Sicherheit · Skiathos und Platanias

Sturmfluten und Erdrutsche treffen Skiathos: Straßen gesperrt, Bäche auf dem Pelion treten über die Ufer

Die Polizei hat am 28. Oktober 2026 ab 13.30 Uhr den Verkehr auf dem Straßennetz von Skiathos nach Koukounaries gesperrt, nachdem sich Überschwemmungen und Erdrutsche auf der Insel ausgebreitet haben. Für die Sporaden und Euböa gilt weiterhin eine rote Unwetterwarnung.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, NewsIT, NEWS 24/7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Skiathos, Platanias · Griechenland

Straßensperrungen auf Skiathos

Die Polizei hat am 28. Oktober 2026 ab 13.30 Uhr den Verkehr auf dem Straßennetz von Skiathos nach Koukounaries gesperrt; die Sperrung reicht vom Gebiet Akropoli bis Koukounaries. Sie umfasst zudem die Gebiete Vasilias, Achladies, Agia Paraskevi und Troulos sowie die angrenzenden Nebenstraßen. Die Sperrung bleibt in Kraft, bis das gefährliche Wetter nachlässt und der Verkehr sicher wieder aufgenommen werden kann. Auch die Regional- und Provinzstraßen bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt, und einige Anwohner halten sich wegen der Überschwemmungen in ihren Häusern auf.

Erdrutsche und Überschwemmungen auf der Insel

Im Bereich hinter dem Hotel Skiathos Palace in Richtung Koukounaries sind Erdrutsche registriert worden, die Autofahrer beunruhigen. Anhaltender Starkregen hat den Boden gesättigt und erhöht das Risiko, dass an mehreren Stellen Erde und Gestein auf die Straße abrutschen. Videoaufnahmen vom Ort zeigen die Schäden. Autofahrer auf diesem Abschnitt wurden zu besonderer Vorsicht angehalten, da bei einer weiteren Wetterverschlechterung mit weiteren Rutschungen zu rechnen ist.

Der Bach von Platanias erreicht seine Grenze

Im Gebiet Platanias auf Skiathos hat der Wasserstand des Baches seine Grenze erreicht, und die Anwohner beobachten die Lage mit Sorge, weil sie ein Überlaufen befürchten, falls der Starkregen anhält. Wegen dieser Gefahr wurde die Zufahrtsstraße zu dem Gebiet gesperrt, um Unfälle zu verhindern. Die Anwohner wurden aufgefordert, Reisen in das Gebiet zu vermeiden, überflutete Stellen nicht zu überqueren und die Anweisungen der zuständigen Behörden zu befolgen.

Überschwemmungen im Süden des Pelion

Auf dem Festland traten in Platanias in der Regionalbezirk Magnesia auf der südlichen Halbinsel Pelion drei Bäche über die Ufer und überschwemmten die Straßen zum kleinen Hafen. Videoaufnahmen aus dem Gebiet zeigen die Wucht des Wassers, das Mülltonnen, Baumstämme, Äste und Baumteile mit sich riss. Ein Notfallalarm über 112 forderte die Menschen im Gebiet Platanias in Magnesia wegen der Überschwemmungen auf, in höhere Stockwerke zu gehen. Das Platanias auf Skiathos und das Platanias auf dem Pelion sind verschiedene Orte, und die Berichte beschreiben jeweils unterschiedliche Probleme.

Rote Warnungen in Mittel- und Ostgriechenland

Der Griechische Nationale Wetterdienst (EMY) hat eine rote Warnung vor gefährlichem Wetter für Thessalien, die Sporaden, Euböa und die Dodekanes herausgegeben. Sein aktualisiertes Bulletin sagt für Mittwoch, den 28. Oktober 2026, starken Regen und Gewitter in Magnesia, Larissa, den Sporaden und Euböa bis in die späten Abendstunden voraus; auch für die Dodekanes werden intensive Phänomene erwartet. Eine orange Warnung gilt für die östlichen Ägäis-Inseln bis in die späten Abendstunden sowie für Teile des östlichen Mittelgriechenlands, vor allem Fokida, Fthiotida und Viotia. Regionalbezirke wie die Sporaden, Magnesia, Larissa, Euböa, Fthiotida, Viotia, Attika, die Dodekanes, die Kykladen und die Nordägäis wurden in den Red Code versetzt, einen erhöhten Mobilisierungszustand. Eine separate, in einer Aktualisierung zitierte EMY-Prognose erwartet, dass die intensiven Phänomene bis 17.00 Uhr andauern.

Reaktion der Behörden

Amalia Gravani, stellvertretende Regionalgouverneurin der Sporaden, sagte gegenüber Tachydromos, die Behörden warteten auf ein Nachlassen des Wetters, bevor sie die Schäden bewerten.

„Wir warten darauf, dass das Phänomen nachlässt, um das Ausmaß der Schäden zu sehen.“

Amalia Gravani

Die Berichte nennen bislang keine Gesamtschadenssumme, und die Sperrungen bleiben bestehen, solange der Regen anhält.

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