Verkehr · Porto und Vila Nova de Gaia
Porto schränkt Schwerlastverkehr auf VCI-Stadtautobahn ein – Polizei registriert 19 Verstöße
Seit Dienstag gilt auf der VCI-Stadtautobahn in Porto ein Durchfahrtsverbot für nicht ortsansässige Lastkraftwagen über 3.500 Kilogramm. Die Polizei registrierte in den ersten acht Stunden 19 Verstöße.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, JN, Correio da Manha und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Schwere Nutzfahrzeuge über 3.500 Kilogramm, drei Achsen und einer Höhe von 1,1 Metern an der ersten Achse sind an Werktagen zwischen 07:00 und 21:00 Uhr auf der VCI verboten.
Lastwagen mit Ausgangs- oder Zielort in Porto oder Vila Nova de Gaia dürfen die Strecke nutzen, wenn sie auf dem städtischen Portal vci.porto.pt registriert sind.
Die PSP registrierte am Dienstag bis 10:00 Uhr sechs und bis 15:00 Uhr 19 Verstöße und setzte mobile Streifen entlang der A20 sowie Kontrollstellen am Kreisverkehr Bonjóia ein.
Die GNR bestätigte ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der A41 CREP-Umgehungsstraße, auf der die Maut für Schwertransporte seit Anfang 2026 entfällt.
- Januar 2026Maut für Lastkraftwagen auf der alternativen Umgehungsstraße A41 CREP wird aufgehoben
- 15.09.Durchfahrtsverbot für Schwertransporte auf der VCI-Stadtautobahn in Porto tritt in Kraft
- 15.09.PSP meldet sechs Verstöße bei den morgendlichen Kontrollen
- 15.09.PSP verzeichnet insgesamt 19 Verstöße in den ersten acht Stunden der Kontrollen
Neue Transitregeln auf der VCI
Am Dienstag, dem 15. September 2026, traten um 07:00 Uhr die Transitbeschränkungen für schwere Nutzfahrzeuge auf der Via de Cintura Interna (VCI) in Porto in Kraft. Die Maßnahme gilt an Werktagen zwischen 07:00 und 21:00 Uhr für Lastkraftwagen mit einem Gewicht von mehr als 3.500 Kilogramm, drei oder mehr Achsen und einer Höhe von mindestens 1,1 Metern, gemessen senkrecht an der ersten Achse. Durchfahrende Schwertransporter dürfen die Stadtautobahn nicht nutzen, es sei denn, ihr Ausgangs- oder Zielort liegt in den Gemeinden Porto oder Vila Nova de Gaia zum Be- oder Entladen. Berechtigte Transportunternehmen müssen eine vorherige Genehmigung einholen, indem sie ihre Fahrzeuge auf der städtischen Digitalplattform vci.porto.pt registrieren. Die örtlichen Behörden stellen telefonische und E-Mail-Hotlines für technische Unterstützung bereit.
Polizeieinsätze und gemeldete Verstöße
Beamte der Polícia de Segurança Pública (PSP) richteten Kontrollstellen an wichtigen Zufahrten ein, darunter am Kreisverkehr Bonjóia in Campanhã, um den Güterverkehr zu überprüfen. Die Polizei führte mobile Überwachungen entlang der A20 und der VCI durch und errichtete periphere Kontrollposten, um nicht konforme Fahrzeuge von unsicheren Straßenabschnitten fernzuhalten. Bis 10:00 Uhr verzeichnete die PSP sechs Verstöße, eine Zahl, die bis 15:00 Uhr nach etwa acht Stunden Kontrollen auf 19 Verstöße anstieg. Intendente Marco Almeida bezeichnete die Gesamtzahl der Verstöße als erwartet und wies darauf hin, dass die Polizei neben Strafen auch einen informativen Ansatz verfolge, um unvollständige Registrierungen zu korrigieren.
„Einige haben beschlossen, ein Risiko einzugehen, andere hatten ihre Unterlagen nicht richtig ausgefüllt, aber wir sind hier, um zu helfen und zu informieren.“
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Daten aus dem Artikeltext
Verkehrsverlagerung und Bedenken der Spediteure
Die portugiesische Nationalgarde (GNR) bestätigte ein erhöhtes Lkw-Aufkommen auf der Circular Regional Exterior do Porto (CREP), auch bekannt als Autobahn A41, die seit Anfang 2026 für Lastkraftfahrer mautfrei ist. Beamte der GNR identifizierten die Autobahnen A20, A44 und A1 als direkt von der Verkehrsumverteilung betroffene Routen, während sie die A43 und A3 auf sekundäre Staus überwachten. Die Spediteure äußerten Bedenken hinsichtlich der Betriebskosten und Routenverlängerungen. Der Transportunternehmer Joaquim Fonseca merkte an, dass die Umfahrung der VCI pro Fahrzeug und Tag 41 Kilometer zusätzlich bedeute, was zu einer geschätzten Kostensteigerung von 80 % führe. Der Spediteur José Morgado wies darauf hin, dass sich eine Fahrt von Freixo nach Matosinhos von 23 Kilometern auf der VCI auf 70 Kilometer über die CREP verlängere.
Kommunale Reaktionen und zukünftige Verkehrspläne
Die Kommunalverwaltungen betrachteten die Beschränkungen als erste Phase zur Verringerung der Verkehrsüberlastung im Kern der Metropolregion. Fernando Machado, Wirtschaftsstadtrat von Vila Nova de Gaia, räumte ein, dass die Beschränkung keine vollständige Lösung für die Überlastung sei, rechnete jedoch mit einem flüssigeren Verkehr für Pkw.
„Von hier aus können wir weitere Maßnahmen für andere Fahrzeugtypen ergreifen, um die VCI von dem Chaos zu befreien, das sie heute ist. Wir wollen, dass die Erfahrung des Fahrens auf der VCI immer besser wird.“
Portos Bürgermeister Pedro Duarte kündigte gesondert Pläne an, bis Ende des Jahres eine kommunale Parkraumstrategie vorzulegen. Diese Politik wird die Anzahl der oberirdischen Parkplätze reduzieren, Anwohner durch reservierte Stellplätze und ermäßigte Tarife bevorzugen und Fußgängerzonenpläne für Teile der historischen Altstadt prüfen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Notícias ao MinutoPorto. Sobe para 19 número de infrações no novo regime de pesados na VCI
- JNPorto vai ter menos lugares de estacionamento na rua
- Correio da Manha"Expectável" aumento de tráfego rodoviário nas alternativas à VCI pode levar a reforço
- JNCamionistas temem acréscimos de quilómetros e custos para fugir à VCI
- Marco Almeida
- Intendente des Metropolitanen Kommandos Porto der Polícia de Segurança Pública
- Fernando Machado
- Wirtschaftsstadtrat des Stadtrats von Vila Nova de Gaia
- Pedro Duarte
- Bürgermeister von Porto
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