Wirtschaft · Cupertino

Apple-CEO John Ternus leitet am 2. November 2026 seine erste Quartalskonferenz

Apple legt am 2. November 2026 nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Geschäftsquartal vor. CEO John Ternus und CFO Kevan Parekh moderieren die Telefonkonferenz um 14 Uhr PT. Die Anleger achten auf die Kosten für Speicherchips, die Verkäufe des iPhone Duo und den Ausblick auf das Weihnachtsquartal.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von MacRumors, 9to5Mac, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Cupertino · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 26.09.Das vierte Geschäftsquartal endet
  2. 16.10.Vorverkauf des iPhone Duo beginnt
  3. 2.11.Apple legt nach Börsenschluss die Zahlen vor und veranstaltet um 14 Uhr PT die Konferenz

Die Konferenz und die Zahlen

Apple wird am 2. November nach Börsenschluss die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals vorlegen, das vom 28. Juni bis 26. September 2026 lief. MacRumors bezeichnet denselben Zeitraum als drittes Quartal des Kalenderjahres 2026. CEO John Ternus und CFO Kevan Parekh werden ihre vorbereiteten Statements in einer live übertragenen Telefonkonferenz verlesen, die um 14 Uhr PT / 17 Uhr ET beginnt. Jeder kann kostenlos und ohne Registrierung auf der Investor-Relations-Website von Apple zuhören; die Konferenz dürfte etwa eine Stunde dauern, bevor die Analysten ihre Fragen stellen. Eine Aufzeichnung steht später am Tag zum Abruf bereit.

Ein erster Test für Ternus

Ternus hat im September von Tim Cook übernommen, daher ist dies seine erste Quartalskonferenz als CEO. Das Quartal enthält nur wenige Verkaufstage des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max, die am 18. September auf den Markt kamen. Das iPhone Duo wurde im Quartal vorgestellt, der Vorverkauf begann jedoch erst am 16. Oktober, sodass der Zeitraum keine Umsätze mit diesem Gerät enthält. Die Analysten dürften sich stärker auf den Ausblick für das laufende Quartal konzentrieren, das das iPhone Duo, ein neues MacBook Pro mit Touchscreen und den Smart-Home-Hub HomeView umfasst. Apples bisherige Prognose deutete trotz Lieferengpässen beim iPhone, Mac und iPad auf ein Umsatzwachstum von 9 bis 11 Prozent im Jahresvergleich hin. Preiserhöhungen bei der Hardware und die anhaltende Bauteilknappheit dürften den Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft maßgeblich prägen.

Was Analysten erwarten

Analysten erwarten laut LSEG-Daten für das Juli-September-Quartal einen Umsatzanstieg um knapp 11 Prozent auf 113,39 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn soll um rund 6 Prozent auf 29,04 Milliarden Dollar steigen. Die iPhone-Verkäufe werden voraussichtlich um etwa 15 Prozent auf 56,54 Milliarden Dollar zulegen, nach einem Wachstum von rund 22 Prozent in den drei Monaten zuvor. Der Umsatz mit Dienstleistungen dürfte um fast 10 Prozent auf 31,56 Milliarden Dollar wachsen – das langsamste Tempo seit mehr als drei Jahren. Die Kosten für Speicherchips dürften das Gewinnwachstum im Quartal auf den schwächsten Wert seit sechs Quartalen drücken.

Umsatz- und Gewinnerwartungen der Analysten, Juli-September-QuartalMrd. USD
Gesamtumsatz
113.39 Mrd. USD
iPhone-Verkäufe
56.54 Mrd. USD
Dienstleistungen
31.56 Mrd. USD
Nettogewinn
29.04 Mrd. USD

Daten aus dem Artikeltext

Bewertung und das iPhone Duo

Die Apple-Aktie ist laut Bloomberg Business von einem Tief Ende Juni um rund 25 Prozent gestiegen und hat damit rund eine Billion Dollar an Marktwert hinzugewonnen. Bloomberg-Daten beziffern das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis auf 36 – fast doppelt so hoch wie das des breiten S&P-Index. Ben Carew, Co-Chief-Investment-Officer bei Tandem Investment Advisors, sagte, Apple sei höher bewertet als 99 Prozent seiner historischen Vergleichswerte, und warnte, eine Enttäuschung könne den Aktienkurs deutlich nach unten treiben. Apple erklärt, ein Bildschirmproblem, das einige frühe Besitzer „crackgate“ nennen, betreffe nur eine kleine Zahl von iPhone-Duo-Geräten. Ein internes Memo an die Apple Stores, über das MacRumors zuerst berichtete, gab den Mitarbeitern Hinweise zum Umgang mit dem Problem.

Fragen, bei denen Anleger nachhaken werden

Die Anleger werden drei Punkte im Blick haben: den Ausblick auf das Weihnachtsquartal, Ternus' Äußerungen zu KI und dem überarbeiteten Siri sowie die steigenden Kosten für Speicherchips. Apple richtet seine KI-Systeme eher an Alltagsnutzer als an Insider aus dem Silicon Valley und positioniert sie anders als den Muse-Agenten von Meta Platforms. Dan Morgan, Portfoliomanager bei Synovus Trust, sagte, Anleger wollten wissen, ob Apple davon profitieren könne, KI-Agenten Dritter über seinen App Store zu vertreiben und an deren Geschäft mitzuverdienen. Apple verklagt OpenAI wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen, und Konkurrenten wie OpenAI entwickeln Geräte, die das iPhone verdrängen sollen. Die Apple-Aktie liegt in diesem Jahr rund 27 Prozent im Plus und übertrifft damit Microsoft, Alphabet, Meta und Amazon.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Apple, Nvidia

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