Fußball · Nürnberg und Kaiserslautern
Yardimcis Kopfball in der 58. Minute beschert Kaiserslautern 1:0-Sieg in Nürnberg
Die Paraden von Julian Krahl und ein Kopfball von Erencan Yardimci in der 58. Minute bescherten Kaiserslautern am Samstag, 24. Oktober, einen 1:0-Auswärtssieg. Der Erfolg bringt die Gäste auf den dritten Platz, punktgleich mit 18 Zählern mit Nürnberg, das seine erste Niederlage der Saison kassierte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, DIE WELT, N-tv und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Kopfball von Erencan Yardimci in der 58. Minute entschied die Partie am Samstag, 24. Oktober, und brachte Kaiserslautern mit 18 Punkten auf den dritten Platz.
Julian Krahl, 26, wehrte in der 23. Minute und in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit Schüsse von Rayan Ghrieb ab, während Kaiserslautern mit nur einem Gegentor in dieser Partie durchhielt.
Die Niederlage beendet eine Serie von acht Spielen ohne Niederlage und das dritte Spiel in Folge ohne Sieg für die Gastgeber, die nun sieben Punkte hinter Hertha BSC liegen.
Mohamed Ali Zoma, verletzt beim 1:1 bei Energie Cottbus, muss an der Schulter operiert werden und fällt mindestens bis zur Winterpause aus.
- 23. MinuteJulian Krahl wehrt Rayan Ghriebs Schuss aus spitzem Winkel ab
- 58. MinuteErencan Yardimci köpft das einzige Tor der Partie
- 67. MinuteErencan Yardimci wird nach humpelndem Abgang ausgewechselt
Ein enges Topspiel, entschieden durch einen Kopfball
Kaiserslautern gewann am Samstag, 24. Oktober, am neunten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga mit 1:0 (0:0) in Nürnberg. Es war die erste ausverkaufte Partie im Max-Morlock-Stadion in dieser Saison, 47.000 Zuschauer waren dabei, rund 8.000 Anhänger aus Kaiserslautern hatten die Reise mitgemacht. Der Erfolg bringt die Gäste auf den dritten Platz, punktgleich mit 18 Zählern mit dem zweitplatzierten Nürnberg. Für die Gastgeber war es die erste Ligapleite der Saison, die eine Serie von acht ungeschlagenen Spielen beendete – und das dritte Spiel in Folge ohne Sieg.
Die Anfangsphase war angespannt. Naatan Skyttä zwang Nürnbergs Torhüter Jan Reichert in der dritten Minute zu einer Parade, und Kaiserslauterns Eric Porstner traf in der 19. Minute mit einem Kopfball die Latte. Danach übernahm Nürnberg das Spiel, Rayan Ghrieb und Piet Scobel feuerten aus der Distanz. Ghriebs Versuch kurz vor der Pause, in der ersten Minute der Nachspielzeit, zwang Julian Krahl zu einer weiteren Parade.
Krahls Paraden und eine kollektive Abwehr
Kaiserslauterns Torhüter Julian Krahl, 26, wehrte in der 23. Minute Ghriebs Schuss aus spitzem Winkel ab. Nach dem Schlusspfiff gab er sich bescheiden zu seiner eigenen Leistung:
„Ich weiß nicht, ob es mein bestes Spiel für den FCK war.“
Er hob die Defensivarbeit des Teams hervor und nannte Jan Elvedi, Maxwell Gyamfi und Alex Murphy für ihre Blocks, und fügte hinzu:
„Jeder Spieler lebt einfach für die Mannschaft.“
Trainer Torsten Lieberknecht, 53, lobte die wachsende Präsenz des Torhüters, verwies auf dessen Arbeit bei Standards und in der Kommunikation und verglich ihn mit den früheren Kaiserslauterer Torhütern Ronny Hellström, Gerry Ehrmann und Sepp Stabel. Lieberknecht lobte zudem beide Mannschaften für die Intensität der Partie:
„Das Spiel hatte eine unglaubliche Intensität. Das war für uns der Schlüssel zum Erfolg.“
Yardimcis Kopfball und seine Verletzung
Die Wechsel von Lieberknecht erwiesen sich als entscheidend. Erencan Yardimci, der zur Halbzeit kam, köpfte in der 58. Minute das einzige Tor – sein drittes Saisontor. In der 67. Minute wurde er ausgewechselt und humpelte vom Platz. Die Berichte nennen weder die Art der Verletzung noch die voraussichtliche Ausfalldauer.
Nürnberg ohne Zoma und die Tabelle
Nürnberg musste auf seinen besten Torschützen Mohamed Ali Zoma verzichten, der sich beim 1:1 bei Energie Cottbus verletzt hatte und an der Schulter operiert werden muss. Er fällt mindestens bis zur Winterpause aus. Cheftrainer Miroslav Klose brachte Rafael Lubach für Zoma, doch die Gastgeber konnten ihren frühen Druck nicht in ein Tor ummünzen.
Hertha BSC bleibt Tabellenführer, sieben Punkte vor Nürnberg und Kaiserslautern. In derselben Runde besiegte Hertha Arminia Bielefeld mit 1:0 durch einen Foulelfmeter von Josip Brekalo in der 90.+3. Minute – der achte Sieg im neunten Spiel. Kaiserslautern steht nun auf dem dritten Platz, dem Relegationsrang, Nürnberg ist punktgleich.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Süddeutsche ZeitungKrahls Glanzparaden: FCK nach Sieg in Nürnberg Dritter
- DIE WELTKrahls Glanzparaden: FCK nach Sieg in Nürnberg Dritter
- N-tvRheinland-Pfalz & Saarland: Krahls Glanzparaden: FCK nach Sieg in Nürnberg Dritter
- Bayerischer RundfunkErste Saisonniederlage in Topspiel: Nürnberg unterliegt FCK
- Julian Krahl
- Torhüter von Kaiserslautern, der beim Sieg mehrere wichtige Paraden zeigte
- Torsten Lieberknecht
- Cheftrainer von Kaiserslautern, dessen Wechsel die Partie veränderten
- Erencan Yardimci
- Eingewechselter Kaiserslauterer, der in der 58. Minute den Siegtreffer köpfte
- Miroslav Klose
- Cheftrainer von Nürnberg
- Mohamed Ali Zoma
- Bester Torschütze von Nürnberg, fällt mit einer Schulterverletzung aus
- Jan Reichert
- Torhüter von Nürnberg, der in der Partie mehrere Paraden zeigte
- Orte
- Nürnberg
- Organisationen
- 1. FC Nürnberg
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