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Hervé Renard kehrt als Trainer der Elfenbeinküste zurück – 11 Jahre nach dem Afrika-Cup-Sieg

Der französische Trainer, der die Elefanten 2015 zum Afrika-Cup-Titel führte, ersetzt Emerse Faé, nachdem der ivorische Verband dessen Vertrag trotz einer historischen WM-Kampagne nicht verlängerte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Monde.fr, Reuters, SudOuest.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Ben Sutherland from Crystal Palace, London, UK, CC BY 2.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2015
Wie es dazu kam
  1. 2018Trainiert Marokko bei der WM in Russland
  2. Juni 2026Übernimmt Tunesien während der WM nach 1:5-Niederlage gegen Schweden
  3. 4.08.Kehrt als Trainer der Elfenbeinküste zurück

Ernennung bekannt gegeben

Am Dienstag bestätigte der ivorische Fußballverband (FIF) die Rückkehr von Hervé Renard als Cheftrainer der Nationalmannschaft. Der 57-jährige Franzose ersetzt Emerse Faé, dessen Vertrag nach der WM 2026 nicht verlängert wurde. Renard wird in den kommenden Tagen in Abidjan erwartet, um sein Amt offiziell anzutreten, und wird auf einer Pressekonferenz vorgestellt.

„Afrikameister mit der Elfenbeinküste 2015, kehrt Herr Hervé Renard an die Spitze der Elefanten zurück, mit der Mission, die Nationalmannschaft bei der Vorbereitung und Teilnahme an den kommenden internationalen Wettbewerben zu führen.“

Ivorischer Fußballverband

Renards ivorisches Vermächtnis

Renard trainierte die Elfenbeinküste bereits von 2014 bis 2015, was mit dem Afrika-Cup-Titel 2015 in Äquatorialguinea gipfelte. Dieser Sieg beendete eine fast 25-jährige Durststrecke für die Elefanten und festigte seine Popularität im Land. Die Mannschaft mit Yaya Touré besiegte Ghana im Finale im Elfmeterschießen.

Jüngstes Tunesien-Intermezzo

Renards letzte Station war ein kurzer Notfall-Einsatz bei Tunesien während der WM 2026. Er übernahm nach einer 1:5-Niederlage gegen Schweden, die Sabri Lamouchi den Job kostete. Unter Renard verlor Tunesien 0:4 gegen Japan und 1:3 gegen die Niederlande und schied ohne Punkt aus dem Turnier aus. Nach diesem Kurzzeitvertrag war er frei.

Faés Abgang

Emerse Faé, der die Elfenbeinküste 2023 zum Afrika-Cup-Titel im eigenen Land führte und erstmals in die WM-Runde der letzten 32 brachte, wurde nicht gehalten. Der Verband entschied sich trotz dieser Erfolge für einen Wechsel.

Eine Karriere quer durch Afrika

Renard hat sich einen Ruf als Spezialist für afrikanischen Fußball erarbeitet. Er gewann 2012 mit Sambia überraschend den Afrika-Cup, trainierte zudem Angola, Marokko (das er zur WM 2018 führte) und Saudi-Arabien. Seine Rückkehr markiert seine zweite Amtszeit bei den Elefanten.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Abidjan · Elfenbeinküste

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