Fußball · Osnabrück

Osnabrück schlägt Greuther Fürth 3:0 – Kyereh zurück in der Startelf

Der VfL Osnabrück hat am Sonntag, 25. Oktober, in der 2. Bundesliga 3:0 (2:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth gewonnen, die Tore erzielten Kyereh, Meißner und Badjie. Individuelle Fehler der Fürther ermöglichten dem Gastgeber seine Chancen, und Osnabrück rückte auf Platz acht vor.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von DIE WELT, N-tv, Norddeutscher Rundfunk und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Osnabrück · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 37. MinuteDaniel Kofi Kyereh erzielt das Führungstor (1:0)
  2. 39. MinuteRobin Meißner macht das 2:0, 101 Sekunden nach dem ersten Tor
  3. 48. MinuteKyereh trifft mit einem Volleyschuss nach einer Ecke die Latte
  4. 75. MinuteIsmail Badjie erzielt das dritte Tor (3:0)

Zwei Tore in 101 Sekunden

Der VfL Osnabrück hat am Sonntag, 25. Oktober, in der 2. Bundesliga vor 15.741 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Bremer Brücke 3:0 (2:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth gewonnen. Die Gastgeber brauchten fast eine halbe Stunde, um ins Spiel zu kommen, schlugen dann aber vor der Pause zweimal zu. Daniel Kofi Kyereh eröffnete den Torreigen in der 37. Minute, nachdem Fürth den Ball im Mittelfeld verloren hatte und Robin Meißner ihn durchgesteckt hatte. Nur 101 Sekunden später erzielte Meißner das zweite Tor (39.), nachdem Bjarke Jacobsen den Ball nahe des Fürther Strafraums von Paul Will erobert und Kyereh ihn quer zu ihm gelegt hatte. Die Fürther Abwehr wurde bei beiden Toren überrumpelt, und Wills Fehler lag nur kurz vor dem zweiten Treffer.

Fürth findet kaum Chancen

Fürth blieb weite Strecken der ersten Halbzeit unauffällig, die beste frühe Möglichkeit ergab sich in der 15. Minute, als eine direkt getretene Ecke von Pohlmann an den Pfosten ging. Nach der Pause war Kyereh erneut gefährlich: Er erzwang in der ersten Minute der zweiten Halbzeit eine Parade von Florian Hellstern und traf dann in der 48. Minute mit einem Volleyschuss nach einer Ecke die Latte. Hellstern hielt das Ergebnis in der 77. Minute niedrig, indem er einen Schuss von Bernd Riesselmann abwehrte. Spät verhinderte ein Fuß des Fürther Torhüters ein viertes Tor, nachdem Will den Ball gefährlich in Richtung des eigenen Tores abgefälscht hatte. Ismail Badjie machte in der 75. Minute das 3:0, nach einem weiteren individuellen Fehler des eingewechselten Mika Wallentowitz, der unter Druck gesetzt und geblockt wurde, und Badjie schob den Ball anschließend durch die Beine von Hellstern.

Reaktionen und Änderungen in der Aufstellung

Felix Klaus nannte die Leistung in einem ARD-Interview erschreckend und sagte, die Mannschaft habe einen rabenschwarzen Tag erlebt.

„Das war in jeder Hinsicht viel zu wenig von uns.“

Felix Klaus, Angreifer von Greuther Fürth

Klaus fügte hinzu, Fürth hätte sogar 4:0 oder 5:0 verlieren können, und sagte, die Mannschaft habe zu viele Fehler gemacht und Osnabrück einfache Konterchancen geschenkt. Timo Schultz stellte seinen Angriff nach der 1:2-Niederlage bei Arminia Bielefeld um und brachte Kyereh anstelle von Badjie von Beginn an. Es war Kyerehs erster Start seit Februar 2023, als er noch beim SC Freiburg in der Bundesliga spielte, nachdem er die Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 wegen eines Kreuzbandrisses und einer Knieoperation sowie weiterer Verletzungen verpasst hatte. Der 30-Jährige wurde in der 67. Minute unter stehenden Ovationen der Osnabrücker Anhänger ausgewechselt.

Tabellenplatz und nächstes Spiel

Der Sieg war Osnabrücks erster nach vier sieglosen Spielen in Folge und brachte den Klub auf den achten Tabellenplatz. Fürth hatte eine Woche zuvor 2:0 gegen Eintracht Braunschweig gewonnen, doch Heiko Vogel nahm für dieses Spiel zwei Änderungen an seiner Startelf vor. Lukas Reich fehlte mit Muskelproblemen, Jannik Dehm rückte auf die Position des rechten Verteidigers, und Jordan Siebatcheu begann anstelle von Omar Sillah. Osnabrücks nächstes Spiel ist am Samstag, 31. Oktober, um 13:00 Uhr beim VfL Wolfsburg, live im NDR Livecenter.

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