Verkehr · London, Edinburgh und Dublin

NATS macht Softwarefehler für britischen Flugausfall mit 2.000 gestrichenen Flügen verantwortlich

National Air Traffic Services führte den Ausfall vom 8. September, der mehr als 2.000 britische Flüge zur Streichung zwang, auf einen Programmierfehler zurück, der innerhalb einer Millisekunde ausgelöst wurde, und schloss Cyberangriffe und militärische Einmischung aus.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, SAPO, Le Figaro.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London, Edinburgh, Dublin · Vereinigtes Königreich, Irland
Wie es dazu kam
  1. 8.09.Erster Softwarefehler wird erkannt und den Ingenieuren gemeldet
  2. 8.09.Fehler tritt erneut auf und eskaliert zu einem sechsstündigen Systemstillstand
  3. 18.09.NATS veröffentlicht vorläufigen Bericht, der Programmierfehler identifiziert

Softwarefehler löst Stillstand aus

Eine vorläufige Untersuchung von National Air Traffic Services, veröffentlicht am 18. September 2026, ergab, dass ein Programmierfehler den sechsstündigen Luftraumstillstand am 8. September verursachte. Der Fehler trat auf, als das National Airspace System eine Anfrage mit höherer Priorität erhielt, während es einen manuellen Identifikationscode für ein Flugzeug verarbeitete. Als das System die ursprüngliche Anfrage wieder aufnahm, beschädigte der Softwarefehler die Flugdaten innerhalb einer einzigen Millisekunde. Der technische Bericht stellte fest, dass die Datenaktualisierung normal abgeschlossen worden wäre, wenn die zweite Anfrage nur eine Millisekunde früher oder später eingetroffen wäre. NATS schloss Cyberangriffe, feindliche ausländische Sabotage und militärische Einmischung als mögliche Ursachen für die Störung aus. Vorstandsvorsitzender Martin Rolfe erklärte, dass die Sicherheit während des gesamten Vorfalls intakt geblieben sei, während Teams vorläufige Abhilfemaßnahmen einführten.

„Dies war ein Softwareproblem in einem bestimmten Teil unseres Flugdatensystems, das wir auf einen kleinen Teil des Codes zurückverfolgt haben.“

Martin Rolfe

Betriebsstörung und Flughafenauswirkungen

Der Softwarefehler trat zunächst um 10:00 Uhr Ortszeit auf und wurde den Ingenieuren zur Untersuchung gemeldet. Das System schien bis 12:30 Uhr normal zu funktionieren, als das Problem erneut auftrat und sich zu einem Bodenstopp für Flüge im ganzen Land ausweitete. Die Fluglotsen verhängten Durchflussbeschränkungen im britischen Luftraum, um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten, da die Störung die automatische Generierung von Radaridentifikationscodes für nachfolgende Flüge verhinderte. Der Betriebsstillstand betraf hauptsächlich Flugpläne, die vom Londoner Kontrollzentrum bearbeitet wurden, bevor er sich auf das gesamte Verkehrsnetz ausbreitete. Mehr als 2.000 Flüge wurden innerhalb von zwei Tagen gestrichen, was Flugzeuge im gesamten Vereinigten Königreich und international am Boden ließ. Die Störungen konzentrierten sich auf London Heathrow, mit sekundären Streichungen in Gatwick, Edinburgh, Birmingham, Liverpool und Dublin.

Auswirkungen auf Passagiere und Reaktionen der Fluggesellschaften

Nach Angaben des Branchenverbands Airlines UK waren von der zweitägigen Störung mehr als 330.000 Passagiere auf internationalen Strecken betroffen. Rund 155.000 Reisende erlebten die sofortige Streichung ihrer Flüge, während weitere 180.000 längere Verspätungen in Kauf nehmen mussten, bevor sich die Flugpläne normalisierten. Die Fluggesellschaften sahen sich mit Millionen Pfund an ungeplanten Kosten konfrontiert, um Flugzeuge umzudisponieren, gestrandete Besatzungen neu zuzuweisen und Kundenrückerstattungen zu bearbeiten. EasyJet-Chef Kenton Jarvis forderte die Luftfahrtbehörden auf, finanzielle Schutzmaßnahmen zu schaffen, damit die Fluggesellschaften nicht die volle wirtschaftliche Last von Systemausfällen tragen müssen. Ryanair-Betriebsdirektor Neil McMahon lehnte technische Ausreden des Betreibers ab, während die Fluggesellschaft ihre Forderungen nach dem Rücktritt des NATS-Chefs wiederholte.

„Passagiere verdienen mehr als nur das Versprechen, dass Lehren gezogen werden. Es müssen entschlossene Maßnahmen ergriffen werden... und es muss eine faire Lösung geben, damit die Fluggesellschaften nicht die Kosten tragen müssen.“

Kenton Jarvis
Von der Störung im September 2026 betroffene PassagierePassagiere
Gestrichene Flüge
155000 Passagiere
Verspätete Flüge
180000 Passagiere

Daten aus dem Artikeltext

Regulierungsprüfung und wiederkehrende Ausfälle

Der Stillstand war die dritte nennenswerte technische Störung im Zusammenhang mit NATS seit Sommer 2023. Ein Zusammenbruch des Flugplanungssystems im August 2023 kostete die kommerziellen Fluggesellschaften 100 Millionen Pfund, während ein technisches Problem im Juli 2025 zu 150 Streichungen führte. Verkehrsministerin Heidi Alexander forderte den vorläufigen Bericht vom Betreiber an und beauftragte eine unabhängige Untersuchung unter der Leitung der Civil Aviation Authority. Die Luftfahrtbehörde wird die Softwareergebnisse unabhängig überprüfen und die allgemeine Widerstandsfähigkeit der britischen Navigationsinfrastruktur untersuchen. Die unabhängige Untersuchung soll ihre formellen Schlussfolgerungen und Sicherheitsempfehlungen innerhalb von sechs Monaten vorlegen.

„Wir müssen dringend verstehen, warum dieses Problem nicht entdeckt und behoben wurde, bevor es Chaos verursachte.“

Heidi Alexander, Britische Verkehrsministerin

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