Wahlen · Madrid

Feijóo füllt Madrider Liste mit Parteifunktionären und Bürgermeistern; Ayuso tauscht drei Ressorts aus

Die PP hat am Montag, 26. Oktober, ihre Madrider Liste für die Parlamentswahl am 29. November eingereicht, mit Cayetana Álvarez de Toledo auf Platz zwei und Borja Sémper auf Platz drei. Am selben Tag tauschte Isabel Díaz Ayuso drei Madrider Ressorts aus, nachdem Carlos Novillo und José Antonio Sánchez zur Madrider PP-Liste gestoßen waren.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Confidencial, El Periódico, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 22.10.Feijóo benennt Cayetana Álvarez de Toledo als Nummer zwei und Borja Sémper als Nummer drei
  2. 24.10.Die PP gibt Alma Ezcurra als Nummer vier der Madrider Liste bekannt
  3. 26.10.Die PP reicht die vollständige Madrider Kongressliste für die Wahl am 29. November ein

Feijóo füllt die Madrider Liste mit Parteifunktionären

Die Partido Popular hat am Montag, 26. Oktober, ihre vollständige Liste der Madrider Kandidaten für den Congreso de los Diputados vor der Parlamentswahl am 29. November eingereicht. Alberto Núñez Feijóo hatte bereits am Donnerstag, 22. Oktober, die Europaabgeordnete Cayetana Álvarez de Toledo als Nummer zwei und den Parteisprecher Borja Sémper als Nummer drei benannt. Die Partei erklärte, das Duo stehe für unterschiedliche Arten, Spanien zu verstehen, und jede Strömung habe ihren Platz in der Partei.

Alma Ezcurra, Europaabgeordnete und derzeit Koordinatorin des Wahlprogramms der Partei, wurde am Samstag, 24. Oktober als Nummer vier vorgestellt. Jaime de los Santos, Vizesekretär für Bildung und Gleichstellung, nimmt Platz fünf ein, Feijóos Stabschefin Marta Varela Platz sechs und Mar Sánchez, seit 30 Jahren Feijóos rechte Hand, Platz acht. Alberto Nadal, Vizesekretär für Wirtschaft, ist Neunter, der Internationale Direktor Ildefonso Castro Elfter und María Martín, die neue Strategiechefin der Partei, Zwölfte. Auch der Madrider Regionalminister Carlos Novillo steht auf der Liste.

Drei Bürgermeisterinnen aus der Region stehen auf den Plätzen 14, 16 und 18: Lucía Soledad Fernández aus San Sebastián de los Reyes, Rocío García Alcántara aus Alcobendas und Paloma Tejero aus Pozuelo. Bei der Wahl am 23. Juli 2023 gewann die PP 16 Sitze in Madrid und hat den Auftrag, dieses Ergebnis zu verbessern. Feijóo sagte in einem Interview mit Cadena SER, er habe Álvarez de Toledo diese Botschaft mitgegeben, als er ihr sagte, sie werde Nummer zwei:

„Sie haben die Verpflichtung und die Aufgabe, die Zahl der Madrider Sitze um zwei zu erhöhen.“

Alberto Núñez Feijóo, PP-Chef und Spitzenkandidat für

Ayuso tauscht drei Madrider Ressorts aus

Die Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso tauschte am Montag drei Ressorts aus, nachdem Regionalminister Carlos Novillo und Vize-Regionalminister José Antonio Sánchez für die Madrider PP-Kandidatur rekrutiert worden waren. Jorge Rodrigo verlässt das Ressort für Wohnungsbau, Verkehr und Infrastruktur und übernimmt das Ressort für Umwelt, Landwirtschaft und Inneres, das Novillo geführt hatte. José María García Gómez, Rodrigos Nummer zwei als Vize-Regionalminister, wird Regionalminister für Wohnungsbau, Verkehr und Infrastruktur.

Ángel San Gregorio, derzeit Generaldirektor für Bürgerbetreuung und Transparenz, soll laut eldiario.es zum Vize-Regionalminister im Präsidialressort ernannt werden. Der Regierungsrat der Region tagte in einer außerordentlichen telematischen Sitzung, da Regionalminister per Dekret des Regierungspräsidenten ernannt werden, während Vize-Regionalminister und Generaldirektoren vom Regierungsrat bestätigt werden. Die Regionalregierung schreibt dem Ressort für Wohnungsbau den Ausbau des Metronetzes und 16.500 geförderte Mietwohnungen im Rahmen des Plan Vive zu.

Unter Novillo befasste sich das Ressort für Umwelt, Landwirtschaft und Inneres mit Notlagen wie dem großen Brand in der Sierra Oeste und Hochwasserlagen. Die Regierung verweist zudem auf ihr LÍDER-Gesetz als wesentlich für den Wohnungsbau. Die Opposition und einige Verbände haben dieses Gesetz kritisiert, weil es die Privatisierung öffentlicher Flächen begünstige.

Senatssitze und die regionale Basis

Feijóo setzte zudem die Madrider Vizebürgermeisterin Inma Sanz auf Platz zwei der Madrider Senatsliste, was Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida begrüßte. Auf die Frage, ob er mit ihr als künftiger Vizebürgermeisterin rechne, antwortete Martínez-Almeida ohne Zögern:

„In meinem Team möchte ich immer auf Inma zählen.“

José Luis Martínez-Almeida, Bürgermeister von Madrid

Sanz sagte, ein Senatssitz sei mit ihrer Rolle in der Stadt „vollkommen vereinbar“ und sie werde sich Madrid voll und ganz widmen, einer Stadt, in der ihre Kinder geboren wurden, obwohl sie selbst nicht dort geboren ist. Auf nationaler Ebene beseitigt eine Vereinbarung mit Vox für den Senat die Senatskandidatur der PP in drei Provinzen, betrifft aber nicht die Regionen, die die Partei regiert. Die PP stellt elf der 17 Regionalpräsidenten Spaniens und ist an der Regierung der Kanarischen Inseln beteiligt.

Wie es weitergeht

Die Parlamentswahl ist für den 29. November angesetzt, an diesem Tag gehen die Listen vor die Wähler. Die Regionalwahl in Madrid steht im Mai 2027 an. Rodrigo hinterlässt ein Ressort, das im Sommer mit einer Welle von Metro-Beschwerden über Hitze, der Verlängerung der Linie 10 und Plänen zur Automatisierung der Linie 6 befasst war. Der neue Wohnungsbauminister übernimmt diese Akten in einer Zeit der Proteste rund um das Wohnen.

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