Basketball · Berlin
Spanien besiegt Deutschland 81-58 in Berlin und sichert sich Bronze bei der FIBA-Weltmeisterschaft
Mit 22 Punkten der 20-jährigen Iyana Martín besiegte Spanien die Turniergastgeber Deutschland 81-58 in der Berliner Uber Arena und sicherte sich den dritten Platz.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, El Periódico, europa press und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Spanien besiegte Deutschland 81:58 in der Uber Arena in Berlin und zog mit einem 15:0-Lauf im dritten Viertel davon, nachdem es zur Halbzeit 40:36 geführt hatte.
Aufbauspielerin Iyana Martín erzielte 22 Punkte und neun Vorlagen, während Center Raquel Carrera 15 Punkte im Korbraum beisteuerte.
Die Bronzemedaille ist Spaniens vierte bei der FIBA-Weltmeisterschaft, zusätzlich zu Bronze 2010 und 2018 sowie Silber 2014, und Kapitänin Alba Torrens' elfte Karrieremedaille.
Spanien bestritt das Bronzespiel 17 Stunden nach der 66:76-Niederlage gegen die Vereinigten Staaten im Halbfinale am Samstag.
- HalbzeitMartín und Cazorla treffen von außen und geben Spanien eine 40:36-Führung
- Drittes ViertelSpanien startet einen 15:0-Lauf und baut den Vorsprung auf 55:39 aus
- EndstandSpanien besiegt Deutschland 81:58 und sichert sich die Bronzemedaille
Bronzemedaillen-Sieg in Berlin
Spanien besiegte das Gastgeberland Deutschland am Sonntag in der Uber Arena in Berlin mit 81:58 und sicherte sich die Bronzemedaille bei der FIBA-Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft 2026. Der Sieg brachte Spaniens vierte WM-Medaille in der nationalen Geschichte ein, nach Bronzemedaillen 2010 und 2018 sowie Silber 2014, nachdem man das vorherige Turnier in Sydney verpasst hatte. Aufbauspielerin Iyana Martín war mit 22 Punkten und neun Vorlagen der Dreh- und Angelpunkt der spanischen Offensive, während Center Raquel Carrera 15 Punkte beisteuerte. Das Team von Cheftrainer Miguel Méndez sicherte sich den Podestplatz nur 17 Stunden nach dem Abschluss eines körperlich anstrengenden Halbfinals gegen die Vereinigten Staaten.
Entscheidender Lauf nach deutschem Aufholen
Deutschland begann defensiv, indem es Leo Fiebich auf Martín ansetzte, aber Spanien fand früh durch María Conde und Megan Gustafson Punkte und baute eine 22:9-Führung auf. Mariona Ortiz beendete das erste Viertel mit einem Steal und einem Distanzwurf, um einen 25:15-Vorsprung zu halten. Deutschland erholte sich im zweiten Viertel, wo Peterson, Sabally und Fiebich die körperliche Intensität steigerten und zum 33:33 ausglichen. Maite Cazorla und Martín antworteten mit Distanzkörben, um den deutschen Lauf zu stoppen, und schickten Spanien mit einer 40:36-Führung in die Halbzeitpause. Spanien entschied die Partie früh in der zweiten Hälfte mit einem ununterbrochenen 15:0-Lauf, der den Vorsprung auf 55:39 ausbaute, bevor der 23-Punkte-Sieg besiegelt wurde.
Generationenwechsel im spanischen Kader
Der Podestplatz beim Turnier markiert einen Generationenwechsel in der spanischen Nationalmannschaft, die etablierte Führungsspielerinnen mit aufstrebenden Talenten vereint. Kapitänin Alba Torrens, die im Alter von 37 Jahren antrat, sicherte sich die elfte Medaille ihrer internationalen Karriere und ihre vierte auf WM-Ebene. Der Kader stützte sich stark auf die 20-Jährigen Martín und Awa Fam, ergänzt durch Beiträge von Elena Buenavida, Alicia Flórez, Paula Ginzo, Helena Pueyo und Gustafson. Nach dem Halbfinale gegen die Vereinigten Staaten bewertete Cazorla die Auswirkungen von Martíns Führungsqualitäten:
„Man sieht, was sie tut. Sie ist eine großartige Spielerin, aber auch eine großartige Teamkollegin. Ich denke, sie ist sehr reif für ihr Alter und zeigt, dass sie gegen jeden spielen kann.“
Erholung vom Halbfinal-Kampf
Die Sonntagsbegegnung war das dritte Aufeinandertreffen zwischen Spanien und Deutschland innerhalb eines Monats, nach einem Vorbereitungsspiel und einem 83:53-Sieg Spaniens in der Gruppenphase. Spanien überstand eine frühere Gruppenphasen-Niederlage gegen Mali, bevor es die Vereinigten Staaten im Samstag-Halbfinale forderte, das mit einer 66:76-Niederlage endete, bei der Spanien 24 Freiwürfe weniger versuchte (11 gegenüber 35 für die USA). Méndez hatte seine Spielerinnen aufgefordert, Traurigkeit durch Freude zu ersetzen, um den Wettbewerb abzuschließen, während Martín, die im Turnier durchschnittlich 17 Punkte pro Spiel erzielte, über den Standard des Teams nachdachte:
„Wir haben uns ihnen entgegengestellt und ich denke, sie haben uns gespürt, sie haben die Angst gespürt, gegen Spanien zu spielen, und wir haben dieses Trikot so sehr verteidigt, wie wir konnten, und noch mehr.“
- Gruppenphase gegen Deutschland
- 83 Punkte
- Halbfinale gegen USA
- 66 Punkte
- Bronzespiel gegen Deutschland
- 81 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- EL PAÍSEspaña gana el bronce en el Mundial con una generación de oro
- El PeriódicoEspaña se cuelga un bronce que sabe a oro
- europa pressEspaña le toma la medida al anfitrión y celebra el bronce del...
- EL MUNDO24 tiros libres menos contra el Dream Team y 17 horas para un bronce: "Han sentido el miedo de jugar contra España"
- Iyana Martín
- Aufbauspielerin der spanischen Nationalmannschaft
- Awa Fam
- Center der spanischen Nationalmannschaft
- Miguel Méndez
- Cheftrainer der spanischen Frauen-Basketballnationalmannschaft
- Maite Cazorla
- Guard der spanischen Nationalmannschaft
- Alba Torrens
- Kapitänin der spanischen Nationalmannschaft
- Raquel Carrera
- Power Forward der spanischen Nationalmannschaft
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