Gesundheit & Bildung · Pefkochori und Thessaloniki

Griechischer Schüler stirbt nach Herzstillstand an Gymnasium in Chalkidiki

Ein 17-jähriger Gymnasiast in Pefkochori ist am Sonntag nach einem Herzstillstand auf dem Schulgelände in einem Krankenhaus in Thessaloniki gestorben. Die griechischen Bildungsbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet und Psychologen zur Unterstützung der Mitschüler und des Personals eingesetzt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, ΣΚΑΪ, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Pefkochori, Thessaloniki · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 18.09.Schüler bricht am Gymnasium in Pefkochori zusammen und wird 50 Minuten lang mit sieben Defibrillatorschocks wiederbelebt, bevor er ins Krankenhaus verlegt wird
  2. 20.09.Schüler stirbt auf der Koronarstation des Hippokratio-Krankenhauses in Thessaloniki
  3. 21.09.Psychologe, Sozialarbeiter und Vertreter des Bildungsministeriums treffen am Gymnasium in Pefkochori ein

Notfallmaßnahmen in Pefkochori

Am Freitagmorgen, dem 18. September 2026, erlitt ein 17-jähriger Schüler vor seinem Gymnasium in Pefkochori, Chalkidiki, einen Herzstillstand. Der Jugendliche zeigte schwere körperliche Anzeichen von Unwohlsein und brach in der Nähe des Schulgeländes zusammen. Das Schulpersonal reagierte sofort, als es den Sturz des Schülers sah, und leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Die Lehrer alarmierten das Nationale Notfallhilfezentrum (EKAB) und kontaktierten gleichzeitig Konstantinos Lazaridis, einen örtlichen Privatarzt und Vizepräsidenten der Organisation KIDS SAVE LIVES. Lazaridis und die eintreffenden Helfer stellten fest, dass der Jugendliche nicht ansprechbar war, nicht mehr atmete und sich im Herzstillstand befand. Ein vor Ort eingesetzter automatisierter externer Defibrillator erkannte einen schockbaren Rhythmus und gab sofort einen elektrischen Impuls ab, während mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen wurde.

Wiederbelebung über drei Versorgungsstufen

Obwohl die erste Defibrillation den Puls des Jugendlichen vorübergehend wiederherstellte, erlitt er kurz darauf auf dem Schulgelände einen zweiten Herzstillstand. Rettungskräfte des EKAB übernahmen die Notfallversorgung und setzten die lebenserhaltenden Maßnahmen in Abstimmung mit dem örtlichen medizinischen Personal fort. Die Wiederbelebungsbemühungen erstreckten sich über drei verschiedene Umgebungen: in der Schule, im Krankenwagen und im Gesundheitszentrum von Kassandra. Die Helfer führten insgesamt etwa 50 Minuten lang eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und verabreichten sieben Defibrillatorschocks. Die wiederholten Eingriffe stellten schließlich einen Herzschlag wieder her, sodass das medizinische Personal im Gesundheitszentrum den Patienten für den Transport vorbereiten konnte.

Kritischer Krankenhausaufenthalt in Thessaloniki

Aufgrund seines instabilen Zustands ordneten die Ärzte im Gesundheitszentrum von Kassandra einen Notfalltransport ins Hippokratio-Krankenhaus in Thessaloniki an. Der Jugendliche wurde in kritischem Zustand auf die Koronarstation des Krankenhauses eingeliefert, wo die Ärzte ihn intubierten und an lebenserhaltende Geräte anschlossen. Bei seinem ersten Sturz vor der Schule hatte der Schüler einen Schlag auf den Kopf erlitten, was zu zusätzlichen Verletzungen führte. Die medizinischen Teams in Thessaloniki stellten fest, dass er ein Hirnödem entwickelte und während seines Aufenthalts auf der Intensivstation epileptische Anfälle erlitt. Der Schüler hatte bereits vor dem Herzstillstand bestehende gesundheitliche Probleme. Trotz mehr als 24 Stunden intensiver medizinischer Betreuung starb der 17-Jährige am Morgen des Sonntags, 20. September 2026.

Offizielle Untersuchung und Unterstützung in der Schule

Nach der Bestätigung des Todes des Schülers kündigte das griechische Ministerium für Bildung, Religionsangelegenheiten und Sport die Einleitung einer formellen Untersuchung der Umstände des Vorfalls an. Das Ministerium erklärte, dass das Schulpersonal schnell reagiert habe, indem es Erste Hilfe geleistet, medizinische Dienste alarmiert und einen Defibrillator eingesetzt habe, bis die Sanitäter die Versorgung übernahmen. Das Ministerium sprach der Familie und den Angehörigen des Schülers sein tiefes Beileid aus.

„Ab morgen, Montag, werden ein Psychologe und ein Sozialarbeiter in der Schule anwesend sein, um die Mitschüler des 17-Jährigen, die Lehrer und die gesamte Schulgemeinschaft zu unterstützen.“

Ministerium für Bildung, Religionsangelegenheiten und Sport

Vertreter des Bildungsministeriums werden am Montag, dem 21. September 2026, die Schule besuchen, um die administrative Untersuchung zu überwachen und die Lehrkräfte zu unterstützen.

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