Sicherheit · Berlin, Brüssel und Amsterdam
Verdächtiger des Berlin-Pride-Angriffs von Polizei in Spandauer Gartenlaube nach Schusswechsel getötet
Der Mann, der verdächtigt wird, am Samstag ein Fahrzeug in die Menschenmenge beim Berliner Pride-Marsch gesteuert zu haben, wurde in einer Gartenlaube im Bezirk Spandau aufgespürt und bei einem Schusswechsel mit Polizisten getötet, während belgische und niederländische Amtsträger den Angriff verurteilten und die belgische Gefährdungsbewertungsbehörde keinen Grund sah, ihre Warnstufe anzuheben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 7sur7, RTBF und La Libre.be. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Mann, der verdächtigt wird, den Berlin-Pride-Angriff verübt zu haben, wurde in einer Gartenlaube in Spandau gefunden und eröffnete das Feuer auf die Polizei, die ihn erschoss, so Bild.
Ocam erklärte am 26. Juli 2026, es gebe keine Hinweise auf eine spezifische Bedrohung für Belgien und es seien keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen geplant, jedoch wurde erhöhte Wachsamkeit empfohlen.
Der belgische Premierminister Bart De Wever, Außenminister Maxime Prévot und der niederländische Premierminister Rob Jetten verurteilten den Angriff als Angriff auf die Freiheit und das Recht, ohne Furcht man selbst zu sein.
Bürgermeisterin Femke Halsema bestätigte, dass die WorldPride-Parade in Amsterdam am 26. Juli 2026 mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen dort, wo erforderlich, stattfinden werde.
Verdächtiger aufgespürt und getötet
Die deutsche Polizei hat den mutmaßlichen Täter des Berlin-Pride-Angriffs in einer Gartenlaube im Bezirk Spandau der Hauptstadt aufgespürt. Laut Bild eröffnete der Mann das Feuer auf die Beamten, als sie sich näherten, und die Polizei erwiderte das Feuer, wobei sie ihn tödlich verletzte. Der Schusswechsel beendete gewaltsam eine Fahndung, die die ganze Nacht angedauert hatte, nachdem der Angriff am Samstagabend mehrere Menschen bei der LGBTQI+-Pride-Parade der Stadt getötet und verletzt hatte.
Belgische Warnstufe unverändert
Belgiens Koordinierungsstelle für Bedrohungsanalyse, Ocam, erklärte am Sonntag, es gebe keine Hinweise auf eine spezifische Bedrohung für Belgien im Gefolge des Berliner Angriffs. Die Behörde prüft mögliche Auswirkungen auf die Bedrohungslage in Belgien, wie sie es nach solchen Vorfällen routinemäßig tut, betonte jedoch, dass vorerst keine Änderung gerechtfertigt sei. Das Nationale Krisenzentrum bestätigte, dass derzeit keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen geplant seien, forderte die Sicherheitsdienste jedoch zu erhöhter Wachsamkeit auf.
In den kommenden Wochen sind in Belgien mehrere LGBTQI+-Veranstaltungen geplant, darunter Versammlungen in Antwerpen Anfang August. Ocam erklärte, es werde Daten zum Berliner Angriff in seine gezielten Bewertungen einfließen lassen, die unmittelbar vor diesen Veranstaltungen durchgeführt werden.
Politische Reaktion in Belgien
Der belgische Außenminister Maxime Prévot verurteilte den Angriff und schrieb auf X, dass „was ein Tag der Freude in Berlin sein sollte, im Grauen endete“. Er fügte hinzu, dass ein Angriff auf einen Pride-Marsch ein Angriff auf das grundlegende Recht sei, man selbst zu sein, offen und ohne Furcht, und nannte dieses Recht nicht verhandelbar.
„Einen Pride-Marsch anzugreifen bedeutet, das grundlegende Recht anzugreifen, man selbst zu sein, offen und ohne Furcht. Dieses Recht ist nicht verhandelbar.“
Premierminister Bart De Wever postete, dass die Freiheit, man selbst zu sein, ein hart erkämpftes Recht sei und stets verteidigt werde, und bestand darauf, dass die belgischen Freiheiten weder der Gewalt noch der Angst weichen würden. Prévot sprach auch den Opfern und ihren Familien sowie der Polizei und den Rettungskräften sein Mitgefühl aus, die die ganze Nacht gearbeitet hatten, während die Suche nach den Verantwortlichen weiterging.
Reaktion der Niederlande und Sicherheit der WorldPride
Der niederländische Premierminister Rob Jetten bezeichnete den Angriff als direkten Angriff auf eine freie und tolerante Gesellschaft. Amsterdam veranstaltet am Sonntag seine eigene Pride-Parade im Rahmen der WorldPride, und Bürgermeisterin Femke Halsema kündigte an, dass zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen würden, wo immer nötig. Die Tötung des Verdächtigen in Berlin dürfte einige unmittelbare Sicherheitsbedenken zerstreuen, aber die politische Reaktion in den Niederlanden unterstrich die allgemeine Besorgnis über die gezielte Angriffe auf LGBTQI+-Versammlungen.
Was noch unbekannt ist
Die Behörden haben die Identität des Verdächtigen, sein Motiv oder etwaige organisatorische Verbindungen noch nicht bekannt gegeben. Der Fahrzeugangriff selbst wird noch untersucht, und Aussagen belgischer und niederländischer Amtsträger deuten darauf hin, dass bis Sonntagnachmittag keine damit zusammenhängende Bedrohung auf ihren Hoheitsgebieten festgestellt wurde.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 7sur7L'auteur présumé de l'attentat contre la Pride à Berlin aurait été abattu par la police
- RTBFUn véhicule fonce sur la foule à la Pride de Berlin : une attaque contre le droit 'd'être soi-même, ouvertement et sans crainte', selon Prévot - RTBF Actus
- La Libre.be"S'en prendre à une marche des fiertés, c'est s'en prendre au droit fondamental d'être soi-même, ouvertement et sans crainte"
- Maxime Prévot
- Belgischer Außenminister, der den Berlin-Pride-Angriff auf X verurteilte.
- Bart De Wever
- Belgischer Premierminister, der auf X erklärte, dass das Recht, man selbst zu sein, stets verteidigt werde.
- Rob Jetten
- Niederländischer Premierminister, der den Berlin-Pride-Angriff als direkten Angriff auf eine freie Gesellschaft bezeichnete.
- Femke Halsema
- Bürgermeisterin von Amsterdam, die zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bei der WorldPride-Parade der Stadt ankündigte.
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