
Kiko Rivera nach zweitem Schlaganfall entlassen – Reha für linke Körperhälfte: „Die Genesung wird nicht einfach“
Der 42-jährige spanische DJ wurde letzte Woche nach einem zweiten Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Am Sonntag gab er seine Entlassung bekannt und wird nun daran arbeiten, Beweglichkeit und Kraft auf seiner linken Seite wiederzuerlangen.
Krankenhausaufenthalt und Entlassung
Kiko Rivera erlitt am 22. Juli einen zweiten Schlaganfall und wurde ins Krankenhaus Sagrado Corazón in Sevilla eingeliefert. Der 42-jährige DJ, Sohn der Sängerin Isabel Pantoja, beschrieb diesen Schlaganfall als stärker als den von 2022 und führte ihn auf den Stress des ständigen Mediendrucks zurück. Noch am selben Tag sagte er seine Sommertournee ab. Am 26. Juli wurde er entlassen und kehrte nach Hause zurück; die Nachricht teilte er am 27. Juli über seinen privaten Instagram-Kanal „Equipo Titular“ mit, der über 48.000 Abonnenten zählt. Er begann seine Botschaft mit einem Dank an das Krankenhauspersonal und sagte: „Die menschliche Behandlung, die ich erfahren habe, war einfach wunderbar.“
Ich habe nicht genug Worte, um Ihnen für alles zu danken, was Sie für mich getan haben. Sie waren an meiner Seite, als ich Sie am meisten brauchte.
Genesungsaussichten
In seiner Erklärung räumte Rivera den schwierigen Weg vor sich ein. „Jetzt beginnt eine Genesung, die nicht einfach sein wird. Ich muss Beweglichkeit und Kraft auf der linken Seite meines Körpers wiedererlangen“, schrieb er und fügte hinzu, dass er entschlossen sei, dies zu schaffen. Er erwähnte, dass noch einige kleine Restwirkungen vorhanden seien, die aber mit Rehabilitation und harter Arbeit verschwinden würden. Der DJ betonte auch, dass seine ärztliche Schweigepflicht während des Krankenhausaufenthalts vollständig respektiert worden sei, und merkte an, dass nicht einmal die Tatsache seiner Entlassung durchgesickert sei. Er stellte dies früheren Erfahrungen gegenüber und schrieb: „Das zeigt, dass es immer noch viele Menschen gibt, die verstehen, was es bedeutet, die Privatsphäre eines Menschen zu respektieren.“
Das Leben gibt mir eine neue Chance, und ich habe vor, sie voll auszuschöpfen.
Dankbarkeit gegenüber der Familie und der „Maulwurf“
Rivera drückte seiner Mutter Isabel Pantoja tiefe Dankbarkeit aus, die nach Sevilla gereist war, ihn besuchte und sich gleichzeitig um seine Kinder kümmerte. „Danke, Mama, dass du dich all diese Tage um deine Enkelkinder gekümmert hast und immer einen Moment gefunden hast, um mich zu besuchen“, schrieb er. Er dankte auch seiner Partnerin Lola García, die „jede einzelne Sekunde“ an seiner Seite geblieben sei. Die Erklärung enthielt eine versteckte Anspielung auf eine Person, die zuvor private Informationen über ihn durchsickern ließ, einen sogenannten „Maulwurf“. Rivera behauptete, ohne jemanden zu nennen, dass „diese Person zum Glück nicht mehr Teil meines Lebens ist“ und dass der Maulwurf nicht dort gewesen sei, wo viele vermutet hätten.
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Vorwürfe des Durchsickerns und Hintergrund
Nach der Erklärung behauptete der TV-Mitarbeiter Pepe del Real in der Sendung Vamos a Ver, dass Riveras Ex-Partnerin Irene Rosales der Maulwurf sei, eine Behauptung, die andere Diskussionsteilnehmer bestritten. Die Entlassung erfolgt nach einer turbulenten Zeit für den Musiker: Sein Audi wurde am 16. Juli gestohlen, ein Ereignis, das er als zusätzlichen Stressfaktor nannte, der den Schlaganfall ausgelöst habe. Das Verhältnis zwischen Rivera und Pantoja war in der Vergangenheit angespannt, doch der jüngste Krankenhausaufenthalt scheint sie einander nähergebracht zu haben. Rivera bemerkte, dass die Diskretion um ihre Besuche zeige, dass „wir endlich alles richtig machen“.

