Fußball · Dresden, Oldenburg und Freiburg

Dresden schlägt Schalke 2:0 – Freiburg, Stuttgart und Hertha erreichen das DFB-Pokal-Achtelfinale

Dynamo Dresden hat am Mittwochabend, 28. Oktober, Schalke 2:0 besiegt, während Freiburg und Stuttgart jeweils mit späten Toren gewannen und Hertha bei einem Dorfverein in Oldenburg 2:0 siegte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Neue Zürcher Zeitung, Spiegel Online, DIE WELT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Dresden, Oldenburg, Freiburg, Paderborn · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 54. MinutePatrice Covic bringt Dynamo Dresden nach einer Flanke von Simon Straudi in Führung
  2. 88. MinuteChristoph Daferner köpft nach einer Standardsituation zum 2:0

Schalkes Aus in Dresden

Dynamo Dresden hat am Mittwochabend, 28. Oktober, den Bundesligisten Schalke 04 in der zweiten Runde mit 2:0 (0:0) besiegt und erstmals seit zwölf Jahren das Achtelfinale erreicht. Für Schalke war es das sechste Zweitrunden-Aus in Folge im Pokal, und der Klub ist nun seit fünf Pflichtspielen ohne Sieg. Der Anpfiff verzögerte sich um zwei Minuten, weil Pyrotechnik aus der Choreografie der Dresdner Fans die Luft mit Rauch füllte und Schiedsrichter Wolfgang Haslberger wartete, bis sich dieser verzogen hatte. Edin Dzeko hatte früh Schalkes erste Chance, doch sein Kopfball war zu schwach, um den Torwart zu gefährden, und Schalkes Trainer Miron Muslic musste auf sieben Stammspieler verzichten. Dresdens Schweizer Trainer Thomas Stamm nahm keine Änderungen gegenüber der 0:3-Niederlage bei Holstein Kiel vor, die seine Mannschaft auf Platz 15 der 2. Bundesliga zurückgeworfen hatte.

Covic und Daferner entscheiden

Dresden behielt nach der Pause die Initiative und ging in der 54. Minute in Führung. Patrice Covic erreichte eine Flanke von Simon Straudi am zweiten Pfosten und schloss ab, während Schalkes Torwart Loris Karius beim Versuch, mit dem Bein zu blocken, unglücklich aussah. Schalke drängte anschließend auf den Ausgleich, doch eine Flanke von Vitalie Becker blieb unverwertet und Dzeko verpasste in der 74. Minute eine Grätsche am zweiten Pfosten. Der eingewechselte Christoph Daferner köpfte in der 88. Minute nach einer Standardsituation zum Endstand ein.

Hertha und Freiburg spät weiter

Hertha BSC, Tabellenführer der zweiten Liga und Berichten zufolge noch unbesiegt, gewann 2:0 beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II in Oldenburg, wobei die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl zur Pause torlos blieb. Josip Brekalo traf in der 57. Minute und Julian Eitschberger in der 63. Minute gegen einen Dorfverein mit 1.300 Einwohnern, der in der ersten Runde den aus der Bundesliga abgestiegenen 1. FC Heidenheim 5:2 besiegt hatte. Jeddeloh II lockte 10.000 Zuschauer an und verdiente rund 685.000 Euro Preisgeld für das erstmalige Erreichen der zweiten Runde. Auch Freiburg brauchte einen späten Sieg und besiegte den Zweitligisten VfL Wolfsburg vor 32.000 Zuschauern 3:2 (1:2). Igor Matanovic eröffnete den Torreigen in der 6. Minute, Kento Shiogai traf in der 8. und 43. Minute zweimal für Wolfsburg, und Keisuke Goto traf in der 75. und in der 90.+2 Minute.

Stuttgart setzt sich gegen zehn Paderborner durch

Der VfB Stuttgart gewann 1:0 beim Erstliga-Aufsteiger SC Paderborn, wobei Deniz Undav vor 14.846 Zuschauern in der Nachspielzeit traf. Paderborn war seit der 37. Minute in Unterzahl, als Laurin Curda wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah. Stuttgart, das in der Bundesliga-Tabelle auf Platz 15 steht, gewann 2025 den Pokal und verlor in der Vorsaison das Finale gegen Bayern München, und darf nun auf eine dritte aufeinanderfolgende Pokalsaison mit Fortschritt hoffen.

Gemeldete Zuschauerzahlen bei drei ZweitrundenspielenZuschauer
Jeddeloh II – Hertha BSC
10000 Zuschauer
Freiburg – Wolfsburg
32000 Zuschauer
Paderborn – Stuttgart
14846 Zuschauer

Daten aus dem Artikeltext

Wie es weitergeht

Die Auslosung für das Achtelfinale findet am Sonntag, 1. November, statt, die Achtelfinalspiele sind für den 1. und 2. Dezember angesetzt. Hertha, Freiburg, Stuttgart und Dresden sind alle weitergekommen, ihre Gegner stehen jedoch noch nicht fest. Hertha darf weiter von einem Finale im eigenen Stadion, dem Olympiastadion, träumen. Schalke hingegen wartet nun seit sechs Jahren auf das Achtelfinale im Pokal.

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