Mannschaftssport · Baltimore und Johannesburg

Südafrika besiegt Neuseeland 43:28 in Baltimore und sichert sich 3:1-Seriensieg

Sechs Versuche und eine 68.173-köpfige Zuschauermenge im M&T Bank Stadium trugen die Springboks an den All Blacks vorbei und beendeten ihre vierteilige Tour.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, The Independent und BBC. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Baltimore, Johannesburg · Vereinigte Staaten, Südafrika
Wie es dazu kam
  1. Frühe zweite HalbzeitMalcolm Marx und Pieter-Steph du Toit erzielen schnelle Versuche für Südafrika
  2. Mitte zweite HalbzeitKurt-Lee Arendse und Cameron Hanekom bauen Südafrikas Führung mit Ausreißversuchen aus
  3. SchlussminutenBeauden Barrett legt Neuseelands vierten Versuch

Springboks sichern sich Serie in Maryland

Südafrika besiegte Neuseeland am Samstagabend im M&T Bank Stadium in Baltimore mit 43:28 und sicherte sich einen 3:1-Sieg in der vierteiligen Serie „Rugby's Greatest Rivalry“. Die Weltmeister gingen mit einer 2:1-Führung aus den vorangegangenen Spielen auf heimischem Boden in den vierten Test. Die Partie in Maryland fand vor einer nahezu ausverkauften Zuschauerkulisse von 68.173 Besuchern statt – der größten Menschenmenge, die je ein Rugbyspiel in den Vereinigten Staaten verfolgt hat. Das Spiel beendete Neuseelands acht Spiele umfassende, sechswöchige Auslandstournee, die erste Tour dieses Umfangs und Formats des Landes seit 30 Jahren.

Führungswechsel in der ersten Halbzeit

Südafrikas Verbinder Sacha Feinberg-Mngomezulu eröffnete den Punktestand mit einem frühen Straftritt, bevor Neuseeland acht Minuten nach Spielbeginn in Führung ging. Eine schnelle Passfolge umspielte die südafrikanische Blitzverteidigung und ermöglichte All-Blacks-Kapitän und Hakler Codie Taylor den ersten Versuch. Südafrika antwortete mit körperlichem Druck in der engen Deckung, wobei ihr Stürmerpack Gedränge und Zusammenstöße gewann. Der Zweite-Reihe-Stürmer Eben Etzebeth stoppte den zurückkehrenden neuseeländischen Verbinder Richie Mo'unga im Tackling, während Jasper Wiese im losen Spiel Raum gewann. Innendreiviertel Damian de Allende wühlte sich aus kurzer Distanz über die Linie, und Gedrängehalb Morne van den Berg täuschte Sam Darry aus und erzielte einen zweiten Versuch, womit die Springboks mit 17:7 in Führung gingen.

Feinberg-Mngomezulu vergab einen Dropgoal-Versuch und trat einen Weitschuss-Straftritt rechts an den Pfosten vorbei. Neuseeland nutzte die Gelegenheit vor der Pause, indem es einen Angriffsballbesitz über 32 kontinuierliche Phasen aufrechterhielt. Außendreiviertel Will Jordan schloss die Sequenz in der Ecke mit einem Versuch ab und verkürzte den Rückstand. Damian McKenzie erhöhte, und die Teams gingen mit einer 17:14-Führung Südafrikas in die Halbzeitpause.

Dominanz in der zweiten Halbzeit und entscheidende Versuche

Südafrika baute seinen Vorsprung unmittelbar nach dem Wiederanpfiff durch zwei Nahdistanz-Vorstöße der Stürmer aus. Malcolm Marx und Flügelstürmer Pieter-Steph du Toit überquerten innerhalb weniger Minuten die Linie und gaben den Schwung zurück an die Springboks. Neuseelands Flügelstürmer Ethan Blackadder antwortete mit einem erhöhten Versuch und hielt die All Blacks in Reichweite. Doch als Neuseeland auf einen weiteren Punktgewinn drängte, sammelte Südafrikas Außendreiviertel Kurt-Lee Arendse einen losen Ball tief in seiner eigenen Hälfte auf und sprintete durch eine zersplitterte Verteidigung zu einem Einzelversuch.

Endstand im vierten Test in BaltimorePunkte
Südafrika
43 Punkte
Neuseeland
28 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Südafrika sicherte sich seinen sechsten Versuch, als Cameron Hanekom einen neuseeländischen Ballverlust in der Nähe der All-Blacks-Versuchlinie ausnutzte. Neuseelands Hintermannschaftsspieler Beauden Barrett erzielte in den Schlussminuten einen versöhnlichen Versuch. Damian McKenzie fügte seine vierte Erhöhung für Neuseeland hinzu, während Südafrikas Kickerbilanz zwei Erhöhungen und einen Straftritt von Feinberg-Mngomezulu, zwei Erhöhungen von Manie Libbok und eine Erhöhung von van den Berg umfasste.

Serienabschluss und Vorbereitungen

Das Ergebnis in Baltimore bescherte Südafrika den dritten Sieg in Folge gegen Neuseeland an aufeinanderfolgenden Wochenenden. Die All Blacks hatten den Serienauftakt im Vormonat in Johannesburg gewonnen und kurzzeitig die Spitzenposition in der Weltrangliste übernommen, bevor Südafrika unter Rugby-Direktor Rassie Erasmus die verbleibenden drei Spiele für sich entschied. Beide Nationalmannschaften, die gemeinsam die letzten fünf Rugby-Weltmeisterschaften gewonnen haben, schlossen die Serie als Teil ihrer Vorbereitungen auf die nächste Rugby-Weltmeisterschaft ab.

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