Fußball · Kopenhagen, Braga und Cardiff

Cristiano Ronaldo auf Portugals vorläufiger Liste für die Nations-League-Spiele im November

Laut der Zeitung O Jogo steht Ronaldo unter den 55 Spielern auf der vorläufigen Liste von Jorge Jesus für die Spiele gegen Dänemark und Wales. Seine 30-tägige Sperre wegen des Verlassens des Trainingslagers der Nationalmannschaft in Kopenhagen endet am Freitag, 30. Oktober.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Telegraaf, SAPO, Observador und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Ludovic Péron, CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2011
Wie es dazu kam
  1. 30.10.Die Sperre endet
  2. 14.11.Portugal spielt in Braga gegen Dänemark
  3. 17.11.Portugal spielt in Cardiff gegen Wales

Ein Platz auf der vorläufigen Liste

Cristiano Ronaldo steht laut O Jogo unter den 55 Spielern auf der vorläufigen Liste von Jorge Jesus für Portugals Spiele im November. Die Liste umfasst die Nations-League-Partien gegen Dänemark am 14. November und gegen Wales am 17. November. Auch die beiden anderen Al-Nassr-Spieler, João Félix und Samu Costa, stehen darauf. Samu Costa war bei der Weltmeisterschaft dabei, wurde aber aus Jesus' erster Liste gestrichen. Ein Platz auf der vorläufigen Liste garantiert keine Nominierung, denn der endgültige Kader ist noch nicht benannt, und diese Bekanntgabe liegt noch mehr als eine Woche entfernt.

Portugal hat sich bereits einen Platz im Viertelfinale des Wettbewerbs gesichert, doch diese beiden Gruppenspiele müssen noch ausgetragen werden. Portugal liegt einen Punkt hinter dem Gruppenersten und benötigt laut O Jogo nur ein Unentschieden, um Platz eins in der Gruppe zu bestätigen.

Wie der Streit eskalierte

Ronaldo verließ das Trainingslager der Nationalmannschaft in Kopenhagen am 30. September, nachdem er drei Tage zuvor beim Spiel gegen Norwegen auf der Bank gesessen hatte. Er war unzufrieden mit seiner Einsatzzeit. Anschließend veröffentlichte er auf Instagram eine lange Erklärung, in der er Jesus dafür kritisierte, sich nicht an Absprachen zu halten, und in einem Communiqué sprach er von einem Vertrauensbruch gegenüber dem Trainer. Zudem erklärte er, weiterhin für die Nationalmannschaft zur Verfügung zu stehen.

Der Disziplinarrat des portugiesischen Fußballverbands (FPF) verkündete am 19. Oktober eine 30-tägige Sperre und eine Geldstrafe von 255 Euro. Die Sperre läuft ab dem Tag, an dem er das Trainingslager verließ, und endet damit am Freitag, 30. Oktober. Formal steht seinem Einsatz gegen Dänemark oder Wales daher nichts im Weg.

Verband und Trainer

FPF-Präsident Pedro Proença sagte rund zwei Wochen vor diesem Bericht bei einer Veranstaltung des Fußballverbands von Porto, alle wollten Ronaldo zurück, der Verband, der Trainer und die Spieler. Er bezeichnete die Situation als Missverständnis zwischen dem Spieler und Jesus und erklärte, der Verband stehe mit allen Beteiligten nahezu täglich in Kontakt.

„Wir sitzen alle am Tisch, es gibt ein großes Verlangen, unseren Kapitän zurückzuhaben.“

Pedro Proença, Präsident des portugiesischen Fußballverbands

Kurz nach Portugals Spiel gegen Norwegen nach der Situation gefragt, ließ Jesus die Entscheidung offen und legte die Verantwortung beim Spieler ab.

„Ich weiß nicht, was passieren wird. Für mich ist alles offen. Er muss entscheiden, es ist sein Leben.“

Jorge Jesus, Trainer

Wie es weitergeht

Laut den Berichten hat Ronaldo noch nicht gesagt, ob er sofort zurückkehren will. Das erste entscheidende Datum ist Freitag, der 30. Oktober, wenn die Sperre endet. Danach empfängt Portugal am 14. November Dänemark in Braga, bevor die Mannschaft am 17. November nach Cardiff reist, um gegen Wales zu spielen. Die Bekanntgabe des endgültigen Kaders wird klären, ob der Angreifer für diese Spiele wieder in der Nationalmannschaft steht.

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Quellen und Kontext

Kopenhagen, Braga, Cardiff · Dänemark, Portugal, Wales

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