Regierung · Żywiec
Abgeordnete der Bürgerplattform Małgorzata Pępek erhält Krankenhaustermin nach 3 Wochen – normale Patienten warten 23 Monate
Małgorzata Pępek, Abgeordnete der Bürgerplattform aus Żywiec, unterzog sich im Februar 2025 nach nur drei Wochen Wartezeit einer medizinischen Untersuchung, während andere Patienten 23 Monate auf einen Termin warten müssen, wie das Portal zero.pl berichtet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, polsatnews.pl, NIEZALEZNA.PL und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Pępek wartete drei Wochen auf eine Gastroskopie, während normale Patienten im selben Krankenhaus 23 Monate auf einen Termin warten.
Das Krankenhaus stellte fest, dass keine medizinische Dringlichkeit den Vorrang rechtfertigte, und teilte Pępek mit, dass die Untersuchung nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werde.
Marcelina Zawisza wies darauf hin, dass Pępek gegen eine Haushaltsänderung für 2026 gestimmt hatte, die dem Gesundheitssystem 23 Milliarden Złoty zusätzlich zur Verfügung gestellt hätte.
Im Jahr 2019 hatte die Abgeordnete lange Warteschlangen verurteilt und versprochen, die Wartezeiten auf Facharzttermine auf 21 Tage zu verkürzen.

Ein Privileg, das die Warteschlange umging
Am 22. Februar 2025 unterzog sich die Abgeordnete der Bürgerplattform, Małgorzata Pępek, im Krankenhaus von Żywiec einer Gastroskopie. Sie wurde von einer Hebamme angemeldet, die auf der Geburtshilfestation arbeitet – ebenfalls Mitglied der Bürgerplattform – und wartete drei Wochen auf den Termin. Normalerweise warten Patienten 23 Monate auf dieselbe Untersuchung. Pępek sagte später, sie habe ihre Kollegin lediglich gebeten, sie anzumelden, weil sie keine Zeit hatte, persönlich ins Krankenhaus zu kommen, und dass sie ihre Krankenversicherungsbeiträge bezahlt habe.
Reaktion des Krankenhauses und der Abgeordneten
Nachdem die internen Kontrollen des Krankenhauses den Verstoß aufgedeckt hatten, erhielt das Abgeordnetenbüro von Pępek ein formelles Schreiben. Das Krankenhaus erklärte, dass nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung jeder Patient gemäß der Warteliste angemeldet werden müsse und nur ein Arzt aufgrund des medizinischen Zustands einen früheren Termin festlegen könne – Bedingungen, die in diesem Fall nicht vorgelegen hätten. Die Untersuchung wurde nicht der Krankenkasse in Rechnung gestellt. Pępek bestand darauf, dass sie nicht versucht habe, sich vorzudrängeln, und sagte:
„Ich bin höflich gekommen. Das ist alles.“
„Ich hätte die Untersuchung privat machen lassen und mich bedankt, dann gäbe es kein Problem.“
Politische Folgen und frühere Versprechen
Die Abgeordnete der Partei Razem, Marcelina Zawisza, wies darauf hin, dass Pępek gegen eine Haushaltsänderung für 2026 gestimmt hatte, die die Gesundheitsausgaben um 23 Milliarden Złoty erhöht hätte.
„Das ist der Gipfel der Unverschämtheit. Sie schaffen ein unterfinanziertes System, in dem Menschen lange Warteschlangen in Kauf nehmen müssen, und dann leisten sie sich solche Tricks!“
„Ich verteidige solche Situationen in keiner Weise. … jeder solche Fall muss aufgeklärt werden.“
Weiterer Kontext von KO-Gesundheitsskandalen
Der Fall ereignet sich vor dem Hintergrund eines separaten Skandals im Südkrankenhaus in Warschau, wo ein Stadtrat der Bürgerplattform und Koordinator der Notaufnahme, Dawid Kacprzyk, im Jahr 2025 1,6 Millionen Złoty verdiente und angeblich eine „VIP-Lounge“ betrieb, in der Parteikollegen ohne Verzögerung behandelt wurden. Dieser Vorfall hat zusammen mit dem Fall in Żywiec die Anschuldigungen verstärkt, dass Politiker der Bürgerplattform die öffentliche Gesundheitsversorgung als persönliches Privileg betrachten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- wpolityce.plPosłanka Tuska bez kolejki do lekarza! W tle fundusze na badania
- polsatnews.pl"Przyszłam grzecznie. I tyle". Posłanka Pępek reaguje na aferę
- NIEZALEZNA.PL''Ujawnić nazwiska!'' - grzmiał poseł opozycji. Reakcja posłanki Pępek? Wymowne!
- rmf24.plEkspresowy termin badania dla posłanki KO. Zwykli pacjenci czekają niemal dwa lata
- Małgorzata Pępek
- Abgeordnete der Bürgerplattform, Vorsitzende der Parteistrukturen in Żywiec
- Marcelina Zawisza
- Abgeordnete der Partei Razem; kritisierte öffentlich Pępeks Stimme gegen die Gesundheitsfinanzierung
- Adam Szłapka
- Regierungssprecher; sagte, Pępek müsse die Situation genau erklären
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