Konflikte · Moskau
Putin: NATO bereitet offen Krieg gegen Russland vor – Moskau droht mit Vergeltung
Der russische Präsident Wladimir Putin hat der NATO am Dienstag vorgeworfen, sich offen auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland vorzubereiten und mit falschen Behauptungen über eine angebliche Bedrohung durch Moskau erhöhte Militärausgaben zu rechtfertigen. Russland sei bereit, auf alle Bedrohungen zu reagieren, warnte er.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, Stirile ProTV, N-tv und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Putin behauptet, NATO-Staaten bereiteten sich offen auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland vor und nutzten eine angebliche russische Bedrohung zur Rechtfertigung rascher Militarisierung und Budgeterhöhungen.
Rund 40 % der russischen Bundesausgaben fließen in Armee, Waffen und Sicherheit, dennoch befürworte Moskau ein multipolares System, das die Sicherheit aller Nationen gewährleiste, so Putin.
Russland sei bereit, eine operative und angemessene Antwort auf jede innere oder äußere Bedrohung zu geben, warnte Putin.
Putin erklärte, Russland sei zu Friedensverhandlungen auf der Grundlage der Istanbuler Vereinbarungen von 2022 offen, während er der Ukraine vorwarf, wegen Gebietsverlusten zivile Einrichtungen anzugreifen, und Maßnahmen zur Begrenzung der Auswirkungen anordnete.
Außenminister Lawrow erklärte, die USA seien kein neutraler Vermittler mehr und Europa bedrohe den Frieden; Vizeaußenminister Gruschko warnte vor einem steigenden Risiko einer direkten NATO-Russland-Konfrontation und verwies auf das Zieljahr 2030.
Putins Rede vor Militärabsolventen
Vor Hunderten neuen Absolventen russischer Militärakademien im Kreml am 23. Juni warf Wladimir Putin den NATO-Staaten vor, über die Unterstützung der Ukraine hinauszugehen und nun offen über Kriegsvorbereitung gegen Russland und die Aufstockung offensiver Militärbudgets zu sprechen. Sie nutzten falsche Behauptungen über eine angebliche russische Militärbedrohung, um diese Militarisierung zu rechtfertigen, so Putin. Er wies darauf hin, dass rund 40 % der russischen Bundesausgaben für Armee, Militärausrüstung und Sicherheit fließen. Dennoch, so Putin, befürworte Moskau ein multipolares internationales System, das die militärische Sicherheit jedes Landes garantiere.
„Wir sind bereit, operativ und angemessen auf alle inneren und äußeren Bedrohungen zu reagieren.“
Anschuldigungen gegen den Westen
Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, die Vereinigten Staaten würden nach der politischen Wende von Präsident Trump jeden Anspruch auf eine objektive Vermittlerrolle aufgeben und stattdessen einen Kurs der verschärften Sanktionen gegen Moskau verfolgen. Er verurteilte auch die militärische Unterstützung Europas für Kiew und bezeichnete Europa als zunehmende Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Vizeaußenminister Alexander Gruschko warnte separat, das Risiko einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und der NATO steige. Er behauptete, das Bündnis wolle bis 2030 bereit sein und lehne deshalb jeden Frieden in der Ukraine ab.
„Das Risiko einer militärischen Konfrontation steigt; sie sagen, sie werden bis 2030 bereit sein, also wollen sie unter keinen Umständen Frieden in der Ukraine zulassen.“
Entwicklungen im Ukraine-Konflikt
Putin bekräftigte, dass Russland zu Friedensgesprächen mit der Ukraine auf der Grundlage der 2022 in Istanbul erzielten Ergebnisse bereit sei. In einem separaten Treffen mit Regierungsvertretern beschuldigte er die ukrainischen Streitkräfte, zivile Ziele in Russland anzugreifen, weil sie Gebiete verlören, und ordnete Maßnahmen zur Schadensminimierung an. Ukrainische Angriffe zielen zunehmend auf die russische Ölindustrie ab, um die Treibstoffversorgung des Militärs zu stören und die Energieeinnahmen zu senken. Besondere Spannungen konzentrieren sich auf die Krim, die 2014 annektierte Halbinsel am Schwarzen Meer, die Moskau als wichtigen militärischen Knotenpunkt nutzt. Der ukrainische Verteidigungsminister Michailo Fedorow erklärte kürzlich, die Ukraine plane, die Krim durch Drohnenangriffe zu isolieren.
„Russland wird dorthin gehen, wo es hingehen muss.“
Sanktionshintergrund
Die scharfe Rhetorik kam wenige Tage nach dem G7-Gipfel in Frankreich, auf dem die Staats- und Regierungschefs verschärfte Sanktionen gegen Russland ankündigten. Präsident Trump, der monatelang vom Iran-Konflikt in Anspruch genommen war, signalisierte Bereitschaft, mit Sanktionsdruck ein Ende des Ukraine-Krieges zu erzwingen. Putin beschuldigte den gesamten Westen, die Ukraine mit Drohnen zu überschwemmen, räumte jedoch ein, dass westliche Länder Russland nicht von eigenem Territorium aus angriffen, weil sie wüssten, dass Moskau Vergeltung üben würde.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- HotNews.roNATO se pregătește activ pentru un război cu Rusia, spune Putin. "Suntem pregătiți să răspundem" - HotNews.ro
- Stirile ProTVVladimir Putin: "NATO se pregăteşte activ pentru un război contra Rusiei" - Știrile ProTV
- N-tvSchrille Töne aus dem Kreml: Putin wirft Nato Kriegsvorbereitungen gegen Russland vor
- JNPutin acusa NATO de estar a preparar guerra contra a Rússia
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