Der plötzliche Wetterumschwung ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, traf zunächst gegen Mitternacht die Diapontia-Inseln und erreichte dann Korfu.
Innerhalb weniger Minuten wurden Bäume im Norden und Zentrum Korfus entwurzelt. Feuerwehr und Zivilschutz wurden mobilisiert, um blockierte Straßen zu räumen, darunter die Nationalstraßen von Pelekas und Paleokastritsa sowie Gebiete nahe Kato Garouna, Agios Markos und dem Norden.
Große Teile der Insel waren aufgrund von Schäden am Stromnetz mehrere Stunden lang ohne Strom. DEDDIE-Teams arbeiten an der Wiederherstellung der Stromversorgung.
In den Dörfern Peroulades und Almyros Acharavi brachen zwei Brände aus, nachdem Bäume auf Stromleitungen gestürzt waren; beide wurden jedoch schnell unter Kontrolle gebracht.
Ein heftiger Wetterumschwung traf Korfu in der Nacht von Dienstag, dem 21. Juli, auf Mittwoch, den 22. Juli 2026, nach einer Phase mit Hitzewelle, hohen Temperaturen und schwachen Winden. Die intensiven Erscheinungen zeigten sich zunächst gegen Mitternacht über den Diapontia-Inseln, bevor sie auf Korfu selbst übergriffen. Anwohner beschrieben die plötzliche Böe als etwas, das sie noch nie erlebt hätten, mit Winden und sintflutartigem Regen, die sich auf wenige Minuten konzentrierten. Der Übergang von Stille zu zerstörerischen Böen erfolgte abrupt und überraschte die Insel in den frühen Morgenstunden des Mittwochs.
Innerhalb weniger Minuten nach Eintreffen des Sturms wurden Bäume entwurzelt, hauptsächlich im nördlichen und zentralen Teil der Insel. Die Feuerwehr und der Zivilschutz wurden mobilisiert, um den Verkehr an Stellen wiederherzustellen, an denen umgestürzte Stämme wichtige Routen blockierten. Zu den von lokalen Nachrichten genannten Orten gehören die Nationalstraße von Pelekas, die Nationalstraße von Paleokastritsa, Kato Garouna, Agios Markos und mehrere Zonen im Norden Korfus. Die Einsatzkräfte arbeiteten den Morgen über daran, die Trümmer zu beseitigen und die Zufahrtsstraßen wieder zu öffnen.
Die Entwurzelung der Bäume verursachte umfangreiche Schäden am Stromnetz, vor allem als Äste und Stämme auf Stromleitungen stürzten. Ein großer Teil der Insel blieb mehrere Stunden ohne Strom. Reparaturtrupps von DEDDIE wurden entsandt, um das Netz wiederherzustellen, wobei die nördlichen Regionen, in denen die meisten Ausfälle gemeldet wurden, priorisiert wurden. Die Dunkelheit, die weite Teile Korfus einhüllte, verstärkte die Beeinträchtigungen in den frühen Morgenstunden.
Nachdem Bäume auf Stromleitungen gestürzt waren, brachen zwei Brände aus. Einer brach im Dorf Peroulades aus, ein weiterer in Almyros Acharavi, beide im Norden. Die Feuerwehr brachte die Brände schnell unter vollständige Kontrolle und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Die Brände stellten eine zusätzliche Gefahr in einer ohnehin instabilen Situation dar, es wurden jedoch keine weiteren Eskalationen gemeldet.
Bis zum späten Vormittag des 22. Juli waren die Rettungsdienste weiterhin auf der ganzen Insel im Einsatz. Die Priorität lag auf der Räumung der noch blockierten Straßen und der Wiederherstellung der Stromversorgung für Haushalte, die weiterhin ohne Strom waren. Die lokalen Behörden setzten die Bewertung des gesamten Schadensausmaßes fort, während die Bewohner in den am stärksten betroffenen nördlichen und zentralen Gebieten begannen, umgestürzte Äste von ihren Grundstücken zu räumen.
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Pollar unterstützenStromnetz · Korfu
Der Sturm zog kurz nach Mitternacht auf, traf zunächst die Diapontia-Inseln und riss dann über Korfu hinweg – innerhalb weniger Minuten wurden Bäume entwurzelt, die Stromversorgung unterbrochen und zwei Brände entfacht.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, Η Ναυτεμπορική, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht .