Sicherheit · Paros
Waldbrand auf Paros zwingt fünf Siedlungen zu nächtlichen Evakuierungen, während die Winde stärker werden
Ein Waldbrand, der am Dienstagnachmittag in der Nähe von Kambi auf der griechischen Insel Paros ausgebrochen ist, hat die nächtliche Evakuierung von fünf weiteren Siedlungen erzwungen. Feuerwehrleute bekämpfen Aufflammen und starke Winde, die sich am Mittwoch voraussichtlich noch verstärken werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, NEWS 24/7, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Waldbrand begann am 28. Juli um 13:30 Uhr in der Nähe der Mülldeponie von Kambi, breitete sich schnell durch trockene Vegetation aus und bildete zwei Fronten.
Zehn Siedlungen wurden evakuiert: fünf am Dienstag tagsüber und fünf weitere über Nacht nach 01:30 Uhr, wobei 112-Alarme die Bewohner anwiesen, zum Strand von Alyki oder nach Dryos zu gehen.
66 Feuerwehrleute, 4 Waldbrand-Kommandoteams und 16 Fahrzeuge vor Ort, mit Verstärkung von Syros, Naxos, Athen und anderen Orten; 20 weitere Feuerwehrleute und 8 Fahrzeuge auf dem Weg von Rafina.
Starke, wechselnde Winde bis zu 6 Beaufort, die am Mittwoch in der Ägäis möglicherweise 7-8 Beaufort erreichen, erschweren die Eindämmungsbemühungen.
Flammen kamen Häusern und Klöstern in Agios Charalambos gefährlich nahe; einige Haushalte ohne Strom, aber keine Wohngebiete direkt betroffen.
- 29. Juli, 01:30112-Alarm: Evakuieren Sie Agkairia zum Strand von Alyki.
- 29. Juli, 02:15112-Alarm: Evakuieren Sie Trypiti, Aspro Chorio, Glyfa und Pyrgaki nach Dryos.
- 29. Juli, TagesanbruchLuftbekämpfung wird mit fünf Hubschraubern und zwei Flugzeugen wieder aufgenommen; 20 weitere Feuerwehrleute und acht Fahrzeuge treffen per Fähre aus Rafina ein.
Feuer bricht aus und breitet sich schnell aus
Das Feuer entzündete sich am Dienstag, den 28. Juli, gegen 13:30 Uhr im Gebiet Kambi nahe der Mülldeponie von Paros, einer Zone mit verstreuten Häusern und trockener, niedriger Vegetation. Es breitete sich schnell aus, angefacht von starken Winden, die immer wieder die Richtung wechselten. Bis zum Abend hatten die Flammen zwei separate Fronten entlang des Bergrückens gebildet und kamen gefährlich nahe an Häuser und Klöster in Agios Charalambos heran. Das Feuer war von den Nachbarinseln Antiparos und Sifnos aus sichtbar. Obwohl keine Wohngebiete direkt eingeschlossen wurden, bewegten sich die Flammen durch schwer zugängliche Schluchten und erzeugten eigene pyrometeorologische Bedingungen, die die Brandbekämpfung zusätzlich erschwerten.
Evakuierungen per 112-Alarm angeordnet
Der Zivilschutz aktivierte mehrfach das Notfallwarnsystem 112. Um 14:42 Uhr am Dienstag wurden die Bewohner von Agios Charalambos, Kambi, Bougados und Aneratza angewiesen, zum Strand von Alyki zu evakuieren. Eine zweite Warnung um 15:28 Uhr forderte die Menschen in Kamari auf, dasselbe zu tun. Zuvor war das Feuer durch Aneratza und Kamari gezogen und bedrohte verstreute Häuser. Als die Nacht hereinbrach und das Feuer auf Agkairia und Trypiti vorrückte, wurden neue Nachrichten herausgegeben: Um 01:30 Uhr wurden die Menschen in Agkairia aufgefordert, nach Alyki zu gehen; um 02:15 Uhr wurden die Bewohner von Trypiti, Aspro Chorio, Glyfa und Pyrgaki angewiesen, nach Dryos zu evakuieren. Insgesamt wurden im Laufe des Tages und der Nacht zehn Siedlungen evakuiert.
„Feuer im Gebiet Agkairia der Region Paros. Wenn Sie sich in Agkairia befinden, evakuieren Sie zum Strand von Alyki. Folgen Sie den Anweisungen der Behörden.“
Einsatzkräfte und Verstärkung
In der Nacht bekämpften 66 Feuerwehrleute, vier Waldbrand-Kommandoteams der 1. EMODE-Einheit in Attika und 16 Fahrzeuge die Flammen. Verstärkung wurde von Syros, Naxos, Athen, Megara, Elefsina und Piräus herbeigeschafft. Die Gemeinde Paros stellte zwei Wasserwagen und eine Arbeitsmaschine zur Verfügung, und Freiwillige halfen mit. Der stellvertretende Chef der Feuerwehr übernahm die operative Leitung. Die Luftbekämpfung wurde nach Sonnenuntergang eingestellt und bei Tagesanbruch am Mittwoch wieder aufgenommen, wobei fünf Hubschrauber und zwei Flugzeuge über der Insel im Einsatz waren. Weitere 20 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen werden am Morgen mit der Fähre aus Rafina erwartet, um die Bodentruppen weiter zu verstärken.
Wetterherausforderungen und Ausblick
Die Winde waren das Haupthindernis, sie änderten ständig die Richtung und verstärkten sich. Die Vorhersagen für Mittwoch sagen Winde bis zu 6 Beaufort auf den Kykladen voraus, wobei einige Meteorologen vor orkanartigen Winden von 7 bis 8 Beaufort in der Ägäis warnen. Das Feuer brennt in unwegsamem Gelände mit Schluchten, die den Zugang erschweren, und Olivenbäume haben immer wieder Aufflammen verursacht. Einige Haushalte haben keinen Strom mehr. Die Behörden bereiten sich auf einen schwierigen Tag vor, wobei nur bis zum späten Vormittag ein Zeitfenster mit relativ ruhigeren Bedingungen erwartet wird.
„Die Lage bleibt schwierig.“
Ermittlungen und nächste Schritte
Die Brandursache ist noch unbekannt. Ein Ermittlungsteam der Brandstiftungsbekämpfungseinheit der Kykladen ist eingetroffen, um die Umstände zu untersuchen. Da die Winde voraussichtlich weiter zunehmen, besteht die Priorität darin, zu verhindern, dass die Flammen bewohnte Gebiete erreichen, und die mehreren entstandenen Fronten einzudämmen. Das Eintreffen zusätzlicher Bodentruppen und die bei Tagesanbruch wieder aufgenommenen Löschflüge aus der Luft sollen die Eindämmung unterstützen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITΦωτιά στην Πάρο: Νύχτα αγωνίας από τις αναζωπυρώσεις κοντά σε σπίτια - Νέα μηνύματα του 112 για εκκένωση 5 περιοχών
- NEWS 24/7Μαίνεται η φωτιά στην Πάρο - Νέες εκκενώσεις οικισμών
- Η ΝαυτεμπορικήΠάρος: Μαίνεται ανεξέλεγκτη η φωτιά - Πύρινη κόλαση με μηνύματα 112, εκκενώσεις οικισμών και μάχη για να σωθούν τα σπίτια
- iefimerida.grΟλονύχτια μάχη με τις φλόγες στην Πάρο: Μήνυμα από το 112 στους κατοίκους της Αγκαιριάς για εκκένωση προς παραλία Αλυκής
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