Motorsport · Scandicci und Montespertoli

Rallyefahrer Andrea Bartarelli stirbt bei Unfall bei der Rallye Scandicci, Rennen abgesagt

Andrea Bartarelli, 50, kam am Samstagnachmittag, 7. November, mit seinem Citroen C3 auf der Prüfung Pulica von der Straße ab. Die Organisatoren sagten die Veranstaltung ab, für Sonntag, 8. November, war ein zweiter Abschnitt geplant.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von il Giornale.it, Mediafax.ro, lastampa.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Scandicci, Montespertoli · Italien
Wie es dazu kam
  1. Nachmittag des 7. NovemberCitroen C3 kommt auf der Prüfung Pulica etwa 2,5 km nach dem Start von der Straße ab
  2. 7.11.Pressekonferenz der Organisatoren angesetzt
  3. 8.11.Geplanter zweiter Abschnitt mit dem Rest der Veranstaltung abgesagt

Der Unfall auf der Prüfung Pulica

Andrea Bartarelli, ein 50-jähriger Fahrer aus Florenz, starb am Samstagnachmittag, 7. November, nachdem sein Citroen C3 während einer Wertungsprüfung der Rallye Scandicci in der Provinz Florenz von der Straße abgekommen war. Der Unfall ereignete sich auf der Sonderprüfung Pulica, der zweiten im Programm der Veranstaltung, die über eine Hügelstraße im Gebiet von Montespertoli führt. Berichten zufolge kam das Auto etwa 2,5 km nach dem Start der Prüfung von der Straße ab und stürzte in eine Schlucht. Die Prüfung ist 6,4 km lang und durchquert hügeliges toskanisches Gelände mit Gefällestrecken, Waldpassagen und anspruchsvollen Kurven, heißt es in einem Bericht. Streckenposten alarmierten sofort, Rettungs- und Technikteams wurden an die Unfallstelle geschickt, während die übrigen Fahrzeuge am Start zurückgehalten wurden. Trotz der schnellen Reaktion konnte Bartarelli nicht gerettet werden.

Beifahrer verletzt, Ursache weiterhin unklar

Sein Beifahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Die bisher veröffentlichten Informationen besagen, dass er bei Bewusstsein blieb, ohne Angaben zur Schwere seiner Verletzungen zu machen. Erste Rekonstruktionen deuten darauf hin, dass der Citroen in einer Kurve geradeaus fuhr, einen Baum traf und anschließend in die Schlucht stürzte, doch dabei handelt es sich nur um erste Darstellungen. Die Ursachen und der genaue Ablauf des Unfalls sind noch zu klären.

Rennen nach drei gewerteten Fahrzeugen abgesagt

Die Organisatoren sagten die Rallye nach dem Unfall ab und setzten für 18:15 Uhr desselben Tages eine Pressekonferenz an. Nur drei Fahrzeuge hatten die Wertungsprüfung absolviert, bevor die Prüfungen gestoppt wurden. Die Rallye Scandicci ist eine Veranstaltung mit nationaler Beteiligung und gehörte zu den letzten im italienischen Kalender 2026. Sie sollte in zwei Abschnitten ausgetragen werden, der erste am Samstagnachmittag, der zweite am Sonntag, 8. November. Die von Reggello Motor Sport mit dem Automobile Club Firenze organisierte Veranstaltung umfasste zehn Sonderprüfungen über rund 248 km, davon mehr als 62 km gewertet. Die Absage betraf auch die für Sonntag geplanten Prüfungen, zu denen laut den Quellen auch Wertungsläufe für historische und klassische Fahrzeuge gehörten.

Bartarellis Rallye-Karriere

Bartarelli war in der Rallyeszene als „Bartan Block“ bekannt und stammte aus Montespertoli, der Gemeinde, in der die Prüfung verläuft. Die Organisatoren hatten ihm wegen dieser lokalen Verbindung die Startnummer 1 gegeben, und die Rallye Scandicci war sein Heimrennen. Sein Interesse am Rallyesport begann 1986, als er noch ein Junge war. Sein Debüt als Fahrer gab er 2001, und 2003 gewann er mit dem Rally Sprint dei Panorami seinen ersten Erfolg. Er fuhr für die Scuderia MotorZone und war zuletzt mit einem Renault Clio Rally3 unterwegs, bevor er Ende Oktober mit einem Citroen C3 der Rally2-Klasse von PRT zurückkehrte. Zu diesem Programm gehörten auch die Ronde Halloween und die Rallye della Fettunta.

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