Leichtathletik · Lausanne, München und Budapest

IOC bestätigt sieben Bewerbungen für Olympia 2036, darunter München, Budapest und Istanbul

Bis zur Frist am 31. Oktober hat kein weiteres Nationales Olympisches Komitee eine Bewerbung eingereicht. München, Budapest, Istanbul, Katar, Indien, Südkorea und Südafrika treten nun gegeneinander an, der Gastgeber soll Mitte 2029 benannt werden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, www.polsatsport.pl, SRF News und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Lausanne, München, Budapest, Istanbul · Schweiz, Deutschland, Ungarn
Wie es dazu kam
  1. Dezember 2028IOC will einen oder mehrere bevorzugte Ausrichter für den Targeted Dialogue auswählen
  2. Ende 2028Verhandlungsprozess soll abgeschlossen sein
  3. Mitte 2029Vollversammlung soll den Gastgeber für 2036 benennen

Sieben Bewerbungen bleiben nach Ablauf der Frist

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) teilte am Montag, 2. November, mit, dass sieben Länder im Rennen um die Ausrichtung der Olympischen Sommer- und Paralympics 2036 verbleiben. Die Ankündigung erfolgte nach dem Ende der Bewerbungsfrist am 31. Oktober, und bis zu diesem Datum hatte kein weiteres Nationales Olympisches Komitee eine Bewerbung eingereicht. Das IOC erklärte zudem, dass es von nun an keine weiteren Kandidaturen mehr annehmen werde.

Wer im Rennen ist

Die sieben Bewerbungen kommen aus München in Deutschland, Budapest in Ungarn und Istanbul in der Türkei. Hinzu kommen Katar, Indien, Südkorea und Südafrika. München muss sich damit gegen sechs Konkurrenten durchsetzen. Die Liste ist unverändert gegenüber der ersten Erklärung des IOC zum Verfahren vom 6. Oktober.

Zeitplan bis zur Entscheidung 2029

Das IOC rechnet damit, im März 2027 zu entscheiden, welche Kandidaten in die nächste Phase kommen, den sogenannten Strategischen Dialog. Die Verhandlungen mit jedem interessierten Land beginnen 2027, und die Kandidaten müssen bis Anfang 2028 finanzielle Garantien für die Spiele vorlegen. Im Dezember 2028 soll das Komitee einen oder mehrere bevorzugte Ausrichter für den Targeted Dialogue auswählen, die darauffolgende Stufe. Die Verhandlungen sollen Ende 2028 abgeschlossen sein, und eine Vollversammlung soll Mitte 2029 den Gastgeber für 2036 benennen.

Die Reform hinter dem Verfahren

Das IOC präsentiert diese Auswahl als erste Gastgeberentscheidung, die unter seiner Reform „Fit for the Future“ getroffen wird. Kirsty Coventry, die Präsidentin des IOC, verantwortet die langfristige Strategie, die die Spiele modern, finanziell stabil und ökologisch verträglich halten soll. Kolinda Grabar-Kitarović, IOC-Mitglied und Vorsitzende der Kommission für künftige Gastgeber, sagte, das hohe Interesse zeige, dass Länder einen dauerhaften gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert in der Ausrichtung der Spiele sähen. Sie fügte hinzu, das IOC werde weiter mit allen sieben Interessenten zusammenarbeiten, während diese ihre Vorschläge ausarbeiteten.

Münchens Ausweichplan

RP Online berichtete, dass München sich erneut für 2040 oder 2044 bewerben würde, falls Europa die Spiele 2036 nicht gewinne. Die Münchner Bewerbung konkurriert mit Budapest, Istanbul und vier weiteren Kandidaturen, und das Feld bleibt unverändert bis zur Entscheidung des IOC im März 2027 darüber, welche Kandidaten weiterkommen.

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