für ihre gesundheitlichen Bedürfnisse ausgestattet ist.
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Quellen und Kontext
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- H KαθημερινήΚρήτη: Νεκρή στα κρατητήρια 34χρονη - Θα δικαζόταν για εγκατάλειψη νεογέννητου σε κάδο
- ΣΚΑΪΗράκλειο: Νεκρή πριν τη δίκη η 34χρονη που πέταξε το μωρό στα σκουπίδια
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- Giorgos Karoutsos
- Anwalt der verstorbenen 34-jährigen Frau
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