Sicherheit · Bengaluru

Lufthansa-Besatzungsmitglied stirbt bei mutmaßlichem Stromschlag im Hotelpool in Bengaluru

Nach einem mutmaßlichen Stromschlag in einem Hotelpool in Bengaluru sind am Freitag, 30. Oktober, nach Angaben der Polizei zwei ausländische Männer gestorben und zwei weitere Menschen verletzt worden. Lufthansa bestätigte, dass einer der Toten ein Besatzungsmitglied war; KLM und das Hotel hatten den zweiten Todesfall zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht bestätigt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, gelderlander.nl, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Bengaluru · Indien

Der Vorfall

Zwei ausländische Männer sind am Freitagabend, 30. Oktober, gestorben und zwei weitere Menschen verletzt worden, nachdem es im Pool im dritten Stock des Conrad Hotels im Viertel Halasuru, auch Ulsoor genannt, im südindischen Bengaluru zu einem mutmaßlichen Stromschlag gekommen war. Die Polizei identifizierte die Toten als einen 57-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der als Besatzungsmitglied bei Lufthansa arbeitete, und einen 45-jährigen slowakischen Staatsangehörigen, der als Projektmanager bei IBM tätig war. Beide Männer waren Hotelgäste, die zum Schwimmen an den Pool gegangen waren. Das Manipal Hospital teilte mit, dass vier Personen gegen 17.10 Uhr Ortszeit dort eintrafen. Der Deutsche war bei der Ankunft bereits tot, der Slowake starb, während die Ärzte versuchten, ihn zu reanimieren.

Zwei Verletzte, widersprüchliche Darstellungen

Zwei Menschen wurden verletzt, als sie versuchten, die Männer zu retten. Es handelt sich um einen 41-jährigen US-Staatsangehörigen, der im Hotel wohnte, und einen 28-jährigen indischen Pool-Aufseher, der beim Hotel angestellt ist. Ein hochrangiger Polizeibeamter sagte, beide würden im Manipal Hospital behandelt und seien außer Lebensgefahr. Bild, wiedergegeben von Blick und Focus, zeichnete ein anderes Bild: Ein zweites Besatzungsmitglied sei unter Strom geraten, als es aus dem Pool stieg, und ein Kollege, der einem bewusstlos im Wasser treibenden Piloten zu Hilfe geeilt sei, sei ebenfalls schwer verletzt worden. Focus, ebenfalls unter Berufung auf Bild, schrieb, die Besatzung habe aus zwei Piloten und elf Flugbegleitern bestanden, und bezeichnete den Toten als Flugkapitän. Keines dieser Details findet sich in der Darstellung der Polizei.

Ermittlungen und Anzeige

Die Polizei hat ein Verfahren eingeleitet und untersucht die genauen Umstände des mutmaßlichen Stromschlags und der Todesfälle. Bild berichtete, das Wasser habe unter Strom gestanden, als die Unterwasserbeleuchtung eingeschaltet wurde, während sich mehrere Besatzungsmitglieder im Pool befanden. Die Ehefrau des deutschen Opfers hat nach einem Bericht von NDTV Anzeige bei der Polizei erstattet; darin heißt es, die Männer hätten einen Stromschlag erlitten, als sie versuchten, den Pool zu verlassen, und seien ertrunken. Die Anzeige wirft der Hotelleitung Fahrlässigkeit bei der Instandhaltung des Pools vor. Ein Hinweis auf der Website des Conrad, einer Immobilie der Hilton-Gruppe, kündigt laut Bombay Samachar an, dass der Pool vom 31. Oktober bis 30. November wegen Wartungsarbeiten geschlossen bleibt.

Reaktionen der Fluggesellschaft und der Besatzung

Lufthansa bestätigte den Tod eines ihrer Besatzungsmitglieder und erklärte:

„Lufthansa bestätigt in tiefer Trauer, dass ein Mitglied unserer Besatzung am Freitag, 30. Oktober 2026, bei einem Unfall während eines Zwischenaufenthalts in Bengaluru ums Leben gekommen ist.“

Lufthansa

Die Airline machte aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Betroffenen keine weiteren Angaben, bot den übrigen Besatzungsmitgliedern psychologische Unterstützung an und suchte nach einem anderen Hotel in Bangalore. KLM teilte in einer internen Nachricht an die Belegschaft mit, die eigene Crew, die ebenfalls in dem Hotel untergebracht war, sei unverletzt geblieben, aber stark erschüttert; die Mitarbeiter wurden gebeten, den Pool während der laufenden Ermittlungen nicht zu nutzen. Besatzungsmitglieder hatten sich laut oe24 zuvor bereits über die Qualität der Unterkunft beschwert. Die Polizei nannte zwei Tote, doch KLM und das Hotel hatten den Tod des Slowaken zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht bestätigt.

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Quellen und Kontext

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