Wahlen · Alicante und Valencia
PSPV eröffnet Wahlkampf 2027 in Alicante, Diana Morant strebt Mehrheit in Les Corts an
Wissenschaftsministerin Diana Morant eröffnete die Politische Konferenz der PSPV-PSOE an der Universität Alicante und legte einen achtmonatigen Weg zu den Regionalwahlen 2027 gegen die regierende Volkspartei fest.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, EL MUNDO, eldiario.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Generalsekretärin der PSPV-PSOE, Diana Morant, eröffnete am 19. September 2026 die Politische Konferenz der Partei an der Universität Alicante und setzte sich zum Ziel, in acht Monaten eine Regierungsmehrheit in Les Corts zu gewinnen.
Diana Morant forderte Regionalpräsident Juanfran Pérez Llorca heraus, verwies auf dessen Ablehnung einer Finanzierungsreform, die der Region jährlich 3.669 Millionen Euro bringen würde, und nahm die Sitze 50 bis 53 ins Visier.
Die PSOE-Organisationssekretärin Rebeca Torró rief die Wähler dazu auf, die unter dem PP-Vox-Regierungsabkommen verabschiedeten Maßnahmen rückgängig zu machen, und versprach den Opfern der DANA-Überschwemmungen vom 29. Oktober 2024 Zugang zu den Institutionen.
Der PP-Fraktionssprecher Nando Pastor behauptete, die Politik der Zentralregierung habe Alicante bei den Investitionen auf Platz 52 von 52 spanischen Provinzen verwiesen, während Carlos Gil auf die Steuersenkungen von 2024 bei Einkommen- und Erbschaftssteuer verwies.
- 2023PP und Vox bilden nach den Regionalwahlen die valencianische Regionalregierung unter Carlos Mazón
- 29.10.Schwere DANA-Überschwemmungen treffen die Valencianische Gemeinschaft und führen zu einer gerichtlichen Untersuchung des Katastrophenmanagements
- 19.09.PSPV-PSOE veranstaltet die Politische Konferenz in Alicante zum Start des Wahlkampfs für die Wahlen 2027
- Mai 2027Regional- und Kommunalwahlen in der Valencianischen Gemeinschaft sind acht Monate nach der Konferenz geplant
Sozialistische Offensive in Alicante
Die PSPV-PSOE eröffnete ihre Politische Konferenz am 19. September 2026 an der Universität Alicante unter dem Motto „Recuperar lo que importa“. Wissenschafts-, Innovations- und Hochschulministerin Diana Morant, die die Regionalpartei führt und als Kandidatin für das Amt der Regionalpräsidentin antritt, skizzierte einen achtmonatigen Fahrplan bis zu den Regionalwahlen im Mai 2027. Das Treffen brachte nationale und regionale Größen zusammen, darunter die PSOE-Organisationssekretärin Rebeca Torró, Minister Arcadi España sowie die Bürgermeisterkandidaten Pilar Bernabé für Valencia, Trini Amorós für Alicante und Rafa Simó für Castelló. Die Führung präsentierte interne Umfragedaten, die ein technisches Patt zwischen dem linken und rechten Parlamentsblock zeigten, während Parteihochrechnungen einen Rückgang des sozialistischen Wähleranteils in Valencia, Alicante und Castelló erwarten ließen.
Gesetzgebungsziele und Kandidatenrivalität
Morant stellte ihre Rede in den Kontext des Kampfes um eine Arbeitsmehrheit in den Les Corts Valencianes und verwies dabei ausdrücklich auf die Mandate 50, 51, 52 und 53 als Auftrag für öffentlichen Wohnungsbau und Gesundheitsversorgung. Sie kritisierte Regionalpräsident Juanfran Pérez Llorca und merkte an, dass der nationale PP-Vorsitzende Alberto Núñez Feijóo dessen formelle Bestätigung als konservativer Gouverneurskandidat für 2027 verzögert habe. Morant wies darauf hin, dass Pérez Llorca gegen ein vorgeschlagenes autonomes Finanzierungsmodell gestimmt habe, das der Valencianischen Gemeinschaft 3.669 Millionen Euro pro Jahr bringen würde. Sie ging auch auf jüngste Online-Äußerungen des Präsidenten des Provinzrats von Valencia, Vicent Mompó, ein und forderte Frauen auf, sich nie mit herablassenden Äußerungen politischer Gegner abzufinden.
Vor den Delegierten an der Universität Alicante bezeichnete Morant die Konferenz als Auftakt einer achtmonatigen Regierungsumbruchphase.
„Wir werden in acht Monaten gemeinsam durch die Tür des Palau de la Generalitat eintreten.“
Rücknahme des konservativen Pakts von 2023
Die PSOE-Organisationssekretärin Rebeca Torró rief die Parteibasis dazu auf, zu mobilisieren und das von PP und Vox nach den Wahlen 2023 verabschiedete Gesetzesprogramm aufzuheben. Torró erinnerte an ihre frühere Rolle als PSPV-Fraktionssprecherin und argumentierte, dass das konservative Regierungsbündnis die öffentliche Gesundheitsversorgung, Umweltmaßnahmen und die unter dem früheren Präsidenten Ximo Puig etablierte Regionalsprachenpolitik gefährdet habe. Sowohl Morant als auch Torró wandten sich an Vertreter von Verbänden der Opfer der DANA-Überschwemmungen vom 29. Oktober 2024 und versprachen offenen Zugang zum Regionalpalast sowie eine fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Untersuchung der Catarroja-Gerichte zur Bewältigung der Katastrophe.
Torró forderte die Partei auf, die organisatorische Dynamik bis zu den Kommunal- und Regionalwahlen aufrechtzuerhalten.
„2027 werden die Valencianer massenhaft zur Wahl gehen, um die Institutionen zu säubern und das zurückzugewinnen, was zählt.“
Gegenoffensive der Volkspartei
Konservative Amtsträger veranstalteten Gegenveranstaltungen und gaben Erklärungen ab, die die sozialistische Zusammenkunft kritisierten. Der Les-Corts-Sprecher der PP, Nando Pastor, bezeichnete die Konferenz in Alicante als Provokation und behauptete, die zentralstaatlichen Zuweisungen unter Ministerpräsident Pedro Sánchez hätten Alicante bei den staatlichen Infrastrukturinvestitionen auf Platz 52 von 52 spanischen Provinzen verwiesen, mit ungelösten Defiziten bei S-Bahn-Verkehr, Straßenausbau und Wassertransporten. In Valencia hielten der Generalsekretär der PPCV, Carlos Gil, und der stellvertretende nationale Wirtschaftssekretär der PP, Alberto Nadal, Arbeitssitzungen mit Wirtschaftsvertretern ab und verteidigten die Bilanz der Regionalverwaltung. Gil verwies auf die 2024 eingeführten Steuerreformen, darunter Senkungen der Einkommensteuer und die Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer, und warf der PSPV vor, sich auf die interne Parteipositionierung zu konzentrieren.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressEl PP acusa a Morant de organizar "fiestas" pagadas "entre todos"...
- europa pressMorant, a las mujeres: "Que no consientan nunca que un hombre les...
- EL MUNDOMorant coquetea con la idea de un cambio político en la Generalitat para insuflar ánimo al PSOE: "Veo al PP un poco nerviosito"
- europa pressTorró llama al PSPV a ganar las próximas elecciones y derogar "punto...
- Diana Morant
- Ministerin für Wissenschaft, Innovation und Hochschulen und Generalsekretärin der PSPV-PSOE
- Rebeca Torró
- Organisationssekretärin der PSOE
- Juanfran Pérez Llorca
- Präsident der Generalitat Valenciana
- Carlos Gil
- Generalsekretär der Volkspartei der Valencianischen Gemeinschaft
- Alberto Núñez Feijóo
- Vorsitzender der Volkspartei
- Pedro Sánchez
- Ministerpräsident Spaniens und Vorsitzender der PSOE
- Carlos Mazón
- Ehemaliger Präsident der Generalitat Valenciana
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