Radsport · Villars-sur-Ollon

Tadej Pogacar feiert Gesamtsieg bei der Tour de Suisse mit Etappenerfolg am Schlusstag und sechs Minuten Vorsprung

Der Slowene gewann am Sonntag die Bergetappe nach Villars-sur-Ollon und krönte damit eine Woche, in der er seinen Siegessaldo für 2026 auf 11 Siege an 16 Renntagen und seinen 21. Gesamtsieg bei einer Etappenrundfahrt ausbaute.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Figaro.fr, Blick.ch, Ouest France und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Petar Milošević, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2022
Wie es dazu kam
  1. 17.06.Gewinnt die 1. Etappe nach einem Solo-Ausreißversuch über 70 km und übernimmt das erste Gelbe Trikot.
  2. 20.06.Gewinnt das Einzelzeitfahren (4. Etappe) mit 0,31 Sekunden Vorsprung vor Mathieu van der Poel.
  3. 21.06.Gewinnt die letzte Bergetappe, holt Lenny Martinez 850 m vor dem Ziel ein und sichert sich den Gesamtsieg.

Eine makellose Woche in den Schweizer Bergen

Tadej Pogacar ging als haushoher Favorit in die 89. Tour de Suisse und holte sich an fünf Renntagen drei Etappensiege. Er eröffnete die Rundfahrt mit einem Solo-Ausreißversuch über mehr als 70 Kilometer auf der ersten Etappe und sicherte sich anschließend das Zeitfahren der vierten Etappe mit 31 Hundertstelsekunden Vorsprung vor Mathieu van der Poel. Die Siegesserie verlängerte seine Saisonbilanz auf 11 Siege an nur 16 Renntagen.

Die große Bergetappe

Die Königsetappe rund um Villars-sur-Ollon umfasste 152 Kilometer und 4.200 Höhenmeter, mit drei Auffahrten auf den Col de la Croix. Pogacar hatte vor dem Start gewarnt, dass dies ein brutaler Tag werden würde.

„Das wird eine brutale Etappe, ganz anders als das, was wir in den letzten Tagen erlebt haben. Ich bin gespannt, meine Beine in den Bergen zu testen.“

Tadej Pogacar, Slowenischer Radprofi

Im Gelben Trikot und mit einem Polster von 4’22″ ließ der UAE-Team-Emirates-Fahrer eine Ausreißergruppe mit dem Schweizer Meister Mauro Schmid ziehen und eröffnete seine Attacke 8,3 Kilometer vor dem Ziel. Er holte die Flüchtigen einen nach dem anderen ein und erwischte den letzten Überlebenden, den Franzosen Lenny Martinez, 850 Meter vor der Linie. Martinez wehrte sich mit einem Konter, konnte aber nicht widerstehen und überquerte die Ziellinie sieben Sekunden später. Die Leistung unterstrich Pogacars Bereitschaft für die Tour de France, die in zwei Wochen beginnt.

Lücken in der Gesamtwertung

Pogacars Endzeit von 15 Stunden, 8 Minuten und 43 Sekunden bescherte ihm 6 Minuten und 32 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Richard Carapaz. Mathias Vacek komplettierte das Podium mit 6’53″ Rückstand, während der ehemalige Grand-Tour-Sieger Primoz Roglic mit mehr als neun Minuten Rückstand Achter wurde.

Zeitrückstände der Gesamtwertung bei der Tour de Suisse 2026Sekunden
T. Pogacar
0 Sekunden
R. Carapaz
392 Sekunden
M. Vacek
413 Sekunden
T. Foss
454 Sekunden
I. Van Wilder
471 Sekunden
B. McNulty
473 Sekunden
M. Riccitello
528 Sekunden
P. Roglic
563 Sekunden
S. Higuita
566 Sekunden
B. Lemmen
584 Sekunden

Daten aus dem Artikeltext

Der Vorsprung ist der größte aller WorldTour-Etappenrennen dieser Saison und markiert den 21. Gesamtsieg Pogacars bei einem Mehretappenrennen. Mit 27 Jahren ist der Doppel-Weltmeister und vierfache Tour-de-France-Sieger nun der klare Favorit auf ein fünftes Gelbes Trikot in Paris.

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Quellen und Kontext

Villars-sur-Ollon · Schweiz

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