Klima · Jelenia Góra und Szklarska Poręba

IMGW gibt Warnung der ersten Stufe vor Schneefall für Niederschlesien heraus, während arktische Kälte nach Polen zieht

Die Warnung gilt für fünf Kreise in Niederschlesien; oberhalb von 700 Metern werden von Montag, 2. November, 21:00 Uhr, bis zu 10 cm Neuschnee erwartet. Die Meteorologen rechnen zudem ab Mittwoch, 4. November, mit einer deutlichen Abkühlung und den ersten Frösten vom 5. bis 11. November.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rzeczpospolita, polsatnews.pl, Radio Wrocław und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Jelenia Góra, Szklarska Poręba · Polen
Wie es dazu kam
  1. 2.11.Schneewarnung der ersten Stufe tritt für fünf Kreise in Kraft
  2. 3.11.Schneewarnung läuft aus
  3. 4.11.Abkühlung dürfte ab Mittwoch einsetzen
  4. 5.11.Erste Nachtfröste erwartet, andauernd bis 11. November

Schneewarnung für die Sudeten

Das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft (IMGW) hat für Teile Südwestpolens eine Warnung der ersten Stufe vor starkem Schneefall herausgegeben. Die Warnung gilt für fünf Kreise in Niederschlesien: Lwówek, Karkonosze, Jelenia Góra, Kamienna Góra und Wałbrzych, einschließlich der Gebiete um Jelenia Góra und Szklarska Poręba im Riesengebirge und in den Westsudeten. Sie tritt am Montag, 2. November, um 21:00 Uhr in Kraft und bleibt bis Dienstag, 3. November, 10:00 Uhr gültig. Oberhalb von 700 Metern über dem Meeresspiegel wird zeitweise mit bis zu etwa 10 cm Neuschnee auf der Schneedecke gerechnet. Radio Wrocław berichtet, dass in den höheren Lagen des Riesengebirges bereits Schnee gefallen ist und die Schneedecke auf der Schneekoppe derzeit etwa 10 cm dick ist.

Bedingungen in den Bergen

Die vom Nationalpark Riesengebirge genannten Werte beziffern die Temperatur auf der Schneekoppe auf etwa -5 °C, gefühlt etwa -14 °C, bei Böen von 42 km/h. Auf der Szrenica werden tagsüber Temperaturen um -2 °C erwartet, gefühlt nahe -6 °C, mit Böen bis etwa 26 km/h. Für beide Gipfel werden geschlossene Bewölkung, Nebel und möglicher Schneefall vorhergesagt. Die Meteorologen erwarten, dass die Höchsttemperatur auf der Schneekoppe zu Wochenbeginn um null Grad Celsius liegen wird, ab Donnerstag, 5. November, wird es etwas milder.

Straßen, Wandern und das weitere Wetter

Das IMGW warnte, dass der Schneefall Straßen und Bergwege schwerer passierbar machen könnte.

„Wir appellieren an die Vorsicht! Die Fahrbahnen können rutschig sein, und die Bedingungen bei Bergwanderungen sind schwierig.“

Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft

Die Berichterstattung rät Autofahrern, den Fuß vom Gas zu nehmen, die volle Aufmerksamkeit auf Straße und Schilder zu richten, langsamer zu fahren, nicht zu überholen und die Fahrzeugbeleuchtung in Ordnung zu halten. Nebel könnte die Sicht stellenweise in der Nacht und am Dienstagmorgen auf bis zu 200 Meter senken, besonders im Norden. Ansonsten wird für Montag verbreitet Bewölkung mit örtlich leichtem Regen oder Nieselregen erwartet. Am Dienstag, 3. November, werden in weiten Teilen Polens Höchstwerte von 6 bis 9 °C erwartet, bis zu 10 °C im Westen und 12 °C an der Küste, während die Böen in den Sudeten bis zu 70 km/h erreichen können.

Kältere Luft ab Wochenmitte

Ein Tiefdruckgebiet, das über Osteuropa zieht, dürfte zusammen mit einem Hochdruckgebiet arktische Luft aus dem Norden heranführen. Die Abkühlung dürfte ab Mittwoch, 4. November, einsetzen. Vom 5. bis 11. November werden nachts und morgens die ersten Fröste erwartet, mit Tiefstwerten von -1 bis -10 °C und örtlich bis zu -15 °C in Bodennähe sowie in Vorberg- und Berglagen. Die Kälte könnte bis in die zweite Novemberdekade andauern, in der die Tageshöchstwerte nur noch 3 bis 9 °C erreichen könnten. Die tiefsten Temperaturen werden in Süd- und Ostpolen erwartet, und in den Sudeten oberhalb von 600 Metern könnte Schnee die Schneedecke um 5 bis 8 cm erhöhen.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen