Regierung · Bukarest
Dragoș Pîslaru und Oana Gheorghiu treten der PNL bei, REPER bezeichnet den Schritt als persönliche Entscheidung
Der rumänische Minister Dragoș Pîslaru und die amtierende Vizepremierministerin Oana Gheorghiu sind am Samstag der regierenden Nationalliberalen Partei beigetreten und werden am Sonntag auf dem außerordentlichen Parteitag als Vizepräsidenten vorgeschlagen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, Stirile ProTV, adevarul.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Minister Dragoș Pîslaru und die amtierende Vizepremierministerin Oana Gheorghiu sind der regierenden Nationalliberalen Partei beigetreten und werden am Sonntag auf dem außerordentlichen Parteitag als Vizepräsidenten vorgeschlagen.
Pîslaru sagte, seine Regierungsrolle sei nie an eine PNL-Mitgliedschaft geknüpft gewesen und er habe fast ein Jahr lang das Vertrauen von Ministerpräsident Ilie Bolojan genossen.
REPER gab eine Erklärung heraus, in der der Schritt als persönliche Entscheidung bezeichnet wurde, bekräftigte seine wertebasierte Gemeinschaft und dankte Pîslaru für seinen Beitrag.
Pîslaru stellte fest, dass Rumänien mit über 10 Milliarden Euro einen neuen Rekord bei der Absorption nichtlandwirtschaftlicher EU-Mittel erreicht hat.
Der Wechsel
Am Samstag traten der Minister für Investitionen und europäische Projekte, Dragoș Pîslaru, und die amtierende Vizepremierministerin Oana Gheorghiu der PNL bei. Beide stehen auf der Liste von acht Vizepräsidentschaftskandidaten, die Parteichef und Ministerpräsident Ilie Bolojan am Sonntag auf dem außerordentlichen Parteitag der PNL vorschlagen wird. Pîslaru, ehemaliger Ko-Vorsitzender der Reformpartei REPER, war als unabhängiger Minister in der Regierung tätig. Auch Gheorghius Rolle als amtierende Vizepremierministerin erfolgte ohne formelle Parteizugehörigkeit.
„Es geht einfach darum, in einer schwierigen Zeit zu helfen, sowohl für die PNL als auch für Rumänien.“
Pîslarus Begründung
Gegenüber Journalisten bestritt Pîslaru, dass sein Parteieintritt eine Bedingung für sein Ministeramt gewesen sei. Er sagte, dass er seit fast einem Jahr das Vertrauen der PNL und von Ilie Bolojan genossen habe, um sein Mandat auszuüben.
„Nie hat mich der Präsident der Nationalliberalen Partei gezwungen, Parteimitglied zu werden, und es gab keinen Moment, in dem meine Teilnahme an der Regierung von einer PNL-Mitgliedschaft abhängig war.“
Er hob auch die Ergebnisse seines Ministeriums hervor und wies darauf hin, dass Rumänien mit über 10 Milliarden Euro einen neuen Rekord bei der Absorption nichtlandwirtschaftlicher EU-Mittel erreicht habe. Pîslaru fügte hinzu, dass er nicht beabsichtige, mit hervorragenden Kollegen innerhalb der Partei zu konkurrieren, sondern durch sein öffentliches Profil und die Erfolgsbilanz des Ministeriums zum Einsatz der Partei beizutragen.
REPERs Reaktion
REPER, die Partei, die Pîslaru nach seinem Austritt aus der USR im Mai 2022 mitbegründet hatte, gab eine Erklärung heraus, in der sie seinen Schritt als persönliche Entscheidung bezeichnete, die respektiert werden müsse. Die Partei betonte, dass sie nie um eine einzelne Person herum aufgebaut sei, sondern um eine Gemeinschaft, die durch Werte, Kompetenz und öffentliche Verantwortung verbunden sei. REPER-Präsidentin Camelia Sălcudean sagte, die Partei werde ihren Kurs ohne Zögern fortsetzen und in Menschen, Fachwissen und ernsthafte öffentliche Politik investieren.
„Menschen können unterschiedliche Wege wählen, aber die Prinzipien, die diesem Projekt zugrunde liegen, bleiben dieselben.“
Die Erklärung argumentierte auch, dass die Kooptation Pîslarus in die Regierung den Wert und die Ernsthaftigkeit der Organisation bestätige.
Weiterer Kontext
Pîslarus Schritt erfolgt inmitten dessen, was REPER als beispiellosen Druck auf reformistische Kräfte beschreibt, mit Misstrauensanträgen ohne Alternativen und Angriffen auf diejenigen, die sich einem klientelistischen System widersetzen. Der Minister sagte, er würde eine gemeinsame reformistische und proeuropäische Anstrengung mit REPER für den Wahlzyklus 2028 begrüßen, aber solche Entscheidungen lägen bei der Führung von REPER.
„Ich würde mich freuen, eine gemeinsame politische Anstrengung für 2028 zu sehen, aber diese Entscheidungen liegen auf der Ebene der REPER-Führung. Niemand kann REPER zu Entscheidungen in die eine oder andere Richtung drängen.“
Pîslarus politische Karriere umfasst die Tätigkeit als Arbeitsminister in der Regierung Cioloș, als EU-Abgeordneter und bis 2025 als Ko-Vorsitzender von REPER gemeinsam mit Ramona Strugariu. Der PNL-Parteitag am Sonntag wird voraussichtlich das Führungsteam von Ilie Bolojan bestätigen, wobei die beiden ehemaligen REPER-Größen nun Teil dieser Liste sind.
Gesetzgeberische Anmerkung
Unabhängig davon sagte Pîslaru, dass die Arbeit am Gehaltsgesetz fortgesetzt werde. Am Freitag fanden Konsultationen mit lokalen Verwaltungsstrukturen statt, und er erwarte, nächste Woche eine stark verbesserte Version des Gesetzesentwurfs vorzulegen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Mediafax.roPîslaru, primele explicații după intrarea în PNL: "Nu am fost obligat să devin membru". Ce spune despre o fuziune REPER-PNL
- Stirile ProTVReacția REPER, după ce co-fondatorul partidului Dragoș Pîslaru a intrat în PNL: "Oamenii pot alege drumuri diferite" - Știrile ProTV
- adevarul.roFostul partid al lui Dragor Pîslaru spune că decizia sa de a-şi continua activitatea politică în cadrul PNL trebuie respectată
- G4Media.roREPER reacționează după plecarea lui Dragoș Pîslaru la PNL: "Decizia sa este una personală și trebuie respectată
- Dragoș Pîslaru
- Minister für Investitionen und europäische Projekte, ehemaliger Ko-Vorsitzender von REPER, tritt nun der PNL als Vizepräsidentschaftskandidat bei
- Oana Gheorghiu
- Amtierende Vizepremierministerin Rumäniens, tritt gemeinsam mit Pîslaru der PNL bei
- Ilie Bolojan
- Ministerpräsident Rumäniens und Vorsitzender der Nationalliberalen Partei (PNL)
- Camelia Sălcudean
- Präsidentin von REPER, äußerte sich zu Pîslarus Weggang
- Dacian Cioloș
- Ehemaliger Ministerpräsident Rumäniens, Gründer von REPER
- Ramona Strugariu
- Ehemalige Ko-Vorsitzende von REPER gemeinsam mit Pîslaru bis 2025
- Orte
- Bukarest
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