Klima · Olbia, Catania und Cuneo

Regen, Sturm und raue See ab Donnerstag, 5. November, in Italien – Sardinien in roter Alarmstufe

Meteorologen erwarten, dass eine von Spanien heranziehende Störung ab Donnerstag, 5. November, Regen, Wind und raue See nach Italien bringt. Für Sardinien gilt die rote Wetterwarnstufe, und der Bürgermeister von Olbia hat für diesen Tag Schulschließungen angeordnet.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Fanpage, ANSA.it, il Giornale.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Olbia, Catania, Cuneo · Italien
Wie es dazu kam
  1. 6.11.Verbreitet Regen über Ligurien, dem Piemont und Sizilien, 50 bis 60 mm in 24 Stunden für die Toskana und die mittleren Tyrrhenischen Regionen vorhergesagt
  2. 7.11.Schauer in der Toskana und schwache Schauer in Umbrien, Latium und der Emilia-Romagna vorhergesagt
  3. 8.11.Wetterbesserung, da sich der Hochdruck über dem Mittelmeer verstärkt und die Temperaturen steigen

Eine neue Störung kommt aus dem Westen

Meteorologen erwarten, dass eine neue Störung, die von Spanien und den Balearen heranzieht, Regen, Wind und raue See nach Italien bringt. Lorenzo Tedici, Medienmeteorologe bei iLMeteo.it, sagte, sie werde zunächst das Piemont und die größten Inseln erreichen und sich bis Samstag, 7. November, über den Rest des Landes ausbreiten. Der Mittwoch, 4. November, bleibt wechselhaft, aber überwiegend trocken, mit Temperaturen im Bereich der saisonalen Mittelwerte. Schwacher Schneefall wird nur in den Westalpen erwartet.

„Am westlichen Alpenbogen werden oberhalb von 1.400 bis 1.500 Metern schwache Schneefälle erwartet.“

Lorenzo Tedici

Die Schneedecke auf den Grenzkämmen dürfte unter 2 bis 5 cm bleiben.

Der stärkste Regen auf Sardinien und Sizilien

Am Donnerstag, 5. November, wird für den Osten Sardiniens und für Sizilien verbreitet Regen vorhergesagt, mit 10 bis 20 mm in 24 Stunden in jedem Gebiet. Die Prognostiker von iLMeteo.it setzen den Osten Sardiniens höher an, mit 40 bis 60 mm in 24 Stunden und örtlichen Spitzenwerten von 70 bis 80 mm. Auch über dem Osten Siziliens wird anhaltender Regen erwartet, wo Südwinde auf das Gelände rund um den Ätna treffen. Die Prognose für Freitag, 6. November, nennt 50 bis 60 mm in 24 Stunden über der Toskana und den mittleren Tyrrhenischen Regionen, mit schwächerem Regen in der Emilia-Romagna. Auch über Ligurien, dem Piemont und Sizilien werden an diesem Tag verbreitet Schauer erwartet.

Wind, Meer und Schulschließungen

Am Donnerstag, 5. November, werden Südwinde mit Böen zwischen 40 und 50 km/h über den Meerengen und dem Ligurischen Meer vorhergesagt, was die See sehr rau macht. Scirocco-Winde könnten über Sardinien und dem mittleren und südlichen Tyrrhenischen Meer Böen von bis zu 70 km/h erreichen, mit Wellen von bis zu 3 Metern Höhe. Für Sardinien gilt über weite Teile der Ostseite die rote Wetterwarnstufe. Der Bürgermeister von Olbia hat für Donnerstag, 5. November, die Schließung von Kindergärten, Freizeitzentren, Sozialdiensten und Parks sowie der Schulen angeordnet. Weitere sardische Bürgermeister unterzeichnen ähnliche Anordnungen, und das Bildungsministerium erklärt, durch Unwetter verlorene Schultage würden nicht nachgeholt, da sie als höhere Gewalt gälten.

Kältephase und der Ausblick bis 20. November

Mario Giuliacci, Oberst und Meteorologe, erwartet, dass die Kaltluft bis zum 6. November bleibt, gefolgt von milderen und regenreicheren atlantischen Strömungen zwischen dem 7. und 14. November, vor allem über dem Nordosten und den Tyrrhenischen Regionen. Für den 15. bis 20. November wird Hochdruck prognostiziert, mit wenig Regen, der sich auf den Süden beschränkt, warmen Tagen und kalten Nächten. Simone Abelli erwartet Temperaturen 2 oder 3 Grad unter dem Mittel während der Woche, allerdings ohne nennenswerte Kälte. Er äußerte sich auch zum Schneeausblick.

„In den Westalpen sind keine größeren Schneefälle vorhergesagt, nur allgemein schwache Phänomene in recht hohen Lagen oberhalb von 1.500 Metern.“

Simone Abelli

Ab Sonntag, 8. November, dürfte sich der Hochdruck über dem Mittelmeer verstärken, was feuchtere Luft und einen erneuten Temperaturanstieg bringt.

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