Film & Medien · Ibiza und Sanremo
Teo Teocoli sagt, er erhole sich nach dreieinhalb Monaten zu Hause auf Ibiza
Der 81-jährige Komiker war am Sonntag, 25. Oktober, bei Fabio Fazio in „Che tempo che fa“ zu Gast, ohne Details zu seiner Krankheit oder dem Eingriff zu nennen, dem er sich unterzogen hat. Er erinnerte sich an einen Arztbesuch auf Ibiza, bei dem ihm gesagt worden sei, er sei sehr krank.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Open, Tgcom24, Il Messaggero und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Teo Teocoli, 81, sagte am Sonntag, 25. Oktober, in der auf Nove ausgestrahlten Sendung „Che tempo che fa“ zu Fabio Fazio, er erhole sich nach Monaten fernab des Fernsehens von einer Krankheit.
Teocoli sagte, er habe dreieinhalb Monate in seinem Haus auf Ibiza verbracht, ohne es zu verlassen und ohne in dieser Zeit das Meer zu sehen.
Teocoli sagte, er habe einen Arzt gefragt, ob er krank sei, habe erfahren, er sei sehr krank, und daraufhin gedacht, er sei tot. Das Studiopublikum lachte über die Schilderung.
Teocoli machte keine Angaben zu seiner Krankheit und erklärte auch nicht, um welchen Eingriff es sich handelte.
Ein erster Auftritt nach einem harten Sommer
Teo Teocoli, 81, kehrte als Gast von Fabio Fazio in „Che tempo che fa“ ins Fernsehen zurück, ausgestrahlt auf Nove am Sonntag, 25. Oktober. Es war sein erster öffentlicher Bericht darüber, was ihm im Sommer widerfahren war, nach einer langen Zeit abseits der Kameras. Er beschrieb eine Phase, die von Krankheit, Behandlung und einer langen Genesungszeit zu Hause geprägt war. Wer die Sendung sah, beschrieb ihn als müde, langsam gehend und dünner als zuvor.
Auf die Frage nach seiner Gesundheit fasste er es in einem Satz zusammen.
„Ich bin auf dem Weg der Besserung.“
Dreieinhalb Monate auf Ibiza
Teocoli sagte, er habe dreieinhalb Monate in seinem Haus auf Ibiza verbracht, der Baleareninsel, auf der er ein Anwesen besitzt. Fazio fragte ihn, was in jenem Sommer geschehen sei, und seine Antwort lautete, er habe die gesamte Zeit über das Haus nicht verlassen. Er sagte, er habe nicht einmal das Meer genießen können. Der Komiker wählte seine Worte an dieser Stelle mit Bedacht.
„Ich war dreieinhalb Monate dort, aber ohne das Meer zu sehen. Ich habe das Haus nie verlassen.“
Teocoli ging nicht ins Detail seiner Krankheit und erklärte auch nicht, worum es bei dem Eingriff ging, dem er sich unterzogen hatte. Er konzentrierte sich auf die Zeit, die er zu Hause verbracht hatte, und auf seine Genesung. Das Gespräch im Studio blieb bei seiner persönlichen Erfahrung und nicht bei medizinischen Einzelheiten.
Der Arztbesuch und die Angst hinter dem Scherz
Teocoli erzählte von einem Arztbesuch während seiner Zeit auf der Insel. Er habe den Arzt gefragt, ob er krank sei, und der Arzt habe ihm nach seiner Schilderung geantwortet, er sei sehr krank, und sei dann gegangen. Daraufhin, so sagte er, habe er den Schluss gezogen, dass er tot sei. Er erzählte die Geschichte mit Ironie, und das Studiopublikum lachte, doch die Angst, die er in jenen Monaten empfunden hatte, war hinter dem Scherz noch immer zu erkennen.
Würdigung der Karriere und die Sanremo-Nacht 1999
Fazio nutzte das Interview, um Teocolis Karriere nachzuzeichnen, vom Mailänder Kabarett über die Gialappa's Band bis zur Sendung Mai dire gol. Zur Sprache kamen auch Quelli che il calcio und die Imitationen von Cesare Maldini, Gabriele Albertini und Adriano Celentano, den Teocoli als langjährigen Freund bezeichnete. Fazio sagte zum Abschluss dieses Teils des Gesprächs:
„Mit Teo habe ich die schönsten Lacher meines Lebens gehabt.“
Teocoli erinnerte sich auch an das Sanremo-Festival 1999, als er in Unterhosen auftrat, den früheren Bürgermeister von Mailand imitierte und auf Valentinos berühmte Modenschau anspielte. Ornella Vanoni, die unter den Big mit Alberi an der Seite von Enzo Gragnaniello antrat, sei sprachlos gewesen, als sie ihn sah, so Teocoli. Luciano Pavarotti, mit dem er nach eigener Aussage viel Zeit hinter der Bühne verbrachte, habe ihm gesagt, er solle verschwinden, als er ihn in Unterwäsche sah. Am Ende der Sendung spendete ihm das Studiopublikum langen Applaus, und Fazio geleitete ihn langsam zum Ausgang, bevor er ihn umarmte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- OpenTeo Teocoli und die Geschichte der Krankheit, Fans besorgt, nachdem sie ihn bei Fazio gesehen haben. Der Gag mit dem Arzt auf Ibiza: „Er sagte mir: Sie sind sehr krank“Teo Teocoli e il racconto della malattia, i fan preoccupati dopo averlo visto da Fazio. La gag col dottore a Ibiza: "Mi ha detto: sta malissimo" · Original auf Italienisch
- Tgcom24Teo Teocoli spricht über seine Krankheit: „Ich bin auf dem Weg der Besserung“Teo Teocoli parla della sua malattia: "Sono in via di guarigione" · Original auf Italienisch
- Il Messaggero„Der Arzt sagte mir, dass ich sehr krank sei, ich dachte, ich würde sterben“: Teo Teocoli kehrt nach der Krankheit ins Fernsehen zurück. Die drei Monate eingesperrt zu Hause auf Ibiza"Il medico mi ha detto che stavo malissimo, ho pensato di morire": Teo Teocoli torna in tv dopo la malattia. I tre mesi chiuso in casa a Ibiza · Original auf Italienisch
- Il Fatto Quotidiano„Ich fragte den Arzt „bin ich krank?“, er antwortete „nein, Sie sind sehr krank“ und ging. Also sagte ich „ich bin tot“. Jetzt bin ich auf dem Weg der Besserung“: so Teo Teocoli"Al dottore ho chiesto 'sto male?', mi ha risposto 'no, sta malissimo' e se ne è andato. Allora ho detto 'sono morto'. Ora sono in via di guarigione": così Teo Teocoli · Original auf Italienisch
- Teo Teocoli
- 81-jähriger italienischer Komiker, der in „Che tempo che fa“ über seine Krankheit und seine Genesung sprach
- Fabio Fazio
- Moderator von „Che tempo che fa“ auf Nove, der Teocoli interviewte
- Ornella Vanoni
- Sängerin, die nach Teocolis Schilderung 1999 am Sanremo-Festival teilnahm
- Luciano Pavarotti
- Operntenor, mit dem Teocoli nach eigener Aussage beim Sanremo-Festival 1999 hinter der Bühne Zeit verbrachte
- Adriano Celentano
- Sänger und langjähriger Freund, den Teocoli in Parodien imitierte
- Cesare Maldini
- Ehemaliger Trainer der italienischen Fußballnationalmannschaft, dessen Imitation Teocoli bekannt machte
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