BerichtBeisetzung von König Harald von Norwegen

Regierung · Oslo

Norwegens Prinzessin Astrid stirbt mit 94, zwei Tage nach König Haralds Beerdigung

Norwegens Prinzessin Astrid ist im Alter von 94 Jahren gestorben, nur zwei Tage nachdem sie an der Staatsbeerdigung ihres Bruders, König Harald V., in Oslo teilgenommen hat.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, SAPO, La Razón und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Oslo · Norwegen
Wie es dazu kam
  1. 28.08.König Harald V. stirbt im Alter von 89 Jahren nach mehr als 35 Jahren auf dem Thron
  2. 9.09.Prinzessin Astrid nimmt an der Staatsbeerdigung von König Harald V. im Osloer Dom teil
  3. 11.09.Prinzessin Astrid stirbt im Alter von 94 Jahren in Oslo

Tod des Ältesten des Königshauses

Norwegens Prinzessin Astrid starb am Freitag, den 11. September 2026, im Alter von 94 Jahren, zwei Tage nach der Teilnahme an der Staatsbeerdigung ihres Bruders, König Harald V. Der Königspalast bestätigte ihren Tod in einer offiziellen Erklärung und wies darauf hin, dass die Flaggen auf dem Palastbalkon und landesweit auf Halbmast gesetzt werden. Astrid war das letzte überlebende Kind von König Olav V., der das Land von 1957 bis 1991 regierte. Ihr Tod erfolgte 14 Tage nachdem ihr Neffe, König Haakon VIII., nach Haralds Tod am 28. August im Alter von 89 Jahren den Thron bestiegen hatte. Haakon würdigte die lebenslange Hingabe seiner Tante an die Monarchie.

„Während ihres langen Lebens vertrat Prinzessin Astrid das Königshaus auf herzliche und pflichtbewusste Weise.“

Haakon VIII, König von Norwegen und Neffe von Prinzessin Astrid

Vierzehn Jahre als First Lady

Geboren 1932 als Prinzessin Astrid Maud Ingeborg, war sie eine Urenkelin des britischen Königs Edward VII. und stand in der Thronfolge des britischen Throns. Sie übernahm im Alter von 22 Jahren nach dem Tod ihrer Mutter, Kronprinzessin Märtha, im Jahr 1954 die Aufgaben der norwegischen First Lady. Da Frauen nach der damaligen Verfassung vom norwegischen Thron ausgeschlossen waren und Olav nicht wieder heiratete, fungierte sie 14 Jahre lang als die wichtigste königliche Gastgeberin. Diese Rolle endete 1968, als Kronprinz Harald Sonja Haraldsen heiratete. Am 12. Januar 1961 heiratete Astrid den Geschäftsmann und olympischen Silbermedaillengewinner im Segeln von 1952, Johan Ferner, und das Paar hatte fünf Kinder: Cathrine, Benedikte, Alexander, Elisabeth und Carl-Christian.

Gesundheitliche Rückschläge und letzter Auftritt

Die Prinzessin erlebte im Laufe des Jahres 2026 eine sich verschlechternde Gesundheit, erhielt im Frühjahr eine Krankenhausbehandlung wegen einer Lungenentzündung, bevor ihr im Mai ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt wurde sie am 4. August entlassen und besuchte Harald vor seinem Tod. Astrid hatte ihren letzten öffentlichen Auftritt am Mittwoch, den 9. September, als sie im Rollstuhl an Haralds Staatsbeerdigung im Osloer Dom teilnahm. Die Zeremonie zog Tausende von Zuschauern entlang der Prozessionsstrecke an und brachte internationale Führungspersönlichkeiten zusammen, darunter den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Staatsbegräbnis und königlicher Übergang

Premierminister Jonas Gahr Støre kündigte an, dass die Regierung ein Staatsbegräbnis für die Prinzessin finanzieren werde. Haakon bemerkte, dass seine Tante einen Großteil ihrer öffentlichen Schirmherrschaften den verletzlichen Teilen der Gesellschaft widmete, unter anderem als Schirmherrin des Norwegischen Legasthenie-Verbandes, dessen 50. Jahrestag sie im Mai besuchte.

„In ihrer Arbeit war Prinzessin Astrid stets besonders um Fürsorge und Integration der Schwächsten in der Gesellschaft bemüht.“

Haakon VIII, König von Norwegen und Neffe von Prinzessin Astrid

Die Trauer folgt auf eine schwierige Zeit für die Monarchie. Anfang 2026 dokumentierten Unterlagen frühere Kontakte zwischen Königin Mette-Marit und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, für die sie Bedauern ausdrückte. Darüber hinaus erhielt Mette-Marits 29-jähriger Sohn Marius Borg Høiby im Juni eine vierjährige Haftstrafe wegen zwei Vergewaltigungsvorwürfen und nahm an Haralds Beerdigung teil, während er unter Hausarrest stand, der Berufung anhängig.

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Quellen und Kontext

Orte
Oslo

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