Gesundheit & Bildung · Warschau

Polnische Zentrale Prüfungskommission meldet 87% Bestehensquote für die Matura 2026

Die Zentrale Prüfungskommission veröffentlichte am Freitag die endgültigen Ergebnisse der Matura 2026 und bestätigte, dass 87% der Absolventen der weiterführenden Schulen nach Berücksichtigung der Prüfungszeiträume Mai, Juni und August bestanden haben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von polsatnews.pl, forsal.pl, TVN24 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warschau · Polen

Gesamtergebnisse und Kandidatenbeteiligung

Die Zentrale Prüfungskommission (CKE) veröffentlichte am Freitag die endgültigen Ergebnisse der Reifeprüfung 2026. Die offiziellen Daten umfassen die Ergebnisse der Hauptprüfungsperiode im Mai, der zusätzlichen Juni-Session und der Nachprüfungen im August. Über alle Schulformen der Sekundarstufe II hinweg bestanden 87% der Absolventen die Prüfung und erhielten ihr Reifezeugnis. Die Kandidatenzahlen beliefen sich auf 322.859 Absolventen während der Mai- und Juni-Prüfungen, weitere 33.979 Absolventen traten im August zu Nachprüfungen an. Absolventen allgemeinbildender Gymnasien erreichten mit 90,7% eine höhere Gesamtbestehensquote als Absolventen technischer Gymnasien mit 79,8%.

Endgültige Matura-Bestehensquoten 2026 nach Schulform%
Allgemeinbildende Gymnasien
90.7 %
Technische Gymnasien
79.8 %
Alle Absolventen
87 %

Daten aus dem Artikeltext

Leistungen in den schriftlichen Pflichtfächern

In den schriftlichen Pflichtfächern erreichte die Prüfung in Polnisch eine Gesamtbestehensquote von 95,3%, wobei Schüler allgemeinbildender Gymnasien 96,6% und technischer Gymnasien 92,9% erreichten. Mathematik verzeichnete eine Gesamtbestehensquote von 88,9%, wobei 91,7% der Gymnasiasten bestanden im Vergleich zu 83,5% der Kandidaten technischer Schulen. Englisch, die am häufigsten gewählte moderne Fremdsprache, erreichte eine Gesamtbestehensquote von 95,5%, davon 97,1% an allgemeinbildenden Gymnasien und 92,5% an technischen Gymnasien. Andere schriftliche moderne Fremdsprachenprüfungen verzeichneten Bestehensquoten von 93% für Deutsch, 92,3% für Russisch, 97,9% für Französisch, 96,8% für Spanisch, 94% für Italienisch und 98,2% für Ukrainisch.

Bestehensquoten für schriftliche Kernprüfungen%
Polnisch
95.3 %
Mathematik
88.9 %
Englisch
95.5 %
Deutsch
93 %
Russisch
92.3 %

Daten aus dem Artikeltext

Mündliche Prüfungen und Prüfungen in Sprachen nationaler Minderheiten

Die Bestehensquoten der mündlichen Prüfungen blieben in allen geprüften Fächern und Schulformen hoch. Die mündliche Polnischprüfung verzeichnete eine Gesamtbestehensquote von 99,1%, darunter 99,3% an allgemeinbildenden Gymnasien und 98,6% an technischen Gymnasien. Die mündliche Englischprüfung schloss mit einer Bestehensquote von 98,8% ab, bestehend aus 99,2% für allgemeinbildende Gymnasien und 98% für technische Gymnasien. Die mündlichen Prüfungen in Französisch und Ukrainisch als moderne Fremdsprache erreichten eine 100%ige Bestehensquote in beiden Schulformen. Für Sprachen nationaler Minderheiten verzeichnete die Weißrussischprüfung eine schriftliche Bestehensquote von 98,9% und eine mündliche von 100%, während die Ukrainischprüfungen für nationale Minderheiten sowohl schriftlich als auch mündlich 100% erreichten.

Prüfungsstabilität und Schwierigkeitsniveau

CKE-Direktor Robert Zakrzewski äußerte sich gegenüber der Polnischen Presseagentur zu den Ergebnissen und erklärte, dass das Ergebnis auf konsistenten Prüfungsstandards beruhe.

„Die Ergebnisse sind wiederholbar, was bedeutet, dass die Prüfung stabil ist. Das heißt, dass der Schwierigkeitsgrad der Maturaprüfungen genau derselbe war wie im Vorjahr und in den Jahren zuvor. Das ist wichtig, wenn ein junger Mensch in den Folgejahren versucht, an einer Universität zugelassen zu werden, ohne seine Prüfung wiederholen zu müssen, damit er die gleichen Chancen hat wie Absolventen anderer Jahrgänge, denn seine Kenntnisse und Fähigkeiten wurden mit einem Instrument getestet, das über die Jahre hinweg vergleichbar ist.“

Robert Zakrzewski

Zakrzewski merkte an, dass Aufgabenautoren und Prüfer auf Forschung und Erfahrung zurückgreifen, um jedes Jahr ein gleichwertiges Aufgabenniveau zu gewährleisten. Er erklärte, dass die Fragen jedes Jahr wechseln müssen, da die Prüfungsbögen unmittelbar nach Abschluss auf öffentliche Nachfrage hin veröffentlicht werden.

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