Fußball · Genf und Leuven

Servette Chênois gewinnt 5:1 gegen OH Leuven – erster Sieg in der Women's Champions League

Paola Hernandez traf zweimal, Gloria Marinelli ebenfalls zweimal vor der Pause – damit beendete Servette zwei Niederlagen in der Ligaphase mit einem 5:1-Heimsieg gegen den belgischen Klub OH Leuven im Stade de Genève.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, rts.ch, Le Temps und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Genf, Leuven · Schweiz, Belgien
Wie es dazu kam
  1. 58. MinutePaola Hernandez verdoppelt ihre Ausbeute, 4:0
  2. Späte zweite HalbzeitJada Conijnenberg trifft für OH Leuven, 4:1
  3. 83. MinuteJoana Marchao schließt den Torreigen ab, 5:1

Ein erster Sieg in der Ligaphase

Servette Chênois besiegte OH Leuven am Mittwoch, 28. Oktober 2026, vor 3.458 Zuschauern im Stade de Genève mit 5:1. Es war der erste Sieg des Vereins in der Women's Champions League und erst die zweite Teilnahme am Wettbewerb überhaupt – nach dem Debüt 2021, bei dem die Genferinnen keinen einzigen Punkt holten. Zuvor hatten sie 0:8 gegen Lyon und 1:5 gegen Koge verloren, aus ihren Auftaktspielen also nichts mitgebracht. Das Ergebnis brachte sie vom letzten Platz der Tabelle mit 18 Teams weg. Das weitere Programm sieht schwerer aus, mit Roma, Barcelona und Paris FC noch vor sich.

Servettes Tore pro Champions-League-Spiel in dieser SaisonTore
gegen Lyon
0 Tore
gegen Koge
1 Tore
gegen OH Leuven
5 Tore

Daten aus dem Artikeltext

Hernandez und Marinelli geben den Takt vor

Paola Hernandez eröffnete den Torreigen in der 16. Minute mit einem Kopfball nach einer Ecke am zweiten Pfosten, wo sie weitgehend ungedeckt stand. Gloria Marinelli traf dann zweimal vor der Pause: in der 38. Minute nach einem Pass von Bénédicte Simon und in der 44. Minute nach einem Abpraller von der Leuven-Torhüterin Lowiese Seynhaeve. Mit diesen beiden Toren lag Servette zur Pause 3:0 vorn. Hernandez verdoppelte ihre Ausbeute in der 58. Minute mit einem Kopfball aus kurzer Distanz, der zwischen den Beinen der Torhüterin hindurchging. Joana Marchao schloss den Torreigen in der 83. Minute ab.

Die Reaktion von Leuven und ihr Tabellenstand

Jada Conijnenberg verkürzte für Leuven in der späten zweiten Halbzeit, etwa zwei Minuten vor Marchaos Tor. Zuvor, kurz nach Servettes Führung, war Ioanna Papatheodorou einem Ausgleich der Gäste nahe gekommen. Auf dem Papier hatte Leuven etwas stärker gewirkt als ein Schweizer Team, das in seiner Geschichte noch keinen Champions-League-Sieg vorzuweisen hatte. Leuven, der belgische Double-Gewinner, hatte in der vorangegangenen Ligaphase den zwölften Platz belegt. Nun haben die Belgierinnen nach drei Spielen einen Punkt aus möglichen neun geholt – ihren einzigen Zähler bisher bei einem 0:0 gegen Roma.

Wie es für beide Seiten weitergeht

Leuven muss innerhalb von zwei Wochen den dänischen Klub HB Koge schlagen, wenn die Mannschaft die K.o.-Phase erreichen will, was sie in dieser Saison erneut anstrebt. Danach bräuchte sie auch Ergebnisse gegen Juventus und Chelsea. Servettes nächstes Champions-League-Spiel ist am 10. November gegen Roma. Die Genferinnen führen zudem die Schweizer Super League an, und ihr Sieg in diesem Spiel beendete eine Serie schwerer Niederlagen in dem Wettbewerb.

Fünf Tore von drei Spielerinnen

Servettes fünf Tore fielen durch drei Spielerinnen: Hernandez und Marinelli trafen je zweimal, Marchao einmal. Das einzige Tor für Leuven erzielte Conijnenberg, die den Gästen in einem ansonsten einseitigen Spiel Ergebniskosmetik bescherte. Servette wirkte vor dem Tor zeitweise nicht besonders treffsicher, kontrollierte die Partie aber ab der ersten Viertelstunde. Das Ergebnis markiert das erste Mal in dieser Saison, dass die Genferinnen in der Ligaphase trafen.

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