Fußball · Częstochowa

Wisła Płock verdirbt Raków den Saisonauftakt erneut: Torwartfehler eines 17-Jährigen entscheidet 2:1-Sieg

Ein Torwartpatzer des 17-jährigen Debütanten Wiktor Żołneczko und ein Volleytreffer von Marcin Flis in der ersten Halbzeit bescherten Wisła Płock einen 2:1-Sieg bei Raków Częstochowa zum Auftakt der PKO BP Ekstraklasa-Saison.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von sport.interia.pl, Dziennik Zachodni und sportowefakty.wp.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Częstochowa · Polen
Wie es dazu kam
  1. 68. MinuteNach VAR-Überprüfung verwandelt Patryk Makuch einen Elfmeter zum 1:2.
  2. 80. MinuteFran Tudor erhält die zweite gelbe Karte, später vom VAR zurückgenommen.
  3. 90.+ MinuteMakuch trifft aus spitzem Winkel den Pfosten; Wisła hält den Sieg fest.

Raków Częstochowa ging mit der Hoffnung in die neue Ekstraklasa-Saison, sich nach dem vierten Platz der Vorsaison zu verbessern, aber ihr Auftaktspiel unter dem neuen Cheftrainer Dawid Kroczek folgte einem vertrauten Muster. Wisła Płock, das Raków in der vergangenen Saison zweimal mit 2:1 besiegt hatte, wiederholte diesen Trick am Sonntagnachmittag im Stadion Miejski w Częstochowie.

Ein Geschenk für die Gäste

Wisła wartete geduldig auf ihre Chancen und ging in der 37. Minute in Führung. Ein langer Einwurf wurde von Oskar Repka per Kopf abgewehrt, aber der Ball fiel vor dem Strafraum zu Marcin Flis. Der Verteidiger schoss einen perfekten Volley an Żołneczko vorbei – sein erstes Tor im Wisła-Trikot.

„Potrafię się odnaleźć w takich sytuacjach i cieszę się, że to się udało w trakcie meczu.“

Marcin Flis, Verteidiger von Wisła Płock

Raków wirkte während der gesamten ersten Halbzeit träge und tat sich schwer, nennenswerte Aktionen zu kreieren. Bis zur 60. Minute hatten die Gastgeber nur zwei Torschüsse auf das Tor verzeichnet – einen Kopfball von Patryk Makuch und einen Schuss aus 16 Metern von Erick Otieno – beide wurden von Torwart Rafał Leszczyński sicher gehalten.

Ein Debüt zum Vergessen

Das zweite Tor fiel vier Minuten nach Wiederanpfiff und lag vollständig auf den Schultern des Teenager-Torhüters von Raków. Flis schickte eine hoffnungsvolle Flanke in den Strafraum, die routiniert wirkte, aber Żołneczko ließ den Ball ohne gegnerische Bedrängnis fallen. Der Ball rutschte ihm aus den Händen und Žan Rogelj stocherte aus kurzer Distanz zum 2:0 ein.

Żołneczko rehabilitierte sich später teilweise, indem er Marcus Haglind-Sangre aus kürzester Distanz den Abschluss verwehrte, aber der Schaden war angerichtet. Raków hatte den 17-Jährigen vor Kacper Trelowski aufgestellt – eine mutige Entscheidung von Kroczek, die im Saisonauftakt nach hinten losging.

VAR im Mittelpunkt

Raków gelang in der 68. Minute nach einer langen VAR-Überprüfung der Anschlusstreffer. Einwechselspieler Jurica Pršir grätschte im Strafraum gegen Jean Carlos Silva. Schiedsrichter Paweł Malec ließ zunächst weiterspielen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht des Monitors. Makuch trat an und verwandelte den Elfmeter.

Der VAR griff erneut zehn Minuten vor Schluss ein. Malec zeigte Fran Tudor die zweite gelbe Karte und dann Rot, aber nach der Sichtung des Videomaterials nahm er den Platzverweis zurück, sodass Rakóws Kapitän auf dem Feld blieb.

Ein hektisches Finale

Die Gastgeber drängten in der Schlussphase auf den Ausgleich und drängten Wisła tief in die eigene Hälfte. Tomasz Pieńko und Adam Basse kamen beide dem Tor nah, und Makuch traf in der Nachspielzeit aus spitzem Winkel den Pfosten. Aber Wisła hielt stand und setzte seine Siegesserie gegen einen Gegner fort, den sie nun in drei aufeinanderfolgenden Ligaspielen besiegt haben.

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