Sicherheit · Volos, Chalkida und Skiathos

Griechenland rüstet sich für Stürme am 28. Oktober – roter Alarm in fünf Regionen, Paraden abgesagt

Rote Wetterwarnungen gelten für Mittwoch, den 28. Oktober, in Thessalien, auf den Sporaden, auf Euböa und auf dem Dodekanes, während Paraden in Magnesia, auf den Kykladen, auf dem Dodekanes und in Attika abgesagt oder eingeschränkt werden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, H Kαθημερινή, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Volos, Chalkida, Skiathos, Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 27.10.112 Warnungen an Euböa, Magnesia und die Sporaden verschickt, roter Alarm für Mittwoch auf die Kykladen ausgeweitet
  2. 28.10.Rote Warnungen für Thessalien, die Sporaden, Euböa und den Dodekanes, Paraden in mehreren Gebieten abgesagt
  3. 29.10.Roter Alarm gilt weiterhin für die genannten Regionen, letzter Tag des Zeitraums von Montag bis Donnerstag

Rote Warnungen für Mittwoch

Für Mittwoch, den 28. Oktober, den Nationalfeiertag, werden in weiten Teilen Griechenlands Stürme, starker Regen und örtlich Hagel vorhergesagt, mit den stärksten Phänomenen im Osten. Der Griechische Nationale Wetterdienst (EMY) hat seine Notfallmeldung zu gefährlichem Wetter aktualisiert und Thessalien, die Sporaden, Euböa und den Dodekanes unter rote Warnungen gestellt. Orange Warnungen gelten für die östlichen Ägäis-Inseln, Ost-Sterea, Attika sowie die westlichen und nördlichen Kykladen, die meisten davon bis in den späten Abend oder bis in die frühen Morgenstunden. Der Meteorologe Theodoros Kolydas warnte in einem Beitrag, die Regenmengen könnten in bestimmten Gebieten 100 Millimeter überschreiten, verbunden mit Sturmwinden und einem deutlichen Temperaturrückgang. In Athen wird von Dienstagabend bis Mittwochmorgen starker Regen erwartet, wobei sich die Lage zum Zeitpunkt der Parade bessert.

Paraden abgesagt

Mehrere Schülerparaden zum Jahrestag wurden bereits abgesagt oder umgestaltet. Der Regionalgouverneur von Thessalien, Dimitris Kouretas, beschloss, die Schülerparaden in Magnesia und auf den nördlichen Sporaden abzusagen, unter Verweis auf die vorhergesagte gefährliche Wetterlage und das Risiko für Teilnehmer und Zuschauer; die Entscheidung wurde auf Diavgeia veröffentlicht. Über den militärischen Teil der Parade in Volos soll am Mittwoch entschieden werden, je nach Wetterentwicklung. Auf Skiathos werden die übrigen Veranstaltungen in den Nachmittag verlegt, mit einem Dankgottesdienst um 17:00 Uhr und einer Gedenkfeier mit Kranzniederlegung um 17:30 Uhr; die Schulen werden nur durch Fahnenträger vertreten sein. Auf den Kykladen sagte ein stellvertretender Regionalgouverneur die Paraden von Schülern, Vereinen und Verbänden ab, während auf dem Dodekanes der Koordinator des Katastrophenschutzes, Minas Papadakis, über ERT Südliche Ägäis mitteilte, dass alle Schülerparaden ausfallen. In Attika sagte die Gemeinde Agios Dimitrios ihre Parade ab, der Dankgottesdienst in der örtlichen Kirche findet jedoch statt, die Fahnenträger werden um 10:00 Uhr erwartet. In Chalkida marschiert nur die Paradekompanie der Infanterieschule, ohne Schüler oder zivile Abteilungen.

Temperaturen und Wind

Die Temperaturen bleiben für die Jahreszeit in weiten Teilen des Landes niedrig. Die Vorhersagewerte für Mittwoch reichen von 1 bis 12 °C in Westmakedonien und 5 bis 13 °C in Thessalien bis zu 12 bis 20 °C auf Kreta und 16 bis 20 °C auf dem Dodekanes. Im Zentrum Athens werden 12 bis 15 °C erwartet, mit Nordwinden von 3 bis 5 Beaufort in Attika. Über der Ägäis werden Nordwinde von 4 bis 6 Beaufort vorhergesagt, wobei die nördliche Ägäis möglicherweise 8 Beaufort erreicht und das nördliche Ionische Meer zeitweise Böen bis 7 Beaufort verzeichnet. Ein weiterer Bericht erwartet eine Verstärkung der Winde auf 8 bis 9 Beaufort, was den Verkehr in Thessalien und Mittelgriechenland beeinträchtigen könnte. Oberhalb von 1.200 Metern wird in Zentral- und Westmakedonien, in Thessalien, in Teilen von Zentral- und Ost-Sterea sowie auf Euböa Schnee vorhergesagt.

Reaktion des Katastrophenschutzes

Der Katastrophenschutz hat die höchste Alarmstufe ausgerufen. Am Dienstag, 27. Oktober, wurden 112-Notfallwarnungen an Euböa, Magnesia und die Sporaden verschickt, mit der Aufforderung an die Bewohner, ihre Bewegungen am Mittwoch auf das absolut Notwendige zu beschränken. Am selben Tag trat der Ausschuss für Risikobewertung unter dem Minister für Klimakrise und Katastrophenschutz, Evangelos Tournas, zusammen und verlängerte den roten Alarm wegen der hohen Hochwassergefahr, wobei die Kykladen für Mittwoch hinzukamen. Der rote Alarm gilt für Magnesia, Larisa, die Sporaden, Euböa, Fthiotida, Viotia, Attika, den Dodekanes und die Nordägäis von Montag, 26. Oktober, bis Donnerstag, 29. Oktober. Das Ministerium erklärte, der nationale Mechanismus sei voll einsatzbereit, und rief die Bürger zu besonderer Vorsicht auf.

Ausblick

Die Meteorologen erwarten, dass der Regen in Athen zum Zeitpunkt der Parade nachlässt, nach starken Schauern von Dienstagabend bis Mittwochmorgen. Für West- und Nordgriechenland werden bessere Bedingungen als im Osten vorhergesagt. Der rote Alarm bleibt für die genannten Gebiete bis Donnerstag, 29. Oktober, in Kraft, und über den militärischen Teil der Parade in Volos soll am Mittwoch noch entschieden werden.

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