Das Ministerium für digitale Transformation und öffentliche Verwaltung unter der Leitung von Óscar López hat den Gewerkschaften CSIF, CCOO und UGT am Dienstag, 20. Oktober 2026, mitgeteilt, dass die Gehälter der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ab dem 1. Januar 2027 um 4,5 Prozent steigen. Die drei Gewerkschaften berichteten von dieser Zusage nach einem Treffen in der Folgekommission für den im November 2025 unterzeichneten Rahmenvertrag. Dieser Vertrag umfasst mehr als drei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und sieht eine Gesamterhöhung von 11 Prozent für die Jahre 2025 bis 2028 vor. Das Ministerium verpflichtete sich auf den Prozentsatz, nannte aber kein Datum für die Genehmigung, sodass offen ist, ob die Maßnahme vor oder nach der Parlamentswahl am 29. November verabschiedet wird. Gewerkschaftskreise erklären, das Ministerium beabsichtige, die Erhöhung vor der Wahl genehmigen zu lassen, doch sei nichts schriftlich festgehalten, und der Ministerrat, der die Entscheidung treffen soll, sei noch nicht benannt.
Der Rahmenvertrag teilt die 11 Prozent in feste Erhöhungen von 2,5 Prozent für 2025, 1,5 Prozent für 2026, 4,5 Prozent für 2027 und 2 Prozent für 2028 auf.
Daten aus dem Artikeltext
Eine variable Erhöhung von 0,5 Prozent für 2026 greift, wenn die Inflation zum Jahresende die feste Erhöhung von 1,5 Prozent erreicht oder übersteigt. Berichte nennen eine Inflationsrate von 4,9 Prozent im September und einen Jahresdurchschnitt 2026 von etwa 3,5 Prozent, sodass der zusätzliche halbe Punkt voraussichtlich im ersten Quartal 2027 mit rückwirkender Wirkung ausgezahlt wird, sobald das INE Mitte Januar den Verbraucherpreisindex für Dezember bestätigt. Isabel Araque, Generalsekretärin von UGT Servicios Públicos, sagte, der Kongress habe die Erhöhung für 2025 ohne Schwierigkeiten gebilligt, obwohl deren Rückwirkung die Sache komplexer gemacht habe.
Die Gewerkschaften wollen, dass die Erhöhung um 4,5 Prozent vor der letzten Sitzung des Ministerrats vor der Wahl genehmigt wird, die sie auf den 24. November datieren. Araque sagte, die Vereinbarung sei in allen Punkten abgeschlossen, einige Punkte seien jedoch noch offen.
„Die Vereinbarung ist seit November 2025 in allen ihren Punkten abgeschlossen und vereinbart.“
Die UGT formulierte ihre Forderung in einer Erklärung.
„Diese Genehmigung muss vor dem 24. November erfolgen, dem Datum der letzten Sitzung des Ministerrats vor den Parlamentswahlen am 29.“
Zu den offenen Punkten zählte die UGT eine Überprüfung der Wohnsitz- und Inselzuschläge. Im Juni vereinbarten die Parteien, die an diese Zuschläge geknüpften Ausgleichszahlungen für rund 11.200 Beschäftigte der Allgemeinen Staatsverwaltung auf den Balearen zu aktualisieren; die Ausgleichszahlungen für Ceuta, Melilla, die Kanarischen Inseln und das Valle de Arán sollten vor Dezember festgelegt werden. Die CCOO erklärte, die übrigen Maßnahmen des Rahmenvertrags dürften nicht verzögert oder aufgeschoben werden, darunter Änderungen am Modell der Ersatzquote und an den Ausgleichszahlungen für Wohnsitz und Dienst.
Gewerkschaftskreise erklären, das Ministerium bereite gemeinsam mit den Autonomen Gemeinschaften eine Gesetzesreform von Artikel 10 des Grundstatuts für öffentlich Beschäftigte vor, um den Missbrauch befristeter Beschäftigung zu definieren. Zu den geplanten Sanktionen gehört die Abberufung von Führungskräften in Verwaltungen, die die Vorgaben nicht einhalten. Die Regierung wird während des Wahlkampfs als geschäftsführend (en funciones) bezeichnet. Am selben Tag trat auch eine zweite Überwachungskommission zum Abbau der Befristung zusammen, um sich mit dem Leihpersonal zu befassen – ein Problem, für das Spanien aus Europa wiederholt kritisiert worden ist.
Die Quellen nennen vier Termine: den im November 2025 unterzeichneten Rahmenvertrag, die Frist der Gewerkschaften zum 24. November, die Parlamentswahl am 29. November und den Beginn der Erhöhung am 1. Januar 2027.
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Am Dienstag, 20. Oktober 2026, teilte das Ministerium CSIF, CCOO und UGT mit, dass die Gehälter ab dem 1. Januar 2027 um 4,5 Prozent steigen werden, nannte aber kein Datum für die Verabschiedung der Maßnahme vor der Parlamentswahl am 29. November.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, EL MUNDO, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht .