Sicherheit · Vila Pouca de Aguiar, Valpaços und Friões
Frau nach Geständnis der Tötung ihrer Stieftochter (8) in Portugal in Haft
Eine 48-jährige Frau wurde nach ihrem Geständnis, ihre achtjährige Stieftochter in der Nähe von Valpaços, Portugal, erstickt zu haben, in Untersuchungshaft genommen, während sich vor dem Gerichtssaal öffentlicher Zorn entlud.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SIC Notícias, SAPO und Notícias ao Minuto. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Eulália Silva gestand der Polizei, ihre achtjährige Stieftochter am 17. Juni erstickt zu haben, und führte die Beamten zur Leiche.
Ein Richter in Vila Pouca de Aguiar verhängte am 19. Juni die schwerste Zwangsmaßnahme und schickte Silva bis zum Prozess ins Gefängnis.
Vor Gericht sagte Silva, sie sei Opfer häuslicher Gewalt, ihr Sohn sei von Laras Vater misshandelt worden und sie höre Stimmen; eine psychiatrische Untersuchung wurde beantragt.
Anwohner versammelten sich am Gericht, brüllten Beleidigungen und versuchten, die Verdächtige anzugreifen, als sie von Beamten abgeführt wurde.
Lara Barreiras Leichnam wird in Friões aufgebahrt, die Beerdigung ist für 18:00 Uhr am 20. Juni geplant.
- 17.06.Lara wird von der Stiefmutter abgeholt, zur Serra da Padrela gefahren und getötet; der Vater meldet sie noch am selben Tag als vermisst.
- 18.06.Polizei findet Laras Leiche hinter Felsen in einem Waldgebiet versteckt.
- 19.06.Eulália Silva festgenommen und erscheint vor Gericht in Vila Pouca de Aguiar; Untersuchungshaft angeordnet.
- 20.06.Beerdigung von Lara Barreira in Friões.
Verschwinden und Entdeckung
Am Mittwoch, dem 17. Juni, wurde die achtjährige Lara Barreira von ihrer Stiefmutter Eulália Silva vom Schulbus abgeholt, die einer Schulangestellten sagte, das Mädchen habe einen Arzttermin. Sie fuhr dann 40 km zur Serra da Padrela, wo sie laut Rekonstruktion das Kind mit bloßen Händen erstickte. Der Vater, Carlos, bemerkte erst etwas, als der Busfahrer ihm sagte, dass die Stiefmutter Lara abgeholt hatte. Er meldete sie noch am Abend der GNR als vermisst. In den frühen Morgenstunden des 18. Juni fand die Polizei die Leiche hinter großen Felsen versteckt, ihren Rucksack in der Nähe.
Gerichtsanhörung und Aussagen der Verdächtigen
Eulália Silva, 48, wurde am 18. Juni festgenommen und erschien am 19. Juni vor einem Richter am Tribunal de Vila Pouca de Aguiar. Sie hatte bereits gegenüber der PJ ein Geständnis abgelegt und die Beamten zum Tatort geführt. Vor Gericht sagte sie jedoch, sie erkenne sich in den Taten nicht wieder und führte emotionale Probleme an.
„Ich war es nicht, die Lara getötet hat, ich habe das nie getan.“
Sie gab auch an, Opfer häuslicher Gewalt zu sein, dass ihr Sohn von Laras Vater misshandelt wurde und dass sie Stimmen höre. Ihre Anwältin Mónica Teixeira beantragte eine psychiatrische Untersuchung. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an, und die Verdächtige wird in das Frauengefängnis Santa Cruz do Bispo in Matosinhos überführt.
Öffentlicher Zorn und Beerdigung
Dutzende Menschen versammelten sich vor dem Gericht, brüllten Beleidigungen und versuchten, die Stiefmutter anzugreifen, als sie von der Polizei abgeführt wurde. Die Beerdigung von Lara Barreira ist für Samstag, den 20. Juni, um 18:00 Uhr in Friões angesetzt, mit einer Totenwache am Vorabend. Der Fall hat Forderungen nach einem stärkeren Kinderschutz in Portugal ausgelöst.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SIC NotíciasTensão à saída do tribunal: populares tentam agredir madrasta suspeita de matar enteada de oito anos
- SAPOEmoção e saudade marcam o último adeus a Lara Barreira
- Notícias ao MinutoSuspeita de matar Lara disse ouvir vozes e que era vítima de violência
- SIC Notícias15 minutos: madrasta da menina encontrada morta em Valpaços fica em prisão preventiva
- Eulália Silva
- Stiefmutter verdächtigt, ihre 8-jährige Stieftochter getötet zu haben
- Lara Barreira
- achtjähriges Opfer tot in der Serra da Padrela aufgefunden
- Carlos
- Vater von Lara Barreira, der sie als vermisst meldete
- Susana
- Mutter von Lara Barreira
- Mónica Teixeira
- Verteidigerin von Eulália Silva
- David Martins
- Direktor der Polícia Judiciária (PJ)
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