Sicherheit · Warschau, Częstochowa und Opole

PKP-Intercity-Manager soll auf Pendolino mit Personal aneinandergeraten sein – Zug bei Opole gestoppt

Am 20. Oktober soll ein Streit über fehlende Tassen in einem Pendolino von Warschau nach Wrocław einen Manager von PKP Intercity beteiligt haben. Je nach Bericht wurden zwischen 360 und 400 Fahrgäste auf andere Züge umverteilt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVP Info, wpolityce.pl, forsal.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Warschau, Częstochowa, Opole, Wrocław · Polen
Wie es dazu kam
  1. 20.10.Rettungswagen erreicht den Zugchef, laut einem von Forsal zitierten Vermerk von Bezpieczna Kolej
  2. 20.10.Zugchef in das WCM-Krankenhaus in Opole gebracht

Wie der Streit begann

Am Dienstag, dem 20. Oktober, war der Pendolino EIP 1604 von Warszawa Wschodnia nach Wrocław Główny unterwegs, als zwischen Warschau und Częstochowa im Bewirtungsbereich der ersten Klasse ein Streit ausbrach. Laut internen Dienstvermerken, die Bahnmedien zitierten, gingen während der Essensausgabe die sauberen Tassen aus. Eine Auszubildende des Bordcaterers WARS bot dem Fahrgast heißen Kaffee in einem Pappbecher an oder bat ihn zu warten, bis sauberes Geschirr eintreffe. Der Fahrgast reagierte wütend, mit vulgärer Sprache und der Forderung nach sofortiger Bedienung. Forsal berichtet unter Berufung auf drei Quellen, bei dem Fahrgast habe es sich um Wojciech Partyka gehandelt, den Direktor für Handelsangelegenheiten bei PKP Intercity.

Die mutmaßliche Konfrontation bei Częstochowa

Bevor der Zug Częstochowa Stradom erreichte, soll der Manager in den Personalraum gegangen sein und dem Zugchef gesagt haben, die gesamte Crew werde vom Dienst abgezogen. Nach Darstellung der Crew sei der Vorwand eine Zugbegleiterin gewesen, die ein Getränk in den Führerstand gebracht habe. Beschäftigte berichten, der Manager habe seine Untergebenen wiederholt beleidigt. Als der Zugchef hinausgehen wollte, um die Lage zu klären, soll der Manager körperliche Gewalt angewandt und ihn zurück in den Raum gestoßen haben. WARS-Beschäftigte hätten die Szene beobachtet, heißt es in denselben Vermerken.

Medizinischer Notfall und gestoppter Zug

Als sich der Zustand des Zugchefs verschlechterte, wurde ein Rettungswagen zum Bahnhof Opole Główne gerufen. Forsal nennt unter Berufung auf einen vom Profil Bezpieczna Kolej veröffentlichten Vermerk als Ankunftszeit des Rettungswagens 19:50 Uhr und als Zeitpunkt der Einlieferung des Zugchefs in das WCM-Krankenhaus in Opole 20:40 Uhr. Der Vorfall wurde als Arbeitsunfall registriert. Durch das Abziehen der Zugbegleiterin und die Krankenhauseinweisung des Zugchefs blieb der Zug ohne die vorgeschriebene Personalbesetzung, und der Lokführer überschritt während des erzwungenen Halt seinen zulässigen Arbeitszeitrahmen, wie TVP Info berichtet. Forsal zufolge fuhr der Pendolino nicht von Opole Główne weiter, während TVP Info berichtet, der leere Zug habe Wrocław mit fast drei Stunden Verspätung erreicht.

Fahrgäste und die Reaktion des Unternehmens

Die meisten Berichte beziffern die Zahl der auf andere Züge umverteilten Fahrgäste auf etwa 400, Forsal nennt etwa 360. TVP Info nennt IC Konopnicka und IC Wyspiański als Ersatzzüge, Forsal dagegen Konopnicka und Ossoliński, wobei letzterer aus Wien kam. Das Social-Media-Profil von PKP Intercity bat die Öffentlichkeit, während der Prüfung des Falls auf vorschnelle Urteile zu verzichten.

„Die Veröffentlichung einseitiger Darstellungen ohne Kenntnis aller Umstände kann zu falschen Schlüssen und einer ungerechten Bewertung der betroffenen Personen führen.“

PKP Intercity

Forsal berichtet, die von ihm befragten Beschäftigten befürchteten, der Fall werde unter den Teppich gekehrt. Der Abgeordnete Michał Moskal kündigte laut demselben Medium eine Prüfung des Vorgangs an.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen