Die Chunta Aragonesista wird laut ABC in der Provinz Teruel nicht gemeinsam mit Frente Amplio antreten, während Izquierda Unida dort nach eigenen Angaben auch allein antreten will.
Ione Belarra sagte, Frente Amplio habe die linken Wähler in Teruel völlig schutzlos zurückgelassen, und nannte María Goikoetxea als Vorsitzende von Podemos Aragonien.
Ada Colau startete am Donnerstag, 22. Oktober, laut El Periódico mit einer Fernseh-Tour bei „El Perro Andaluz“ (RTVE) und nahm Einladungen zu „La Revuelta“ und „The Wild Project“ an.
El Mundo berichtet, Oriol López habe den ERC-Mitgliedern am Dienstag, 20. Oktober, in einem nicht öffentlichen Nationalrat gesagt, Podemos trete in Katalonien nicht an.
Die Chunta Aragonesista hat erklärt, in der Provinz Teruel in Aragonien nicht gemeinsam mit Frente Amplio anzutreten; der Koalition fehlt damit dort eine gemeinsame Liste. Wie ABC berichtet, traf Chunta diese Entscheidung einseitig, und Izquierda Unida werde in der Provinz antreten, selbst wenn sie es allein tun müsse. Frente Amplio ist das Wahlbündnis, das Sumar unter Yolanda Díaz für die Parlamentswahl am 29. November ersetzt, und Ada Colau zufolge vereint es 15 Formationen. Pablo Bustinduy, Spaniens Minister für soziale Rechte und Wahlkampfsprecher der Koalition, sagte, ihre Liste werde im ganzen Land antreten, und rief die Wähler auf, sich auf Wohnen, Löhne und Renten zu konzentrieren statt auf Listen. Emilio Delgado, Spitzenkandidat der Koalition in Madrid, sagte, Frente Amplio arbeite mit variabler Geometrie, in der jedes Territorium entscheide, was ihm am besten passe, und er werde diese Entscheidungen respektieren.
ABC berichtet zudem, Delgado habe am Dienstagabend im öffentlichen Fernsehen gesagt, es liefen Gespräche, um den Sozialisten zu maximalen Ergebnissen zu verhelfen, und am Donnerstag dann erklärt, diese Gespräche beschränkten sich auf die interne Sphäre der Koalition. Quellen aus den vier großen Familien der Koalition bestreiten jegliche Gespräche mit der PSOE über den Rückzug von Listen in anderen mittelgroßen Provinzen. ABC hatte Wochen zuvor berichtet, Pedro Sánchez habe die linken Partner gedrängt, in diesen Provinzen nicht anzutreten.
Ione Belarra, Generalsekretärin von Podemos, rief linke Wähler bei einer Pressekonferenz im Kongress auf, ihre Partei zu unterstützen, und argumentierte, Frente Amplio habe die Wähler in Teruel ohne Option zurückgelassen.
„Sie sind so weit gegangen, die Kandidatur in Teruel zurückzuziehen, und haben die linken Wähler in dieser Provinz völlig schutzlos zurückgelassen.“
Belarra sagte, Podemos trete in jeder Provinz an, und eine Unterstützung der PSOE würde ihrer Ansicht nach mehr Korruption, mehr Spekulation beim Wohnen und mehr Aufrüstung bedeuten. Sie spielte auch den Abgang von Ricard Mitjana herunter, dem Koordinator von Podemos in Aragonien, der sich ihren Angaben zufolge einige Wochen zuvor nach Meinungsverschiedenheiten mit der nationalen Führung ereignet hatte. Laut Belarra stand dieser Rücktritt im Zusammenhang mit den kommunalen Vorwahlen von Podemos Aragonien, und María Goikoetxea, die bei der letzten Regionalwahl die Liste der Partei angeführt hatte, führt die Partei nun in der Region. Belarra argumentierte, die eigentliche Frage in Aragonien sei, ob sich die Linke den Plänen der PSOE unterwerfe.
Ada Colau, Spitzenkandidatin von Frente Amplio für das Amt des Ministerpräsidenten, startete am Donnerstag, 22. Oktober, laut El Periódico mit einer Fernseh-Tour bei „El Perro Andaluz“ (RTVE); sie habe auch Einladungen zu „La Revuelta“ und „The Wild Project“ angenommen. Dasselbe Medium berichtet, sie habe den Stadtrat von Barcelona am 25. Oktober 2024 nach 3.423 Tagen im Amt verlassen und sei am Dienstag, 20. Oktober, zu X zurückgekehrt – einem Netzwerk, das sie 2021 verlassen hatte –, um einer Bitte des Influencers Jordi Wild nachzukommen. Im Interview forderte sie Irene Montero, die Kandidatin von Podemos, auf, zwischen zwei Optionen zu wählen.
„Ich würde sie einfach bitten, zwischen zwei Optionen zu wählen. Game of Thrones oder Friends?“
Colau sagte, Frente Amplio sei mit ihrem Bemühen um eine Einigung der Linken nicht gescheitert, und wer allein antrete, müsse dafür geradestehen. Sie ordnete Gabriel Rufián die „Völlerei“ zu, dem früheren Podemos-Chef Pablo Iglesias den „Exhibitionismus“ und Pedro Sánchez die „Faulheit“, dem sie vorwarf, trotz jahrelanger Versprechen nicht zum Wohnen zu legislieren. Auf Sánchez' Interview am Donnerstag in „La Revuelta“ auf TVE reagierte Colau mit den Worten, er habe ungewollt um Stimmen für Frente Amplio gebeten, weil er vier von Sumar-Ministerien vorangetriebene Maßnahmen gelobt habe: Mindestlohnerhöhungen, die Arbeitsmarktreform, unbefristete Einstellungen und die Wohnungsdekrete.
El Mundo berichtet unter Berufung auf mehrere Anwesende, die Führung der ERC habe ihren Mitgliedern am Dienstag, 20. Oktober, in einem nicht öffentlichen Nationalrat gesagt, ihr Abkommen mit Podemos für die Parlamentswahl ziele vor allem darauf, Podemos daran zu hindern, in Katalonien Tausende Stimmen zu holen. Oriol López, stellvertretender Generalsekretär der ERC, der die Listenerstellung und die Gespräche mit Podemos leitete, habe den Mitgliedern demnach gesagt, Podemos trete in Katalonien nicht an, wodurch eine Liste auf der Linken weniger übrig bleibe. Gabriel Rufián, der als Spitzenkandidat benannt worden war, saß in den hinteren Reihen, während Oriol Junqueras die Liste vorstellte und sie symbolisch schloss, um seine Amnestie zu markieren. Ein weiterer ERC-Funktionär beschrieb die Stimmung bei dem Treffen als angespannt.
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Pollar unterstützenWahlen · Madrid, Teruel und Barcelona
Die Chunta Aragonesista wird in Teruel nicht mit einer gemeinsamen Kandidatur von Frente Amplio antreten, und Podemos nutzt den Bruch, um linke Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Frente Amplio erklärt, ihre Liste werde landesweit antreten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, El Periódico, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Geändert .