Die Sicherheitsabteilung der baskischen Regierung bestätigte am Freitag, 23. Oktober, zwei Festnahmen, während laSexta berichtete, die Ertzaintza habe einen jungen Mann abgeführt.
Die Räumung einer achtköpfigen Familie, darunter sechs Minderjährige, im Viertel Sansomendi war für 10.30 Uhr am Freitag, 23. Oktober, angesetzt; die Familie war auch danach noch in der Wohnung.
Laut El Mundo gelangten etwa 30 Menschen in das Gebäude und verbarrikadierten sich dort, nachdem in der Nacht zum Donnerstag, 22. Oktober, draußen ein Camp errichtet worden war.
laSexta berichtete, Demonstranten hätten Steine, Holz und Flaschen geworfen und einen Feuerlöscher geleert; bei einem Schlagstockeinsatz stürzte eine junge Frau weinend zu Boden.
Hunderte Menschen versammelten sich ab dem Morgen des Freitags, 23. Oktober, vor der Hausnummer 28 an der Avenida de Los Huetos im Viertel Sansomendi von Vitoria-Gasteiz, um die Räumung einer achtköpfigen Familie zu verhindern, von deren Mitgliedern sechs minderjährig sind. Mehrere Demonstranten hatten in der Nacht zum Donnerstag, 22. Oktober, ein Camp an dem Ort errichtet, und die Ertzaintza, die baskische Regionalpolizei, hatte rund um das Gebäude ein großes Aufgebot stationiert. Von El Mundo zitierte Zeugen berichteten, die Beamten seien mit Schlagstöcken gegen die Menge vorgegangen und hätten die Straße geräumt; die Zeitung verortete den Einsatz gegen 9.30 Uhr. eldiario.es berichtete, eine große Kolonne, darunter Schüler aus Schulen des Viertels, habe sich dem Protest angeschlossen, bevor die Ertzaintza kurz vor 10.00 Uhr eintraf und den Eingang rasch freimachte.
Die Sicherheitsabteilung der baskischen Regierung bestätigte zwei Festnahmen, wie El Mundo berichtete. laSexta zeichnete ein anderes Bild der Festnahmen und berichtete, die Beamten hätten einen jungen Mann abgeführt, während ein Eimer Wasser aus einem Fenster auf einen Polizisten fiel. Die beiden Darstellungen unterscheiden sich bei der Zahl der Festgenommenen, und die Artikel enthalten keine spätere Bilanz. laSexta beschrieb zudem, wie Demonstranten einen Feuerlöscher leerten und Steine, Holz und Flaschen auf die Beamten warfen, die mit weiteren Schlagstockeinsätzen reagierten. Bei einem dieser Einsätze stürzte eine junge Frau weinend und vor Schmerzen zu Boden; andere halfen ihr auf und stellten die Beamten wegen der Gewalt zur Rede.
Die Familie mietet ihre Wohnung und ist mit den Zahlungen auf dem aktuellen Stand, so eldiario.es, und hatte jahrelang in der Wohnung gelebt, während gerichtliche Verfahren die Räumung verzögerten. Das Sindicato Socialista de Vivienda, das den Protest aufgerufen hatte, erklärte, die Familie habe über ein Jahr lang gesucht und keine Mietwohnung gefunden. Seine Sprecherin, Ixone Santa María, brachte das Problem so auf den Punkt:
„Sie haben das sehr klar vor Augen, und sie sagen es selbst. Sie wissen, dass sie diesem Rassismus auf dem Wohnungsmarkt ausgesetzt sind.“
Sie fügte hinzu, dies sei einer der Gründe, warum die Familie in einem ganzen Jahr keine Alternative gefunden habe und nun in einer extremen Lage stecke. Einer der Söhne sagte gegenüber Journalisten, die Familie habe sich an jede Immobilienagentur und jeden lokalen Verband gewandt, und die Sozialdienste hätten erklärt, sie könnten nichts tun, und nur ein Faltblatt mit einer Liste von Ferienwohnungen angeboten. El Correo berichtete, auch die Familie, der die Wohnung gehört, werde als schutzbedürftig beschrieben.
Um 10.30 Uhr, dem für die Räumung angesetzten Zeitpunkt, war die Familie noch in der Wohnung und wartete auf das Eintreffen der Gerichtspartei. El Mundo berichtete, etwa 30 Menschen seien in das Gebäude gelangt und hätten sich dort verbarrikadiert, während die Polizei einen Absperrring um das Haus hielt. Die Artikel sagen nicht, ob die Räumung durchgeführt wurde oder wann sie abgeschlossen war.
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Die Sicherheitsabteilung der baskischen Regierung bestätigte am Freitag, 23. Oktober, zwei Festnahmen, als die Ertzaintza mit Schlagstöcken gegen Hunderte Menschen vorging, die die Räumung einer achtköpfigen Familie im Viertel Sansomendi verhindern wollten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, LaVanguardia, LaSexta und weiteren Medien. Veröffentlicht .