Diplomatie · Vatikanstadt, Madrid und Barcelona
Papst Leo XIV. dankt Spanien und „insbesondere“ König Felipe VI. nach Besuch mit 2,5 Millionen Gläubigen
Papst Leo XIV., zurück in Rom nach einem einwöchigen Besuch in Spanien, nutzte seinen sonntäglichen Angelus, um der Nation für ihre „Begeisterung und Hingabe“ zu danken und König Felipe VI. hervorzuheben, der dem Pontifex sein Flugzeug zur Verfügung stellte, als die päpstliche Maschine auf Teneriffa eine Panne hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, EL MUNDO, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Rückkehr nach Rom sprach Papst Leo XIV. Spanien seinen tiefen Dank für den Empfang während seines einwöchigen apostolischen Besuchs aus und richtete besondere Worte an König Felipe VI.
Mehr als 2,5 Millionen Menschen besuchten 21 offizielle Veranstaltungen in Madrid, Barcelona, Gran Canaria und Teneriffa, so das Organisationskomitee; ein Pressebericht zählte 22 große Zusammenkünfte.
Als die für die Rückreise des Papstes vorgesehene Iberia-Maschine auf Teneriffa einen technischen Defekt erlitt, bot König Felipe VI. seinen offiziellen Falcon-Jet an, was eine rechtzeitige Abreise ermöglichte; der König wartete vier Stunden auf ein weiteres Flugzeug für die Rückkehr nach Madrid.
Die Menge auf dem Petersplatz brach in Applaus aus, als der Papst seinen Angelus auf Spanisch mit „Que Dios bendiga siempre a España!“ beendete.

Eine Woche spanischer Inbrunst
Papst Leo XIV. kehrte am späten Freitag, dem 12. Juni, nach einer siebentägigen apostolischen Reise durch Madrid, Barcelona, Gran Canaria und Teneriffa nach Rom zurück. Die Organisatoren bezifferten die Teilnehmerzahl auf mehr als 2,5 Millionen Menschen bei 21 offiziellen Veranstaltungen; ein Pressebericht zählte 22 große Zusammenkünfte. Der Besuch war eine der teilnehmerstärksten Papstreisen nach Spanien der jüngeren Vergangenheit.
Eine unerwartete königliche Rettung
Die Rückreise wäre beinahe ins Stocken geraten, als die für den Pontifex auf Teneriffa vorgesehene Iberia-Maschine ein technisches Problem entwickelte. König Felipe VI. reagierte, indem er dem Papst seinen offiziellen Falcon-Jet der spanischen Luftwaffe anbot. Der Papst flog mit der Falcon gegen 23 Uhr nach Rom zurück, während der Rest der vatikanischen Delegation und die Journalisten später mit einem Ersatzflugzeug folgten. Der König blieb fast vier Stunden auf der Insel, um auf eine weitere Falcon zu warten, die ihn nach Madrid bringen sollte – eine Geste, die der Heilige Stuhl zu schätzen wusste.
Sonntäglicher Angelus und besonderer Dank
Beim traditionellen sonntäglichen Angelus auf dem Petersplatz am 14. Juni begann der Papst seine Ansprache mit Dank für den Besuch.
„Ich möchte zunächst dem Herrn für die apostolische Reise danken, die er mich nach Spanien hat unternehmen lassen. Ich danke dem spanischen Volk, das mich mit großer Begeisterung und Hingabe empfangen hat. Mein besonderer Dank gilt Seiner Majestät dem König.“
Er fügte herzliche Dankesworte an die Bischöfe, die von ihm besuchten Gemeinschaften und die gesamte Kirche in Spanien hinzu, bevor er auf Spanisch schloss: „Que Dios bendiga siempre a España!“ Die Pilgermenge brach in Applaus aus.
Botschaften über den Besuch hinaus
Ohne sich ausdrücklich auf Spanien zu beziehen, warnte der Pontifex auch vor Gewalt und Konsumdenken und rief die Christen dazu auf, „die Nächstenliebe dorthin zu bringen, wo Elend herrscht, die Hoffnung dorthin, wo Bedrängnis ist, und den Glauben dorthin, wo Misstrauen herrscht.“ Er bat um Gebete für die Philippinen, die Tage zuvor von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden waren, und erinnerte an die Seligsprechung von Märtyrern, die unter totalitären Regimen gestorben waren. Auf den Kanaren forderte Bischof Eloy Santiago, dass den Worten des Papstes zur Migration „Kontinuität“ verliehen werde und sie nicht nur eine flüchtige Erinnerung blieben.
Wie es weitergeht
Der Papst wird voraussichtlich seine mittwöchige Generalaudienz für eine ausführlichere Reflexion über den Spanienbesuch nutzen. Nach einem sonntagnachmittag ohne öffentliche Termine und einer wahrscheinlichen Verlegung nach Castel Gandolfo am Montag wird der Pontifex nach einer intensiven Woche eine kurze Ruhepause einlegen. Der Kirche in Spanien bleibt derweil die Aufgabe, eine Flut von pastoraler Ermutigung und das Bild einer Papstreise zu verarbeiten, die durch das persönliche Eingreifen eines Königs gekrönt wurde.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SAPOPapa agradece "entusiasmo e devoção" em Espanha
- EL MUNDOEl Papa León XIV agradece la acogida en España y "en especial" al Rey Felipe VI
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLEl Papa da las gracias al Rey en su primer discurso tras el viaje a España
- LaVanguardiaLeón XIV agradece al Rey y a la Iglesia española tras su viaje apostólico
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