Film & Medien

Druski moderiert SNL – Talarico platzt in Trumps Cold Open nach der Wahl

Der designierte Senator von Texas, James Talarico, platzte in das Ende des Cold Open von Saturday Night Live – in der ersten Ausgabe unter der Moderation des Komikers Druski. Kritiker fanden die Folge energielos und arm an Witzen über die Midterms.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Vulture, The Guardian, TechCrunch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Der Cold Open greift die Midterm-Ergebnisse auf

Saturday Night Live eröffnete seine Folge am Samstag, 7. November, mit einem Sketch über die Zugewinne der Demokraten bei den am Dienstag, 3. November, abgehaltenen Midterm-Wahlen. Kenan Thompson und Sarah Sherman spielten Hakeem Jeffries und Chuck Schumer, die mit Champagner auf den Erfolg ihrer Partei anstoßen und versprechen, den Präsidenten zu konfrontieren. Dann erscheint James Austin Johnsons Trump, erklärt, er akzeptiere die Ergebnisse, und wendet sich der Renovierung des Ballsaals im Weißen Haus zu. Colin Jost spielte Verteidigungsminister Pete Hegseth, Jeremy Culhane Vizepräsident JD Vance, der versucht, seinem Chef die Show zu stehlen. Der Sketch behandelt den demokratischen Durchmarsch, der der Partei die Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat brachte, als die wichtigste Nachricht der Woche.

Talarico platzt in den Sketch

Der designierte Senator von Texas, James Talarico, platzte in das Ende des Cold Open, und das Publikum applaudierte laut The Independent etwa 20 Sekunden lang. Talarico gewann das Rennen um den Senatssitz in Texas mit mehr als der Hälfte der Stimmen, besiegte Ken Paxton und holte den Sitz erstmals seit 1988 für die Demokraten. Im Sketch unterbrach er Johnsons Trump, der gerade über seine Wahlniederlage sprach, und schlug einen Plan vor, gemeinsam für das Leben der einfachen Amerikaner zu arbeiten. Johnsons Trump hatte ihn zuvor mit dem Spitznamen Talafreako verhöhnt, als er Spitznamen für die neu gewählten demokratischen Senatoren aufzählte. Der Gastauftritt bescherte dem Sketch seinen energischsten Moment, und auch der Running Gag, bei dem die Nebendarsteller hinter Johnsons Trump erstarren, war in diesem Segment zu sehen.

Druskis Debüt als Gastgeber

Der Komiker Druski moderierte die Folge und behauptete, der erste Internet-Content-Creator zu sein, der die Show moderiert. The Guardian nannte diese Behauptung nicht ganz zutreffend, da auch frühere Gastgeberinnen wie Issa Rae und Quinta Brunson vor ihren TV-Shows ein Social-Media-Publikum aufgebaut hätten. Druskis selbst beschriebene Sketche haben Millionen Follower auf Instagram und YouTube gesammelt, und er hat einen mehrjährigen Vertrag mit Netflix. In einer Persiflage auf Nathan Fielders Dokumentation You Can See Everything spielte er Elizabeth Holmes in Whiteface. Emma Stone kam für einen kurzen Wortwechsel auf die Bühne, und The Strokes traten als Musikgast auf.

Kritiker uneins über die Folge

Vulture nannte die Folge mittelmäßig und schrieb, Druski habe Enthusiasmus gezeigt, aber mit dem Timing von Live-Sketchen gehadert und ab dem Monolog Texte verpatzt. Der Kritiker fand die stärksten Momente in den vorab aufgezeichneten Segmenten, die Druskis Internetarbeit näher stünden als die Live-Sketche. The Guardian nannte die Folge energielos und schrieb, das Material nach der Wahl werde der Größe der Ergebnisse nicht gerecht. The Guardian stellte zudem infrage, ob Druskis viraler Stil mit Flüchen und Whiteface zu den Traditionen der Show passe.

Musk-Imitation und weitere Ziele

TechCrunch hob eine neue Imitation von Elon Musk durch Culhane hervor, der den SpaceX- und Tesla-Chef als unbeholfene Figur spielte, die sich mit den Moderatoren von Weekend Update anfreunden will. Der Sketch fiel in eine Woche, in der Musk laut TechCrunch eine halbe Milliarde Dollar für Kandidaten ausgegeben hatte, die bei den Midterms verloren, und Pläne ankündigte, die Cybertruck-Produktion zu stoppen. Colin Jost, als Co-Moderator von Weekend Update, hakte bei Musk nach den steuerlichen Folgen nach, dass Texas nun von Demokraten regiert wird. Die Show nahm sich in dieser Staffel auch Tech-Manager vor, mit früheren Imitationen von Anthropic-Chef Dario Amodei und dem Rechenzentrums-Investor Kevin O'Leary.

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Quellen und Kontext

Orte
Texas

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