Beamte der Homeland Security Investigations durchsuchten das Haus am 12. Oktober 2026, begannen gegen 6 Uhr und waren fast fünf Stunden lang im Inneren. Sie beschlagnahmten 17 Gegenstände, darunter mehrere Handys und Notizbücher.
Die Ermittler prüfen, ob Omar oder ihr Vater auf Einwanderungsformularen gelogen haben; mehr als ein Dutzend Vorladungen sollen an Familienmitglieder ergangen sein. NBC News berichtete unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person von möglichen Anklagepunkten wegen Verschwörung und falscher Angaben.
In einem am Mittwoch, dem 21. Oktober, ausgestrahlten Interview mit MS NOW wies Omar die Betrugsvorwürfe zurück und sagte, ihre öffentliche Adresse und Morddrohungen machten das Haus nicht mehr nutzbar. Sie bewirbt sich am 3. November um die Wiederwahl.
Am Dienstag, dem 20. Oktober, nannte Trump Omar eine kranke, sehr unehrliche Person, die das Land hasse, und sagte, ihr könnten wegen ihrer Papiere Gefängnis und Abschiebung drohen. Der frühere Präsident Barack Obama nannte die Untersuchung empörend.

Bundesbeamte der Homeland Security Investigations durchsuchten am 12. Oktober 2026 das Haus von Ilhan Omar in Washington, D.C. Omar sagte, die Beamten hätten gegen 6 Uhr Ostküstenzeit begonnen, an die Türen zu hämmern, während sie und ihr Mann im Bett lagen, und sie habe zunächst an ein Feuer gedacht. Ihre Angaben zur Zahl der Beamten schwanken: Gegenüber der BBC und der Washington Post sprach sie von 15 bis 25 Beamten, die das Haus umstellten, der Guardian berichtete von 10 bis 15. Das Justizministerium bezeichnete den Einsatz als gerichtlich genehmigten Durchsuchungsbeschluss im Rahmen einer laufenden strafrechtlichen Bundesermittlung.
Omar sagte, die Beamten hätten rund fünf Stunden lang Raum für Raum das Haus durchsucht, während sie auf dem Sofa saß und zusah. Sie hätten 17 Gegenstände mitgenommen, darunter mehrere Handys, Notizbücher, ein somalisches Kinderbuch und eine Kamera ihres Mannes. Ihre Anwälte behaupteten in den Tagen nach der Durchsuchung, die Bundesbehörden hätten zentrale Auflagen eines Richters missachtet; das Justizministerium bestreitet dies. Omar beschrieb die Beamten als aufdringlich, aber höflich, und sagte, sie hätten jeden beschlagnahmten Gegenstand katalogisiert, bevor sie den Rest des Hauses ordentlich hinterließen.
Die Ermittler prüfen, ob Omar oder ihr Vater auf Einwanderungsformularen gelogen haben, die sie nach ihrer Ankunft in den Vereinigten Staaten in den 1990er Jahren eingereicht hatten. Eine mit der Untersuchung vertraute Person sagte dem Independent, die Ermittler untersuchten möglichen Betrug in den Einwanderungsdokumenten der Familie und hätten an einige Verwandte Vorladungen der Grand Jury verschickt. Die BBC nannte mehr als ein Dutzend Vorladungen. NBC News berichtete unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person, mögliche Anklagepunkte seien Verschwörung und falsche Angaben in ihren Einwanderungspapieren. Die Regierung hat nicht mitgeteilt, welches Verbrechen Omar vorgeworfen wird, und das Justizministerium hat kaum mehr als die Bestätigung einer strafrechtlichen Ermittlung veröffentlicht.
Omar gab ihr erstes Interview seit der Durchsuchung dem MS-NOW-Moderator Chris Hayes; es wurde am Mittwoch, dem 21. Oktober, ausgestrahlt. Sie sagte, sie sei sicher, nichts falsch gemacht zu haben, und wies die Betrugsvorwürfe zur Einwanderung zurück. Gerüchte über ihren Bruder hätten auf einem somalischen Blog begonnen und seien dann bei rechten Verschwörungstheoretikern in Minneapolis angekommen; ihre öffentliche Adresse und die Morddrohungen, die sie erhalte, machten das Haus unbenutzbar, deshalb ziehe sie aus. Omar sagte, sie glaube, die Razzia habe dazu dienen sollen, Trump-Anhänger zufriedenzustellen.
„Man taucht nicht so früh am Morgen vor jemandes Haus auf, wenn man nicht versucht, ihn aus der Fassung zu bringen.“
Omar sagte, die Durchsuchung sei darauf angelegt gewesen, sie vor den Zwischenwahlen am 3. November einzuschüchtern, bei denen sie sich in einem stark demokratischen Wahlkreis in Minneapolis um die Wiederwahl bewirbt.
„Ich habe ein gesetzliches Recht, Mitglied des Kongresses zu sein.“
Der frühere Präsident Barack Obama nannte die Untersuchung in einer ausführlichen Erklärung „so empörend“. Demokraten im Kongress stellten den Zeitpunkt infrage, angesichts der traditionellen Praxis des Justizministeriums, spektakuläre Aktionen gegen Kandidaten kurz vor einer Wahl zu vermeiden. Trump nannte Omar am Dienstag, dem 20. Oktober, eine kranke, sehr unehrliche Person, die das Land hasse. Auf die Frage, ob ihr wegen ihrer Einwanderungspapiere eine Abschiebung drohe, antwortete er:
„Nun, das könnte sie. Sie könnte auch ins Gefängnis gehen.“
Omar wurde in Somalia geboren, kam 1995 mit 12 Jahren in die Vereinigten Staaten und wurde 2000 Staatsbürgerin. Im Januar 2026 wurde sie bei einer Bürgerversammlung in Minneapolis von einem Angreifer mit einer unbekannten Substanz besprüht, wo sie die Abschaffung von ICE forderte.
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Pollar unterstützenRegierung · Washington, D.C. und Minneapolis
Die Demokratin aus Minnesota, Ilhan Omar, will ihr Haus in Washington verlassen, nachdem Bundesbeamte es am 12. Oktober durchsucht haben. Bei der Durchsuchung wurden 17 Gegenstände beschlagnahmt; sie fand im Rahmen einer Bundesermittlung zu den Einwanderungspapieren ihrer Familie statt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, BBC, Notícias ao Minuto und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er