Das INGV gab die stärkste Erschütterung des Schwarms mit Magnitude 5,0 um 12:19 Uhr an, nordwestlich der Äolischen Inseln bei Alicudi, nach einem Beben der Stärke 4,3 um 11:51 Uhr.
Siziliens Zivilschutzchef Salvo Cocina ordnete unmittelbar den Alarmzustand an, nachdem eine Tsunami-Warnung der Stufe Orange ausgegeben worden war.
Mehrere Schulen und städtische Büros, darunter das Polo tecnico, wurden vorsorglich evakuiert; Bürgermeister Roberto Lagalla kündigte eine Verordnung für einige öffentliche Gebäude an.
Nach den geprüften Berichten wurden keine Schäden an Personen oder Sachen registriert, und bei der Feuerwehr gingen nur Anrufe mit Bitten um Informationen ein.
Am Freitag, 23. Oktober, ereignete sich eine Serie von Erdbeben im südlichen Tyrrhenischen Meer, nordwestlich der Äolischen Inseln bei Alicudi. Nach INGV-Daten begann die Sequenz mit einem Beben der Stärke 3,3 um 11:04 Uhr, gefolgt von einem Beben der Stärke 4,3 um 11:51 Uhr und einem der Stärke 3,6 um 11:56 Uhr. Das stärkste Beben mit einer Magnitude von 5,0 ereignete sich um 12:19 Uhr, danach folgten zwei kleinere Erschütterungen mit 3,2 um 12:41 Uhr und 2,9 um 13:08 Uhr. Griechischsprachige Medien berichteten für denselben Schwarm von Werten zwischen 4,3 und 5,7 – ein höherer Spitzenwert als die 5,0 in der auf INGV-Daten basierenden Berichterstattung.
Nach dem Schwarm wurde eine Tsunami-Warnung der Stufe Orange ausgegeben, und Salvo Cocina, Leiter des sizilianischen Zivilschutzes, ordnete für die betroffenen Gemeinden unmittelbar den Alarmzustand an. In Palermo wurden mehrere Schulen und städtische Büros, darunter das Polo tecnico, vorsorglich evakuiert. Bürgermeister Roberto Lagalla sagte, er stehe kurz davor, eine Verordnung für einige öffentliche Gebäude zu unterzeichnen, und die Liste der betroffenen Gebäude werde veröffentlicht, sobald die notwendigen Prüfungen abgeschlossen seien. Zum Zeitpunkt der Berichte war die Verordnung noch nicht unterzeichnet. Der Bürgermeister begründete den Schritt so:
„Die mögliche Evakuierung einiger öffentlicher Gebäude ist eine ausschließlich vorsorgliche Entscheidung, getragen von der Notwendigkeit, rasch und umsichtig zu handeln.“
Der kommunale und der regionale Zivilschutz, die Feuerwehr und die Stadtpolizei hätten keine Schäden an Personen oder Sachen gemeldet, heißt es in einer Mitteilung des Büros des Bürgermeisters. Piero Alongi, Stadtrat für Zivilschutz in Palermo, sagte gegenüber Adnkronos, es seien keine Schäden oder Verletzten registriert worden. Die Feuerwehr erklärte, die eingegangenen Anrufe seien Bitten um Informationen und keine Notrufe gewesen. Die Erschütterungen waren von Palermo bis Catania und auf den Äolischen Inseln zu spüren; Nutzer sozialer Medien meldeten sie bis nach Messina, Acireale, Catanzaro und Reggio Calabria, wo sie schwächer ausfielen. Laut 20 Minuten liefen an mehreren Orten Menschen auf die Straße. Lagalla rief die Bevölkerung, insbesondere an der Küste, dazu auf, nicht aufs Meer hinauszufahren und die Anweisungen der Behörden zu befolgen.
Laut 20 Minuten registrierte das INGV nach dem stärksten Beben weitere Erschütterungen. Die Behörden erklärten, sie beobachteten die Lage weiterhin genau. Die Liste der evakuierten Gebäude war in den geprüften Berichten nicht veröffentlicht. Die Quellen widersprechen sich bei der Höchstmagnitude: 5,0 in der INGV-basierten Berichterstattung und 5,7 in griechischsprachigen Berichten; diese Zusammenfassung verwendet den INGV-Wert. Keine der Quellen brachte die Erschütterungen mit Schäden in Verbindung.
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Pollar unterstützenSicherheit · Palermo, Catania und Alicudi
Ein Erdbebenschwarm im südlichen Tyrrhenischen Meer hat am Freitag, 23. Oktober, Sizilien erschüttert; um 12:19 Uhr wurde ein Beben der Stärke 5,0 registriert. Nach den jüngsten Berichten wurden keine Verletzten und keine Schäden gemeldet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, ΣΚΑΪ, 20 Minuten und weiteren Medien. Geändert .