Fußball · St. Gallen und Genf

St. Gallen schlägt Servette 2:1 – Karlssons spätes Tor kommt zu spät

St. Gallen hat am Samstag, 31. Oktober, in der 12. Runde der Super League Servette zu Hause mit 2:1 geschlagen. Boukhalfa und Görtler trafen, während die frühe Verletzung von Kingstone Mutandwa die Gäste ohne ihren besten Torschützen zurückließ.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 Minuten, watson.ch/, rts.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

St. Gallen, Genf · Schweiz
Wie es dazu kam
  1. 10. MinuteKingstone Mutandwa verletzt sich und wird auf einer Trage vom Platz gebracht
  2. 64.–65. MinuteLukas Görtler verwandelt einen Elfmeter, 2:0
  3. 82. MinuteJesper Karlsson trifft für Servette, 2:1

Ein Blitzstart für St. Gallen

St. Gallen erwischte den besseren Start. Jesper Karlsson hatte in der 4. Minute die erste Chance für Servette, doch sein Versuch aus spitzem Winkel wurde von Lawrence Ati Zigi gehalten. Zwei Minuten später fiel das Tor für die Gastgeber: Chima Okoroji flankte von rechts, und Carlo Boukhalfa beförderte den Ball mit der Außenseite des rechten Fußes ins lange Eck. Die Quellen datieren das Tor auf die 6. Minute, und es brachte den Espen eine Führung, die bis zur zweiten Halbzeit Bestand hatte.

Servette verliert seinen besten Torschützen früh

Servette verlor seinen besten Torschützen fast unmittelbar. Kingstone Mutandwa wurde in einem Zweikampf verletzt und auf einer Trage vom Platz gebracht, was 20 Minuten in die 10. Minute datiert. RTS beschrieb eine Knieverletzung, die ernst aussah. Später kehrte er an Krücken auf die Bank zurück. Die NZZ berichtete, er habe in den vergangenen sechs Wochen siebenmal getroffen, weshalb der Ausfall Servettes Angriff erheblich schwächte.

Eine zähe zweite Halbzeit und ein Elfmeter

Nach dem frühen Tor kam das Spiel ins Stocken, mit vielen Fouls und Unterbrechungen. Schiedsrichter Mirel Turkes verwarnte Marco Burch und Houboulang Mendes nach 18 Minuten, und laut 20 Minuten wird Burch das nächste Spiel gesperrt fehlen. Servette hatte mehr Ballbesitz, aber nur wenige klare Möglichkeiten, und Karlssons Versuch in der 34. Minute wurde von Zigi zur Ecke abgelenkt. Nach der Pause wurde Tiemoko Ouattaras Distanzschuss in der 52. Minute von Zigi pariert, und Bradley Mazikous Handspiel im Strafraum führte zu einem Elfmeter. Lukas Görtler, der Kapitän von St. Gallen, verwandelte ihn zum 2:0 – je nach Bericht in der 64. oder 65. Minute. Auch Boukhalfa und der eingewechselte Joel Ruiz kamen für die Gastgeber dem Tor nahe.

Karlsson antwortet spät

Die einzige echte Antwort der Gäste kam in der 82. Minute. Marco Burch chippte den Ball in den Lauf von Karlsson, und der Schwede schoss ihn ins lange Eck – laut NZZ sein erstes Tor in der Super League. Servette drängte danach nach vorn und schuf mehrere gefährliche Momente, darunter Pedro Naressis Fallrückzieher und ein Schuss von Steve Rouiller, den St. Gallen nur mühsam abwehrte. Karlsson selbst schoss in der Nachspielzeit daneben, und das Spiel endete 2:1.

Auswirkungen auf die Tabelle und die nächsten Spiele

St. Gallens zweiter Heimsieg in Folge fiel im Berit Sitterstadion. Servette hatte laut RTS drei Ligaspiele in Folge gewonnen und war seit der Länderspielpause unbesiegt, sodass diese Niederlage diese Serie beendet. RTS merkte zudem an, dass Servette am Sonntag den siebten Platz verpassen könnte, falls Basel den Spitzenreiter Lugano schlägt. Als Nächstes empfängt St. Gallen am Sonntag, 8. November, am frühen Nachmittag Lugano, während Servette um 16:30 Uhr den FC Zürich empfängt.

Unentschieden im Tabellenkeller

Im Letzigrund trennten sich Grasshoppers und Vaduz 2:2 – laut watson sahen 4.283 Zuschauer das Spiel. Vaduz ging zweimal in Führung, durch Liridon Berisha in der 15. Minute und Juan Cabrera in der 64., und Grasshoppers glich durch Manex Guibelalde und dann durch Lee Young-Jun in der 88. Minute aus. Vaduz holte seine ersten Auswärtspunkte in dieser Saison. Beide Teams haben 10 Punkte, vier mehr als Lausanne-Sport, das mit sechs Punkten am Tabellenende steht.

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